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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Impres­sio­nen vom Euro­pa­tag 2024

2024-04-03
On: 3. April 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Auch die­ses Jahr gab es am Euro­pa­tag von Jg. 5 – 13 ein viel­fäl­ti­ges pro­jekt­ori­en­tier­tes Ange­bot für alle Sinne. Hier ein Bei­spiel für ein Pro­jekt aus dem 7. Jahr­gang: Am dies­jäh­ri­gen Euro­pa­tag ging es für die Klasse 7h für einen Work­shop zum Thema „Europa“ in das Spren­gel­mu­seum Han­no­ver. Nach­dem die ver­schie­de­nen Epo­chen der euro­päi­schen Kunst his­to­risch ver­or­tet und an Bei­spie­len ver­deut­licht wur­den, durf­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich aus­pro­bie­ren. Zunächst haben sie selbst Kunst­werke geschaf­fen, die von Gruppe zu Gruppe immer abs­trak­ter wer­den soll­ten. Danach haben die Grup­pen sich ein Bild eines euro­päi­schen Künst­lers oder einer Künst­le­rin aus­ge­wählt und es in Team­ar­beit gemein­sam skiz­ziert, indem jeder 10 Sekun­den Zeit hatte, um sich gegen­sei­tig zu ergän­zen. Abschlie­ßend wur­den die Ergeb­nisse vor den Ori­gi­na­len prä­sen­tiert und der inter­es­sante Vor­mit­tag mit einem Grup­pen­foto been­det. (Niklas Köhne und Filiz Bothe) Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung betei­ligt waren! Georg Baum­bach

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Eras­mus­aus­tausch an der Leogos

2024-03-10
On: 10. März 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 3. bis zum 9. März 2024 fand an unse­rer Schule eine auf­re­gende Eras­mus­wo­che statt, die ganz im Zei­chen von Waste, Upcy­cling und Recy­cling stand. Es nah­men Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gänge 6, 8 und 9 teil. Wir hat­ten das Ver­gnü­gen, Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Rumä­nien und Mal­lorca bei uns zu begrü­ßen und gemein­sam eine Viel­zahl inter­es­san­ter Akti­vi­tä­ten zu erle­ben. Bereits am Sonn­tag wur­den die rumä­ni­schen Gäste herz­lich am Flug­ha­fen Han­no­ver emp­fan­gen und ver­brach­ten den Nach­mit­tag in ihren Gast­fa­mi­lien. Am dar­auf fol­gen­den Tag konn­ten sie am Unter­richt teil­neh­men und einen Ein­blick in unse­ren Schul­all­tag gewin­nen. Am Mon­tag­mit­tag tra­fen dann auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Mal­lorca bei uns ein. Gemein­sam fuh­ren wir mit der S- und Stra­ßen­bahn zur Schule, wo wir uns in der Aula bei Ken­nen­lern­spie­len und einem anschlie­ßen­den abwechs­lungs­rei­chen Buf­fet bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Jede Gast­fa­mi­lie hatte etwas lecke­res dazu bei­gesteu­ert. Am Diens­tag besuch­ten wir den Work­shop „Pla­s­ti­cy­cle“ beim Platz­Pro­jekt Lin­den. Dort lern­ten wir, wie man aus altem Plas­tik Neues her­stel­len kann und durf­ten selbst Hand anle­gen, um Kara­bi­ner­ha­ken, Kämme und Gar­de­ro­ben­ha­ken zu pro­du­zie­ren. Eine span­nende Erfah­rung für uns alle! Mitt­woch erkun­de­ten wir gemein­sam die Alt­stadt von Han­no­ver und besuch­ten das Rat­haus. Hier wur­den wir von der Bür­ger­meis­te­rin Frau Plate herz­lich emp­fan­gen. Mitt­woch Nach­mit­tag spa­zier­ten wir durch den Zoo, wäh­rend uns am Don­ners­tag eine Besich­ti­gung der Müll­ver­bren­nungs­an­lage EEW erwar­tete, wo wir lern­ten, wie aus Müll Ener­gie gewon­nen wird. Der Don­ners­tag endet mit einem gemein­sa­men Essen in der Schule. Der WP Haus­wirt­schaft von Frau Schrö­der hatte eine Kar­tof­fel­suppe und Kuchen für uns vor­be­rei­tet. Herz­li­chen Dank an den Kurs! Am Frei­tag tauch­ten wir in die Welt des Upcy­clings ein und gestal­te­ten aus alten Ban­nern Porte­mon­naies und eine Wim­pel­kette bei Unter einem Dach in Hain­holz. Ein nach­hal­ti­ges Quiz run­dete den Tag ab, bevor wir uns am Abend zu einer Abschieds­party in der Mensa tra­fen. Obwohl der Abschied am Sams­tag schwer­fiel, sind wir bereits vol­ler Vor­freude auf das geplante Tref­fen im Herbst in Rumä­nien und hal­ten über Mes­sen­ger regen Kon­takt. Diese Eras­mus­wo­che hat uns nicht nur neue Freund­schaf­ten gebracht, son­dern auch gezeigt, wie wich­tig es ist, gemein­sam Ver­ant­wor­tung für unsere Umwelt zu über­neh­men und krea­tiv zu sein. San­dra Kaps

Ein Trip nach San Javier – Ein Aus­tausch­pro­jekt aus Sicht der Schülerinnen

2024-02-26
On: 26. Februar 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Im Novem­ber letz­ten Jah­res waren vier Aus­tausch­schü­le­rin­nen der IES Ruiz de Alda an unse­rer Schule und haben unse­ren Schul­all­tag, sowie auch Han­no­ver ken­nen­ge­lernt. Aus­flüge in die Stadt, ein Besuch der Her­ren­häu­ser Gär­ten und ein paar Regen­schauer stan­den auf dem Pro­gramm. Im Januar waren nun vier Schü­le­rin­nen unse­rer Schule für 2 Wochen in Spa­nien. Es geht an die Süd-Ost-Küste Spa­ni­ens. San Javier ist eine Klein­stadt in Mur­cia, die sich der Land­wirt­schaft und See­fahrt gewid­met hat. Als wir in Ali­cante aus dem Flie­ger stei­gen scheint uns die Sonne ins Gesicht. Nach einem herz­li­chen Will­kom­men stei­gen wir in die Autos und fah­ren Rich­tung San Javier. Auf der Auto­fahrt bewun­dere ich die Land­schaft: sich im Wind wie­gende Pal­men, wohin man auch blickt, ist der Boden tro­cken und trotz­dem haben ein paar beson­ders hart­nä­ckige Büsche sich ihren Platz gesucht. Als wir an klei­nen Häu­sern eines Dor­fes vor­bei­fah­ren, fällt mir sofort der spa­­nisch-medi­­ter­rane Bau­stil auf: beige oder gelbe Wände mit, von Ton­zie­geln gedeck­ten, Dächern. Die Luft hat sich förm­lich ver­än­dert. Naja, sie hat sich wirk­lich ver­än­dert, der Salz­ge­halt ist höher und die Luft­feuch­tig­keit ist nied­ri­ger. Doch auch fühlt sich die Luft anders an. Ein Gefühl von Vor­freude und Aben­teuer macht sich in mei­nem Magen breit. Am Abend tref­fen wir uns alle zusam­men am Strand des soge­nann­ten Mar Menor, was Spa­nisch für Klei­nes Meer ist. Eigent­lich ist es eine Salz­was­ser­la­gune. Das „Meer“ das erste Mal hier zu sehen, löst ein Gefühl von Frei­heit, Vor­freude und Ent­span­nung aus. Obwohl es schon spät ist und man schon die Sterne am Him­mel auf­blit­zen sehen kann, ist es nicht allzu kalt und wir genie­ßen unse­ren ers­ten Son­nen­un­ter­gang in Spa­nien. Wäh­rend wir auf das Farb­spiel aus Rosa- und Rot­tö­nen bli­cken, lachen wir gemein­sam und freuen uns, auf das, was vor uns liegt. Am Mon­tag, unse­rem ers­ten Schul­tag, tref­fen wir die Schul­lei­te­rin. Uns wer­den die Schul­re­geln erklärt: Wir besu­chen den Unter­richt, wie auf dem Stun­den­plan abge­bil­det, um die Toi­let­ten wäh­rend des Unter­richts nut­zen zu kön­nen, muss man zuerst einen Schlüs­sel holen und sie auf­schlie­ßen, Han­dys dür­fen auf dem Schul­ge­lände nicht genutzt wer­den. Dann beginnt auch schon unsere erste Unter­richts­stunde. Auch, wenn es zunächst schwie­rig ist, dem Unter­richt auf Spa­nisch zu fol­gen, wird es über die Tage hin­weg doch immer leich­ter. In der Woche haben wir ins­ge­samt 20 Schul­stun­den á 55 Minu­ten. Zwi­schen­drin haben wir immer mal wie­der Frei­stun­den, die wir meis­tens in der Biblio­thek ver­brin­gen und unsere Auf­ga­ben, die wir von unse­ren Leh­rern auf­be­kom­men haben, erle­di­gen. Auch wenn viele Gemein­sam­kei­ten mit dem Unter­richt zuhause zu fin­den sind, gibt es doch einige Unter­schiede: Der Musik­un­ter­richt ist eher eine Mischung aus The­a­­ter- und Musik­un­ter­richt und im Sport­un­ter­richt, in Vor­be­rei­tung auf das Thema Schwert­kampf, bzw. Fech­ten, wird vor­erst mit Schwimm­nu­deln trai­niert. Einige Fächer, wie Wirt­schaft oder Medi­en­kom­pe­tenz ken­nen wir von unse­rer Schule nicht. Auch an den All­tag außer­halb der Schule müs­sen wir uns erst­mal gewöh­nen. Wir tref­fen uns oft erst spät mit den Freun­den unse­rer Aus­tausch­schü­le­rin­nen. Wir backen einen Kuchen, besu­chen das Ein­kaufs­zen­trum oder tref­fen uns am Strand. Son­nen­schein und gutes Wet­ter sind unsere ste­ti­gen Beglei­ter und wir genie­ßen die Son­nen­strah­len in vol­len Zügen. Mit der Zeit fällt es uns immer leich­ter Spa­nisch zu ver­ste­hen und wir trauen uns, auf Spa­nisch zu reden. Ins­be­son­dere müs­sen wir uns an die spa­ni­sche Spon­ta­ni­tät gewöh­nen. Oft wis­sen wir nicht, was für den Nach­mit­tag geplant ist und füh­len uns des­halb etwas unsi­cher. Doch mit der Zeit gewöh­nen wir uns auch daran und ler­nen, die Dinge hin­zu­neh­men, wie sie kom­men. Mit Freun­den und unse­ren Gast­fa­mi­lien unter­hal­ten wir uns über die Kul­tur und erfah­ren, wie das Leben in Spa­nien so ist. Wir tau­schen uns über kul­tu­relle Unter­schiede und Tra­di­tio­nen und Bräu­che aus. Als wir am Sonn­tag in den Flie­ger stei­gen wird es uns weh­mü­tig. In den zwei ver­gan­ge­nen Wochen haben wir so viel gelernt und mit­ge­nom­men. Wir haben gelacht, neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und eine neue Kul­tur ken­nen­ge­lernt. Wir haben Pro­bleme bewäl­tigt und Sprach­bar­rie­ren über­wun­den. Wir wer­den nicht nur das Wet­ter, son­dern auch die offene und gelas­sene Art der Men­schen, ver­mis­sen. Eines ist klar: Diese Erin­ne­run­gen blei­ben für die Ewig­keit. Wir bedan­ken uns bei Eras­mus und bei allen Betei­lig­ten, die uns die­ses Erleb­nis ermög­licht haben. Lena, Cora­lie, Marie und Paula

Eras­mus-Fahrt nach Brüs­sel und Straßburg

2023-08-28
On: 28. August 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Bei einer poli­ti­schen Größe wie der Euro­päi­schen Union besteht natür­lich enor­mes Inter­esse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, diese prä­gen­den Ein­rich­tun­gen – anders als tro­cken aus dem Poli­­tik- und Geschichts­buch – haut­nah mit zu erle­ben. Diese Chance bot sich ver­gan­ge­nen April einer klei­nen Gruppe poli­tik­in­ter­es­sier­ter Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 12.Jahrgangs, die im Rah­men einer Eras­­mus-Fahrt mit der IES Ruiz de Alda aus San Javier die Mög­lich­keit hat­ten, mit Brüs­sel und Straß­burg das Herz der EU zu besu­chen und neben der Ver­tie­fung poli­ti­scher Inhalte auch neue Freund­schaf­ten zu knüp­fen sowie diese groß­ar­ti­gen Städte in all ihrer Herr­lich­keit frei zu erkun­den. Begon­nen hat unsere Reise am frü­hen Mor­gen des 16. Aprils unter dem Rei­ter­stand­bild am Haupt­bahn­hof, wo wir ein­ge­deckt mit Rei­se­pro­vi­ant unsere Reise mit Frau Schö­ne­ber­ger nach Brüs­sel antra­ten. Bei einem klei­nen Zwi­schen­stopp in Köln kam Herr Bre­ves dazu. Nach­dem wir einen kur­zen Blick in den Köl­ner Dom gewor­fen hat­ten, reis­ten wir wei­ter in die bel­gi­sche Haupt­stadt. Nach einem kur­zen Blick in unsere Zim­mer war es auch schon Zeit, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der spa­ni­schen Part­ner­schule im Later­nen­licht des Grand Place ken­nen­zu­ler­nen. Der lange Tag endete mit in einem gemein­sa­men Essen in einem bel­gi­schen Food Mar­ket. Dabei ent­wi­ckel­ten sich erste Gesprä­che, die natür­lich in feins­tem Eng­lisch geführt wur­den. Auch die Sze­ne­rie des Food Mar­ket war ähn­lich wie der Grand Place ein ers­tes gro­ßes High­light auf unse­rer Reise, auf der es von archi­tek­to­ni­schen sowie kuli­na­ri­schen Meis­ter­wer­ken nur so wim­melte. Erschöpft fie­len wir am Abend alle leicht in den Schlaf, den wir auch bit­ter nötig hat­ten, da es am kom­men­den Tag mit der Ent­de­ckungs­reise rund um die EU so rich­tig los ging. Direkt mach­ten wir Bekannt­schaft mit dem Euro­päi­schen Par­la­ment, wel­ches wir mit der Bahn am frü­hen Mor­gen schnell erreich­ten. In uns allen machte sich ange­sichts der rie­si­gen Aus­maße und des­sen, was uns dort in Form einer eng­lisch­spra­chi­gen Tour gebo­ten wurde, schnell große Ehr­furcht breit. Anschlie­ßend mach­ten wir gleich noch eine Füh­rung durch den Rat der Euro­päi­schen Union. Trotz­dem gab es auch noch genü­gend Zeit für uns, die Innen­stadt von Brüs­sel zu erkun­den, die uns alle durch ihren Mix an alter und neuer Archi­tek­tur in ihren Bann zog. Abge­run­det wurde der Tag durch ein Abend­essen, wel­ches wie­der durch nette Gesprä­che beglei­tet wurde. Auch der zweite Tag unse­rer Reise bot eine große Reihe an Akti­vi­tä­ten, wie die Erkun­dung des Euro­päi­schen Rates, dem Haus für euro­päi­sche Geschichte, wel­ches durch seine Auf­ma­chung ein ech­ter Hin­gu­cker war und dem Par­la­men­ta­rium. Ein wei­te­res Mal waren wir von der Menge an Infor­ma­tio­nen fas­zi­niert, die noch durch einen klei­nen Zwi­schen­stopp an Brüs­sels bes­ter Pom­mes­bude bestärkt wur­den. Am vier­ten Tag tra­ten wir am frü­hen Mor­gen den zwei­ten Teil unse­rer Fahrt an und mach­ten uns auf die 4-stün­­dige Fahrt nach Straß­burg im Elsass. Dort ange­kom­men, bezo­gen wir ein Hotel wel­ches direkt gegen­über dem Euro­päi­schen Par­la­ment gele­gen war und uns jeden Tag mit einem per­fek­ten Blick auf das kreis­för­mige Neben­ge­bäude des Par­la­ments beglückte, Auch hier haben wir uns selbst­ver­ständ­lich das Par­la­ment ange­ge­se­hen – mit dem Zusatz, dass wir den Poli­ti­kern so nah wie noch nie waren, da sich zwei spa­ni­sche Dele­gierte Zeit nah­men, uns auf unsere Fra­gen zu ant­wor­ten. Zusätz­lich ermög­lichte uns Herr Bre­ves mit dem EU-Par­la­­men­­ta­rier Damian Boe­se­la­ger zu spre­chen der auch sehr kon­kret auf unsere Fra­gen ein­ging und uns alle mit einem posi­ti­ven Ein­druck zurück­ließ. Anschlie­ßend stand auch eine Ent­de­ckungs­tour in Straß­burg an, die uns alle stär­ker zusam­men­führte. Unsere Lehr­kräfte stan­den uns zu jeder Zeit Rede und Ant­wort auf unsere Fra­gen über die Stadt. Unser eige­ner Ent­de­ckungs­drang führte uns in male­ri­sche Gas­sen von Straß­burg sowie in ein Flam­men­ku­chen-Restau­rant. Die Reise sorgte für ein Zusam­men­rü­cken, wel­ches in der Schule wohl sel­ten zustande kommt und das Haupt­ge­schenk einer sol­chen Reise dar­stellt. Am 21. April stand wei­tere Frei­zeit zur Erkun­dung der Stadt zur Ver­fü­gung. Ein letz­tes Mal soll­ten wir die Chance haben, die Schätze des Elsass zu sehen. Das dach­ten wir jeden­falls, doch machte uns ein Streik der Deut­schen Bahn einen Strich durch die Rech­nung und wir muss­ten wie so oft schon impro­vi­sie­ren. Wir hat­ten Glück im Unglück und es stellte sich her­aus, dass uns das Hotel bereits eine Nacht län­ger ein­ge­bucht hatte. So nutz­ten wir den geplan­ten Tag der Abreise, um noch­mal unver­hofft bei einer Boots­tour die Schätze der Stadt an der Ill zu betrach­ten. Danach muss­ten wir uns von der spa­ni­schen Gruppe ver­ab­schie­den, mit der wir noch am Vor­abend einen lus­ti­gen Abend ver­bracht hat­ten. Bei die­sem Anlass über­reichte uns Herr Bre­ves fei­er­lich ein Zer­ti­fi­kat. Abends gin­gen wir noch typisch fran­zö­sisch in einem klei­nen Crê­­­pes-Restau­rant essen, was durch ein Gespräch über unsere Zukunft begleite wurde und den Schluss unse­rer schö­nen Reise mar­kierte. Am fol­gen­den Tag folgte die Abreise und gegen 16 Uhr stan­den wir wie­der am Haupt­bahn­hof, wo sechs Tage zuvor unsere Reise begon­nen hatte Abschlie­ßend lässt sich sagen, dass die Fahrt nach Brüs­sel und Straß­burg ein echt unver­gess­li­ches Erleb­nis war, die alle, die die Mög­lich­keit dazu haben, wahr­neh­men soll­ten und für das ich mich im Namen der Gruppe bedan­ken möchte. Yan­nick Bartels

Ich bin Europa!

2023-05-31
On: 31. Mai 2023
In: Aktuelles

Der Musik-Leis­­tungs­­­kurs des 12. Jahr­gangs hat sich unter der Lei­tung von Herrn Hartsch am Euro­pa­tag künst­le­risch mit kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Aspek­ten Euro­pas befasst und dar­auf­hin einen Song geschrie­ben sowie auf­ge­nom­men. Weil ihnen die­ser Song gefal­len hat, haben sie anschlie­ßend ein pas­sen­des Musik­vi­deo pro­du­ziert. Schaut doch gerne mal rein und schreibt, falls es euch gefal­len hat an benedict.hartsch@leogos.de – Kom­pli­mente wer­den gerne wei­ter gege­ben 😀

GOALS 2030: Besuch unse­rer Part­ner­schule in Nordmazedonien

2023-05-16
On: 16. Mai 2023
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 8. Mai bis zum 14. Mai 2023 hat­ten wir, acht Schüler*innen und zwei Lehr­kräfte unse­rer Schule, die ein­zig­ar­tige Gele­gen­heit, an einer ein­wö­chi­gen Eras­­mus-Mobi­­li­­tät teil­zu­neh­men. Diese auf­re­gende Reise wurde von der Euro­päi­schen Union geför­dert und führte uns mit unse­ren Part­ner­schu­len, dem IES Ruiz de Alda in San Javier/Spanien und dem Lycée Cos­te­belle in Hyères/Frankreich zur OU. Kuz­man Josi­­fo­­ski-Pito in Kicevo/Nordmazedonien. Unsere Ankunft in der Part­ner­schule in Kicevo war über­wäl­ti­gend. Wir wur­den von einem gro­ßen Emp­fang im Foyer der Schule begrüßt, bei dem alle Schüler*innen mit Gesangs- und Tanz­vor­füh­run­gen sowie loka­len Köst­lich­kei­ten auf uns war­te­ten. Es war ein herz­li­cher Emp­fang, der uns das Gefühl gab, will­kom­men zu sein. Wäh­rend unse­res Auf­ent­halts lag der Schwer­punkt auf den Erasmus+-Aktivitäten in der Schule. Unsere Part­ner­schule war eine Grund­schule, weil in Nord­ma­ze­do­nien die Schule bis zur 8. Klasse geht. Trotz­dem war es span­nend zu sehen, wel­che Gemein­sam­kei­ten, aber auch Unter­schiede es zwi­schen unse­ren Schu­len gab. Wir nah­men an Work­shops zum Thema Nach­hal­tig­keit teil und lern­ten viel über die Bemü­hun­gen unse­rer Gast­ge­ber, umwelt­be­wuss­ter zu leben. Eine wei­tere fas­zi­nie­rende Erfah­rung war die Unter­brin­gung in Gast­fa­mi­lien. Obwohl es zunächst gewöh­nungs­be­dürf­tig war, in einem frem­den Zuhause zu leben, wur­den wir schnell von der herz­li­chen Gast­freund­schaft unse­rer Gastgeber*innen über­wäl­tigt. Wir wur­den in ihr täg­li­ches Leben inte­griert und erhiel­ten Ein­bli­cke in die maze­do­ni­sche Kul­tur, die uns sonst ver­bor­gen geblie­ben wären. Das Pro­gramm bot auch zahl­rei­che Aus­flüge in die Umge­bung, dar­un­ter Besu­che im nahe gele­ge­nen Mavrovo Natio­nal­park, Aus­flüge zu anti­ken Stät­ten und zum wun­der­schö­nen Ohrid-See sowie zu einem ortho­do­xen Klos­ter. Diese Aus­flüge erwei­ter­ten unse­ren Hori­zont und ermög­lich­ten es uns, die Schön­heit und Viel­falt Nord­ma­ze­do­ni­ens zu ent­de­cken. Obwohl es einige kul­tu­relle Unter­schiede gab, wie zum Bei­spiel das Rau­chen in Restau­rants oder die sicht­bare Tren­nung der ver­schie­de­nen Bevöl­ke­rungs­teile, waren wir von der Gast­freund­schaft und Offen­heit der Nordmazedonier*innen beein­druckt. Ihre Bereit­schaft, uns ihre Kul­tur näher­zu­brin­gen, hat uns tief berührt und wird uns noch lange in Erin­ne­rung blei­ben. Das gilt auch für die phä­no­me­nale Abschluss­feier, bei der sich unsere Gastgeber*innen noch ein­mal selbst über­tra­fen. Zum Abschluss unse­rer Reise ver­brach­ten wir einen zusätz­li­chen Tag in Skopje, der Haupt­stadt Nord­ma­ze­do­ni­ens. Dort hat­ten wir die Mög­lich­keit, die Sehens­wür­dig­kei­ten der Stadt zu erkun­den und noch tie­fer in die Kul­tur des Lan­des ein­zu­tau­chen. Ins­ge­samt war die Schul­fahrt im Rah­men des Erasmus+-Programms eine unver­gess­li­che Erfah­rung, die uns nicht nur neue Freund­schaf­ten und Erkennt­nisse gebracht hat, son­dern auch unser Ver­ständ­nis für die Viel­falt Euro­pas ver­tieft hat. Wir sind dank­bar für die Unter­stüt­zung durch die Euro­päi­sche Union und freuen uns dar­auf, die gewon­ne­nen Erkennt­nisse in unse­rem Schul­all­tag anzu­wen­den. Erik Bre­ves und Filiz Bothe

Besuch aus Schwe­den an der Leogos

2023-05-05
On: 5. Mai 2023
In: Aktuelles

Vom 24. April bis zum 26. April 2023 waren an unse­rer Schule drei schwe­di­sche Lehr­kräfte aus Solna in der Nähe von Stock­holm zu Besuch. In den drei Tagen hat­ten die schwe­di­schen Lehr­kräfte die Gele­gen­heit, an ver­schie­de­nen Unter­richts­stun­den in ver­schie­de­nen Klas­sen­stu­fen teil­zu­neh­men. Das Ziel die­ser Hos­pi­ta­tion war es, unser päd­ago­gi­sches Kon­zept im Hin­blick auf Demo­kra­tie­bil­dung. Medi­en­nut­zung und Inklu­sion ken­nen­zu­ler­nen. Ins­ge­samt war die Hos­pi­ta­tion eine groß­ar­tige Erfah­rung für beide Sei­ten. Wir haben nicht nur Wis­sen und Erfah­run­gen geteilt, son­dern auch neue Freund­schaf­ten geknüpft. Für die Zukunft wol­len wir gerne wei­tere gemein­same Pro­jekte mit der schwe­di­schen Schule pla­nen und durch­füh­ren. San­dra Kaps

Aus­tausch mit dem Earls­cliffe Col­lege, Folkestone

2023-03-12
On: 12. März 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Vom 06.03. bis 10.03.2023 hat­ten wir, eine Gruppe von neun Schüler*innen aus Jahr­gang 12, Frau Star­ke­baum und Frau Mühl­feld, die Chance, das Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone, Eng­land, besu­chen zu dür­fen. Warum das Earls­cliffe Col­lege? Nach­dem die Situa­tion für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der pri­va­ten jüdi­schen Schule in Ber­lin zuneh­mend lebens­ge­fähr­li­cher gewor­den war, konnte Dr. Leo­nore Gold­schmidt 1939 schließ­lich gemein­sam mit ihrem Mann und circa 80 Kin­dern und Jugend­li­chen nach Eng­land emi­grie­ren und in dem Gebäude des heu­ti­gen Earls­cliffe Col­lege einen siche­ren Ort der Zuflucht fin­den. Bis 1940 konnte die Schule hier in Fol­kes­tone wei­ter­ge­führt wer­den, bis die Gruppe im Mai des Jah­res auf­grund der geo­gra­phi­schen Nähe zum euro­päi­schen Fest­land und mög­li­cher Bom­bar­die­run­gen in ein neues Schul­ge­bäude nach Wales wei­ter­zog. Heute befin­det sich in dem Gebäude das Earls­cliffe Col­lege, ein pri­va­tes Inter­nat – ein sog. Inde­pen­dent Sixth Form Col­lege – für die Jahr­gänge 11 bis 13 und sehr inter­na­tio­na­ler Schüler*innenschaft, das vor­wie­gend auf das Stu­dium an bri­ti­schen Uni­ver­si­tä­ten vor­be­rei­tet. 80 Jahre spä­ter nun, dank der Initia­tive der enga­gier­ten Earlscliffe-Kolleg*innen, konnte nach eini­ger Vor­be­rei­tung und Pla­nung end­lich die erste Aus­tausch­fahrt zwi­schen unse­rer Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule Han­no­ver und dem Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone statt­fin­den. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist hier vor allem das Enga­ge­ment von Herrn Czichy, ohne des­sen inhalt­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Vor­be­rei­tung die­ses Pro­jekt nicht hätte statt­fin­den kön­nen. Vie­len Dank! Bereits im Vor­feld lern­ten sich die Jugend­li­chen bei­der Schu­len in meh­re­ren Online-Tre­f­­fen ken­nen und bil­de­ten Arbeits­grup­pen zu ver­schie­den Aspek­ten rund um das Leben und Wir­ken von Dr. Leo­nore Gold­schmidt, an denen wäh­rend unse­res Auf­ent­hal­tes ver­tie­fend gear­bei­tet wurde. Neben der Pro­jekt­ar­beit beka­men wir auch einen Ein­blick in das Leben und Arbei­ten an einem typi­schen eng­li­schen Inter­nat. Ein Aus­flug ins eine Stunde ent­fernte Lon­don stand zudem auf unse­rem Pro­gramm. Als gemein­sa­mer Höhe­punkt prä­sen­tier­ten alle Grup­pen am Ende unse­rer Reise ihre sehens­wer­ten Ergeb­nisse. Unsere Zeit in Eng­land war eine unver­gess­li­che und inter­es­sante Erfah­rung, alle Begeg­nun­gen – sowohl mit den Lehr­kräf­ten und dem Inter­nats­per­so­nal als auch mit den Jugend­li­chen – waren vol­ler Gast­freund­schaft und Herz­lich­keit. Ein beson­de­rer Dank gilt Niall John­son, der die gesamte Zeit unse­res Auf­ent­hal­tes um unser Wohl besorgt war. Hof­fen wir auf den Beginn einer lang­jäh­ri­gen Freund­schaft zum Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone – auch in Erin­ne­rung an unsere mutige Namens­ge­be­rin! Annika Greu­lich, Luisa Kno­bel, Chris­tian Est­erzon, Lara Hel­mers, Lou-Iza War­ner, Johanna Issak, Vero­nika Fischer, Lucy Sabaini Ordo­nez, Aidan Chand­ler aus Jahr­gang 12 mit Myriam Star­ke­baum und Hella Mühl­feld, im März 2023 → Hier geht’s zum You­­Tube-Kanal unse­res Pro­jek­tes (exter­ner Link).

Eras­mus plus Job­sha­dowing zum Thema Berufs­ori­en­tie­rung in Parma

2023-03-12
On: 12. März 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Eine Gruppe von Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hatte vom 13.-17.3.2023 die tolle Mög­lich­keit ein Job­sha­dowing über das Erasms Plus Pro­jekt „Fit für die Zukunft“ an der Atti­lio Ber­to­lucci Schule In Parma durch­zu­füh­ren. Dabei hos­pi­tier­ten wir im Unter­richt und nah­men an Betriebs­be­sich­ti­gun­gen teil, um zu erfah­ren, wie Berufs­ori­en­tie­rung an der ita­lie­ni­schen Schule statt­fin­det. Die ita­lie­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler stell­ten uns wäh­rend der Hos­pi­ta­tion im Unter­richt ver­schie­dene groß­ar­tige Pro­jekte vor, an denen sie mit ihrer Klasse im Bereich Berufs­ori­en­tie­rung arbei­ten. In einer Klasse wer­den bei­spiels­weise Work­shops ent­wi­ckelt, in denen Mäd­chen die Berei­che 3D-Druck, Bio­­­lo­­gie- und Che­mie­la­bor näher gebracht wer­den sol­len. In einer ande­ren Klasse wur­den vir­tu­elle Debat­ten mit ande­ren Schu­len geführt, die mit Hilfe von VR-Bril­­len umge­setzt wur­den. Eine wei­tere Klasse die wir ken­nen­ler­nen durf­ten, hat Video­clips für ein Fri­seur­ge­schäft erstellt, die als Wer­be­maß­nahme auf den Social-Media-Kanä­­len des Unter­neh­mens hoch­ge­la­den wer­den könn­ten. Sehr inter­es­sant war auch ein Pro­jekt in Koope­ra­tion mit der Uni­ver­si­tät, in dem unter­sucht wurde, wie die geis­tige Leis­tungs­fä­hig­keit bei Inklu­si­ons­schü­le­rIn­nen durch Sport gestei­gert wer­den kann. Ein beson­de­res Erleb­nis war die Besich­ti­gung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens Opem, das unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern in Zukunft sogar die Chance bie­ten möchte, ein Prak­ti­kum inklu­sive Ita­lie­nisch­sprach­kurs zu absol­vie­ren. Wir waren beein­druckt von der Arbeit, der Offen­heit und den Maschi­nen zur Kaf­fee­por­tio­nie­rung, die dort ent­wi­ckelt und gebaut wer­den. Am letz­ten Tag besuch­ten wir das Unter­neh­men Accu­rate. Hier wird medi­zi­ni­sches Per­so­nal an Dum­mies im medi­zi­ni­schen Bereich geschult. Auch wir durf­ten mini­mal­in­va­siv ope­rie­ren. Das Job­sha­dowing wurde jedoch nicht nur von Betriebs­be­sich­ti­gun­gen und Hos­pi­ta­tio­nen im Pro­jekt­un­ter­richt geprägt, son­dern es gab auch kul­tu­relle Höhe­punkte. So haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Musik­be­reichs der Schule ein klas­si­sches Kon­zert mit Kla­ri­nette, Saxo­fon und Kla­vier für uns gespielt und wir hat­ten Gele­gen­heit Mai­land zu erkun­den. Nicht zu ver­ges­sen ist das leckere Essen in Parma, das uns wäh­rend des Job­sha­dowings gebo­ten wurde: Par­ma­schin­ken, Ravioli und Par­me­san. Ins­ge­samt war das Job­sha­dowing in Parma eine sehr gelun­gene Erfah­rung für uns und hat uns viele wert­volle Ein­bli­cke in die Berufs­ori­en­tie­rung an der ita­lie­ni­schen Schule gege­ben. Wir haben den Kopf voll neuer Pro­jekt­ideen. San­dra Kaps

GOALS 2030: Sus­tainable schools to trans­form our world

2022-11-20
On: 20. November 2022
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Nach­dem bereits im April die­sen Jah­res die Teil­neh­mer des Erasmus+-Projekts ein ers­tes Tref­fen in Han­no­ver absol­viert haben und die Han­no­ve­ra­ner Gruppe unter der Lei­tung von Marius Eckert, Erik Bre­ves und Joa­chim Rocholl Gast­ge­ber für die ande­ren Grup­pen aus Spa­nien, Frank­reich und Nord-Maze­­do­­nien war, freu­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Eras­­mus-AG umso mehr, dass es nun für sie auf Rei­sen – nach Frank­reich – gehen sollte.

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