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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Der Holo­caust-Über­le­bende Ivar Buter­fas-Fran­ken­thal besucht die Leonore-Goldschmidt-Schule

2023-09-21
On: 21. September 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Herr Buter­fas ist 90 Jahre alt und hält Vor­träge an Schu­len in ganz Deutsch­land. Seine Geschichte hat er schon über 1.500-mal gespann­ten Schüler*innen erzählt. Die Schüler*innenvertretung hat sich dafür ein­ge­setzt, dass Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal an unsere Schule kommt, denn Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal ist einer der letz­ten Holo­cau­st­über­le­ben­den und er hat sich zur Auf­gabe gemacht, seine Geschichte wei­ter zu erzäh­len und über die Ver­bre­chen der Nazis in der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus es auf­zu­klä­ren. Er selbst ist am 16. Januar 1933 gebo­ren, als Sohn eines jüdi­schen Vaters und christ­li­cher Mut­ter in Ham­burg. Kurz nach sei­ner Ein­schu­lung am Jahre 1938 musste er die Schule wie­der ver­las­sen, da er ein „Halb­jude“ war. Die schreck­li­che Geschichte erzählte Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal sehr emo­tio­nal. Eine Geschichte, die ihn unglaub­lich geprägt habe, sie zum Bei­spiel gewe­sen wie in seine Mitschüler*innen ver­folg­ten und ange­zün­de­ten. Sein Vater würde in einem Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger inhaf­tiert, wäh­rend die Mut­ter, mit den Kin­dern 1942 flüch­tete. Noch wäh­rend des Krie­ges kommt die Fami­lie zurück, wo sie sich in Rui­nen, bis zum Ende des Krie­ges ver­steck­ten. Wäh­rend dem Vor­trag bezieht sich Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal immer wie­der auf die aktu­elle poli­ti­sche Lage. Immer und immer wie­der ruf er dazu auf, dass die Schüler*innen nie­mals weg­se­hen dür­fen und sich gehen Hass weh­ren müs­sen. Er danke jedem ein­zel­nen, der jetzt etwas tue. Im Anschluss an sei­nen ca. ein­stün­di­gen Vor­trag, folgt eine Fra­ge­runde. Die rund 500 Schüler*innen hat­ten viele span­nende Fra­gen. So viele, dass Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal unter­bre­chen musste. Er freute sich jedoch unglaub­lich über das große Inter­esse. Zum Schluss gab er allen Schüler*innen eine Sache mit: Schaut nicht weg! Seid soli­da­risch! Tole­riert kei­nen Hass! Kämpft für eure Demo­kra­tie! Alle die woll­ten, konn­ten hin­ter­her das Buch „Von ganz, ganz Unten“ wel­ches Herr Buter­­fas-Fran­ken­­thal, mit sei­ner Frau Dag­mar Buter­­fas-Fran­ken­­thal geschrie­ben hat, erwer­ben. So konn­ten die Schü­ler Fotos machen und noch ein­mal in einen klei­nen per­sön­li­chen Aus­tausch mit einem der letz­ten Holo­cau­st­über­le­ben­den gehen. Vie­len Dank, Dag­mar und Ivar Buter­­fas-Fran­ken­­thal, dass Sie an unsere Schule waren! Sie haben einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen. Lea Wie­gand

Eras­mus-Fahrt nach Brüs­sel und Straßburg

2023-08-28
On: 28. August 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Bei einer poli­ti­schen Größe wie der Euro­päi­schen Union besteht natür­lich enor­mes Inter­esse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, diese prä­gen­den Ein­rich­tun­gen – anders als tro­cken aus dem Poli­­tik- und Geschichts­buch – haut­nah mit zu erle­ben. Diese Chance bot sich ver­gan­ge­nen April einer klei­nen Gruppe poli­tik­in­ter­es­sier­ter Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 12.Jahrgangs, die im Rah­men einer Eras­­mus-Fahrt mit der IES Ruiz de Alda aus San Javier die Mög­lich­keit hat­ten, mit Brüs­sel und Straß­burg das Herz der EU zu besu­chen und neben der Ver­tie­fung poli­ti­scher Inhalte auch neue Freund­schaf­ten zu knüp­fen sowie diese groß­ar­ti­gen Städte in all ihrer Herr­lich­keit frei zu erkun­den. Begon­nen hat unsere Reise am frü­hen Mor­gen des 16. Aprils unter dem Rei­ter­stand­bild am Haupt­bahn­hof, wo wir ein­ge­deckt mit Rei­se­pro­vi­ant unsere Reise mit Frau Schö­ne­ber­ger nach Brüs­sel antra­ten. Bei einem klei­nen Zwi­schen­stopp in Köln kam Herr Bre­ves dazu. Nach­dem wir einen kur­zen Blick in den Köl­ner Dom gewor­fen hat­ten, reis­ten wir wei­ter in die bel­gi­sche Haupt­stadt. Nach einem kur­zen Blick in unsere Zim­mer war es auch schon Zeit, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der spa­ni­schen Part­ner­schule im Later­nen­licht des Grand Place ken­nen­zu­ler­nen. Der lange Tag endete mit in einem gemein­sa­men Essen in einem bel­gi­schen Food Mar­ket. Dabei ent­wi­ckel­ten sich erste Gesprä­che, die natür­lich in feins­tem Eng­lisch geführt wur­den. Auch die Sze­ne­rie des Food Mar­ket war ähn­lich wie der Grand Place ein ers­tes gro­ßes High­light auf unse­rer Reise, auf der es von archi­tek­to­ni­schen sowie kuli­na­ri­schen Meis­ter­wer­ken nur so wim­melte. Erschöpft fie­len wir am Abend alle leicht in den Schlaf, den wir auch bit­ter nötig hat­ten, da es am kom­men­den Tag mit der Ent­de­ckungs­reise rund um die EU so rich­tig los ging. Direkt mach­ten wir Bekannt­schaft mit dem Euro­päi­schen Par­la­ment, wel­ches wir mit der Bahn am frü­hen Mor­gen schnell erreich­ten. In uns allen machte sich ange­sichts der rie­si­gen Aus­maße und des­sen, was uns dort in Form einer eng­lisch­spra­chi­gen Tour gebo­ten wurde, schnell große Ehr­furcht breit. Anschlie­ßend mach­ten wir gleich noch eine Füh­rung durch den Rat der Euro­päi­schen Union. Trotz­dem gab es auch noch genü­gend Zeit für uns, die Innen­stadt von Brüs­sel zu erkun­den, die uns alle durch ihren Mix an alter und neuer Archi­tek­tur in ihren Bann zog. Abge­run­det wurde der Tag durch ein Abend­essen, wel­ches wie­der durch nette Gesprä­che beglei­tet wurde. Auch der zweite Tag unse­rer Reise bot eine große Reihe an Akti­vi­tä­ten, wie die Erkun­dung des Euro­päi­schen Rates, dem Haus für euro­päi­sche Geschichte, wel­ches durch seine Auf­ma­chung ein ech­ter Hin­gu­cker war und dem Par­la­men­ta­rium. Ein wei­te­res Mal waren wir von der Menge an Infor­ma­tio­nen fas­zi­niert, die noch durch einen klei­nen Zwi­schen­stopp an Brüs­sels bes­ter Pom­mes­bude bestärkt wur­den. Am vier­ten Tag tra­ten wir am frü­hen Mor­gen den zwei­ten Teil unse­rer Fahrt an und mach­ten uns auf die 4‑stündige Fahrt nach Straß­burg im Elsass. Dort ange­kom­men, bezo­gen wir ein Hotel wel­ches direkt gegen­über dem Euro­päi­schen Par­la­ment gele­gen war und uns jeden Tag mit einem per­fek­ten Blick auf das kreis­för­mige Neben­ge­bäude des Par­la­ments beglückte, Auch hier haben wir uns selbst­ver­ständ­lich das Par­la­ment ange­ge­se­hen – mit dem Zusatz, dass wir den Poli­ti­kern so nah wie noch nie waren, da sich zwei spa­ni­sche Dele­gierte Zeit nah­men, uns auf unsere Fra­gen zu ant­wor­ten. Zusätz­lich ermög­lichte uns Herr Bre­ves mit dem EU-Par­la­­men­­ta­rier Damian Boe­se­la­ger zu spre­chen der auch sehr kon­kret auf unsere Fra­gen ein­ging und uns alle mit einem posi­ti­ven Ein­druck zurück­ließ. Anschlie­ßend stand auch eine Ent­de­ckungs­tour in Straß­burg an, die uns alle stär­ker zusam­men­führte. Unsere Lehr­kräfte stan­den uns zu jeder Zeit Rede und Ant­wort auf unsere Fra­gen über die Stadt. Unser eige­ner Ent­de­ckungs­drang führte uns in male­ri­sche Gas­sen von Straß­burg sowie in ein Flam­men­ku­chen-Restau­rant. Die Reise sorgte für ein Zusam­men­rü­cken, wel­ches in der Schule wohl sel­ten zustande kommt und das Haupt­ge­schenk einer sol­chen Reise dar­stellt. Am 21. April stand wei­tere Frei­zeit zur Erkun­dung der Stadt zur Ver­fü­gung. Ein letz­tes Mal soll­ten wir die Chance haben, die Schätze des Elsass zu sehen. Das dach­ten wir jeden­falls, doch machte uns ein Streik der Deut­schen Bahn einen Strich durch die Rech­nung und wir muss­ten wie so oft schon impro­vi­sie­ren. Wir hat­ten Glück im Unglück und es stellte sich her­aus, dass uns das Hotel bereits eine Nacht län­ger ein­ge­bucht hatte. So nutz­ten wir den geplan­ten Tag der Abreise, um noch­mal unver­hofft bei einer Boots­tour die Schätze der Stadt an der Ill zu betrach­ten. Danach muss­ten wir uns von der spa­ni­schen Gruppe ver­ab­schie­den, mit der wir noch am Vor­abend einen lus­ti­gen Abend ver­bracht hat­ten. Bei die­sem Anlass über­reichte uns Herr Bre­ves fei­er­lich ein Zer­ti­fi­kat. Abends gin­gen wir noch typisch fran­zö­sisch in einem klei­nen Crê­­­pes-Restau­rant essen, was durch ein Gespräch über unsere Zukunft begleite wurde und den Schluss unse­rer schö­nen Reise mar­kierte. Am fol­gen­den Tag folgte die Abreise und gegen 16 Uhr stan­den wir wie­der am Haupt­bahn­hof, wo sechs Tage zuvor unsere Reise begon­nen hatte Abschlie­ßend lässt sich sagen, dass die Fahrt nach Brüs­sel und Straß­burg ein echt unver­gess­li­ches Erleb­nis war, die alle, die die Mög­lich­keit dazu haben, wahr­neh­men soll­ten und für das ich mich im Namen der Gruppe bedan­ken möchte. Yan­nick Bartels

Ich bin Europa!

2023-05-31
On: 31. Mai 2023
In: Aktuelles

Der Musik-Leis­­tungs­­­kurs des 12. Jahr­gangs hat sich unter der Lei­tung von Herrn Hartsch am Euro­pa­tag künst­le­risch mit kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Aspek­ten Euro­pas befasst und dar­auf­hin einen Song geschrie­ben sowie auf­ge­nom­men. Weil ihnen die­ser Song gefal­len hat, haben sie anschlie­ßend ein pas­sen­des Musik­vi­deo pro­du­ziert. Schaut doch gerne mal rein und schreibt, falls es euch gefal­len hat an benedict.hartsch@leogos.de – Kom­pli­mente wer­den gerne wei­ter gege­ben 😀

GOALS 2030: Besuch unse­rer Part­ner­schule in Nordmazedonien

2023-05-16
On: 16. Mai 2023
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 8. Mai bis zum 14. Mai 2023 hat­ten wir, acht Schüler*innen und zwei Lehr­kräfte unse­rer Schule, die ein­zig­ar­tige Gele­gen­heit, an einer ein­wö­chi­gen Eras­­mus-Mobi­­li­­tät teil­zu­neh­men. Diese auf­re­gende Reise wurde von der Euro­päi­schen Union geför­dert und führte uns mit unse­ren Part­ner­schu­len, dem IES Ruiz de Alda in San Javier/​​Spanien und dem Lycée Cos­te­belle in Hyères/​​Frankreich zur OU. Kuz­man Josi­­fo­­ski-Pito in Kicevo/​​Nordmazedonien. Unsere Ankunft in der Part­ner­schule in Kicevo war über­wäl­ti­gend. Wir wur­den von einem gro­ßen Emp­fang im Foyer der Schule begrüßt, bei dem alle Schüler*innen mit Gesangs- und Tanz­vor­füh­run­gen sowie loka­len Köst­lich­kei­ten auf uns war­te­ten. Es war ein herz­li­cher Emp­fang, der uns das Gefühl gab, will­kom­men zu sein. Wäh­rend unse­res Auf­ent­halts lag der Schwer­punkt auf den Erasmus+-Aktivitäten in der Schule. Unsere Part­ner­schule war eine Grund­schule, weil in Nord­ma­ze­do­nien die Schule bis zur 8. Klasse geht. Trotz­dem war es span­nend zu sehen, wel­che Gemein­sam­kei­ten, aber auch Unter­schiede es zwi­schen unse­ren Schu­len gab. Wir nah­men an Work­shops zum Thema Nach­hal­tig­keit teil und lern­ten viel über die Bemü­hun­gen unse­rer Gast­ge­ber, umwelt­be­wuss­ter zu leben. Eine wei­tere fas­zi­nie­rende Erfah­rung war die Unter­brin­gung in Gast­fa­mi­lien. Obwohl es zunächst gewöh­nungs­be­dürf­tig war, in einem frem­den Zuhause zu leben, wur­den wir schnell von der herz­li­chen Gast­freund­schaft unse­rer Gastgeber*innen über­wäl­tigt. Wir wur­den in ihr täg­li­ches Leben inte­griert und erhiel­ten Ein­bli­cke in die maze­do­ni­sche Kul­tur, die uns sonst ver­bor­gen geblie­ben wären. Das Pro­gramm bot auch zahl­rei­che Aus­flüge in die Umge­bung, dar­un­ter Besu­che im nahe gele­ge­nen Mavrovo Natio­nal­park, Aus­flüge zu anti­ken Stät­ten und zum wun­der­schö­nen Ohrid-See sowie zu einem ortho­do­xen Klos­ter. Diese Aus­flüge erwei­ter­ten unse­ren Hori­zont und ermög­lich­ten es uns, die Schön­heit und Viel­falt Nord­ma­ze­do­ni­ens zu ent­de­cken. Obwohl es einige kul­tu­relle Unter­schiede gab, wie zum Bei­spiel das Rau­chen in Restau­rants oder die sicht­bare Tren­nung der ver­schie­de­nen Bevöl­ke­rungs­teile, waren wir von der Gast­freund­schaft und Offen­heit der Nordmazedonier*innen beein­druckt. Ihre Bereit­schaft, uns ihre Kul­tur näher­zu­brin­gen, hat uns tief berührt und wird uns noch lange in Erin­ne­rung blei­ben. Das gilt auch für die phä­no­me­nale Abschluss­feier, bei der sich unsere Gastgeber*innen noch ein­mal selbst über­tra­fen. Zum Abschluss unse­rer Reise ver­brach­ten wir einen zusätz­li­chen Tag in Skopje, der Haupt­stadt Nord­ma­ze­do­ni­ens. Dort hat­ten wir die Mög­lich­keit, die Sehens­wür­dig­kei­ten der Stadt zu erkun­den und noch tie­fer in die Kul­tur des Lan­des ein­zu­tau­chen. Ins­ge­samt war die Schul­fahrt im Rah­men des Erasmus+-Programms eine unver­gess­li­che Erfah­rung, die uns nicht nur neue Freund­schaf­ten und Erkennt­nisse gebracht hat, son­dern auch unser Ver­ständ­nis für die Viel­falt Euro­pas ver­tieft hat. Wir sind dank­bar für die Unter­stüt­zung durch die Euro­päi­sche Union und freuen uns dar­auf, die gewon­ne­nen Erkennt­nisse in unse­rem Schul­all­tag anzu­wen­den. Erik Bre­ves und Filiz Bothe

Aus­tausch mit dem Earls­cliffe Col­lege, Folkestone

2023-03-12
On: 12. März 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Vom 06.03. bis 10.03.2023 hat­ten wir, eine Gruppe von neun Schüler*innen aus Jahr­gang 12, Frau Star­ke­baum und Frau Mühl­feld, die Chance, das Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone, Eng­land, besu­chen zu dür­fen. Warum das Earls­cliffe Col­lege? Nach­dem die Situa­tion für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der pri­va­ten jüdi­schen Schule in Ber­lin zuneh­mend lebens­ge­fähr­li­cher gewor­den war, konnte Dr. Leo­nore Gold­schmidt 1939 schließ­lich gemein­sam mit ihrem Mann und circa 80 Kin­dern und Jugend­li­chen nach Eng­land emi­grie­ren und in dem Gebäude des heu­ti­gen Earls­cliffe Col­lege einen siche­ren Ort der Zuflucht fin­den. Bis 1940 konnte die Schule hier in Fol­kes­tone wei­ter­ge­führt wer­den, bis die Gruppe im Mai des Jah­res auf­grund der geo­gra­phi­schen Nähe zum euro­päi­schen Fest­land und mög­li­cher Bom­bar­die­run­gen in ein neues Schul­ge­bäude nach Wales wei­ter­zog. Heute befin­det sich in dem Gebäude das Earls­cliffe Col­lege, ein pri­va­tes Inter­nat – ein sog. Inde­pen­dent Sixth Form Col­lege – für die Jahr­gänge 11 bis 13 und sehr inter­na­tio­na­ler Schüler*innenschaft, das vor­wie­gend auf das Stu­dium an bri­ti­schen Uni­ver­si­tä­ten vor­be­rei­tet. 80 Jahre spä­ter nun, dank der Initia­tive der enga­gier­ten Earlscliffe-Kolleg*innen, konnte nach eini­ger Vor­be­rei­tung und Pla­nung end­lich die erste Aus­tausch­fahrt zwi­schen unse­rer Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule Han­no­ver und dem Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone statt­fin­den. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist hier vor allem das Enga­ge­ment von Herrn Czichy, ohne des­sen inhalt­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Vor­be­rei­tung die­ses Pro­jekt nicht hätte statt­fin­den kön­nen. Vie­len Dank! Bereits im Vor­feld lern­ten sich die Jugend­li­chen bei­der Schu­len in meh­re­ren Online-Tre­f­­fen ken­nen und bil­de­ten Arbeits­grup­pen zu ver­schie­den Aspek­ten rund um das Leben und Wir­ken von Dr. Leo­nore Gold­schmidt, an denen wäh­rend unse­res Auf­ent­hal­tes ver­tie­fend gear­bei­tet wurde. Neben der Pro­jekt­ar­beit beka­men wir auch einen Ein­blick in das Leben und Arbei­ten an einem typi­schen eng­li­schen Inter­nat. Ein Aus­flug ins eine Stunde ent­fernte Lon­don stand zudem auf unse­rem Pro­gramm. Als gemein­sa­mer Höhe­punkt prä­sen­tier­ten alle Grup­pen am Ende unse­rer Reise ihre sehens­wer­ten Ergeb­nisse. Unsere Zeit in Eng­land war eine unver­gess­li­che und inter­es­sante Erfah­rung, alle Begeg­nun­gen – sowohl mit den Lehr­kräf­ten und dem Inter­nats­per­so­nal als auch mit den Jugend­li­chen – waren vol­ler Gast­freund­schaft und Herz­lich­keit. Ein beson­de­rer Dank gilt Niall John­son, der die gesamte Zeit unse­res Auf­ent­hal­tes um unser Wohl besorgt war. Hof­fen wir auf den Beginn einer lang­jäh­ri­gen Freund­schaft zum Earls­cliffe Col­lege in Fol­kes­tone – auch in Erin­ne­rung an unsere mutige Namens­ge­be­rin! Annika Greu­lich, Luisa Kno­bel, Chris­tian Est­erzon, Lara Hel­mers, Lou-Iza War­ner, Johanna Issak, Vero­nika Fischer, Lucy Sabaini Ordo­nez, Aidan Chand­ler aus Jahr­gang 12 mit Myriam Star­ke­baum und Hella Mühl­feld, im März 2023 → Hier geht’s zum You­­Tube-Kanal unse­res Pro­jek­tes (exter­ner Link).

GOALS 2030: Sus­tainable schools to trans­form our world

2022-11-20
On: 20. November 2022
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Nach­dem bereits im April die­sen Jah­res die Teil­neh­mer des Erasmus+-Projekts ein ers­tes Tref­fen in Han­no­ver absol­viert haben und die Han­no­ve­ra­ner Gruppe unter der Lei­tung von Marius Eckert, Erik Bre­ves und Joa­chim Rocholl Gast­ge­ber für die ande­ren Grup­pen aus Spa­nien, Frank­reich und Nord-Maze­­do­­nien war, freu­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Eras­­mus-AG umso mehr, dass es nun für sie auf Rei­sen – nach Frank­reich – gehen sollte.

GOALS 2030: Europa zu Gast an der Leonore-Goldschmidt-Schule

2022-10-19
On: 19. Oktober 2022
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Nach zwei lan­gen Jah­ren des pan­de­mi­schen Auf­schie­bens, Umpla­nens und der zuneh­men­den Unge­duld, war Anfang Mai 2022 der große Moment gekom­men. An einem son­ni­gen Mon­tag­mor­gen stan­den sich 26 Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Deutsch­land, Frank­reich, Spa­nien und Nord­ma­ze­do­nien im gro­ßen Kir­chen­raum der Bon­hoe­f­­fer-Gemeinde am Müh­len­ber­ger Markt gegen­über und lern­ten sich im Gespräch über Anreise, Hob­bies und kul­tu­relle Gemein­sam­kei­ten und Unter­schiede ken­nen. Es war der Auf­takt des ein­wö­chi­gen Aus­tausch­tref­fens des von der EU geför­der­ten Eras­­mus-Pro­­jekts „GOALS 2030“, an dem auch acht Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus dem 10. Jahr­gang der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule teil­neh­men.

„Tea­chers for Future” – Lehr­kräfte-Fort­bil­dung in Caherciveen/​Kerry, Irland

2022-07-20
On: 20. Juli 2022
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 4. bis zum 15. Juli 2022 hatte ich die Mög­lich­keit, an einer inspi­rie­ren­den Lehr­­kräfte-For­t­­bil­­dung der Asana Inter­na­tio­nal School in Caher­ci­veen, Kerry, Irland, teil­zu­neh­men, die einen beson­de­ren Schwer­punkt auf nach­hal­tige Bil­dung legte. Lehr­kräfte aus Spa­nien, Deutsch­land sowie dem iri­­schen-däni­­schen Orga­nisia­ti­ons­team nah­men teil und erleb­ten eine Woche vol­ler inter­kul­tu­rel­ler Begeg­nun­gen und pra­xis­ori­en­tier­ter Akti­vi­tä­ten, die das Bewusst­sein für Umwelt­the­men schärf­ten und neue Wege für eine nach­hal­tige Bil­dung auf­zeig­ten. Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Fort­bil­dung war das Tei­len von Best Prac­ti­ces aus Schu­len in Spa­nien, Deutsch­land und Irland im Bereich der nach­hal­ti­gen Bil­dung. Lehr­kräfte prä­sen­tier­ten inno­va­tive Unter­richts­me­tho­den, die dazu bei­tra­gen, Schüler*innen für Umwelt­the­men zu sen­si­bi­li­sie­ren und sie zu umwelt­be­wuss­ten Bürger*innen zu erzie­hen. Der Fokus lag dabei auf pra­xis­na­hen Ansät­zen, die Schüler*innen dazu ermu­ti­gen, aktiv zum Schutz der Umwelt bei­zu­tra­gen und nach­hal­ti­ges Han­deln in ihrem All­tag zu inte­grie­ren. Ein wei­te­res High­light der Fort­bil­dung war der Besuch und die Recher­che beim Umwelt­pro­jekt Sea Syn­ergy unter der Lei­tung der Mee­res­bio­lo­gin Lucy Hunt. Die Teilnehmer*innen erfuh­ren aus ers­ter Hand, wie Bil­dung dazu bei­tra­gen kann, das Bewusst­sein für die Bedeu­tung des Schut­zes der Mee­res­um­welt zu schär­fen und nach­hal­ti­ges Ver­hal­ten zu för­dern. Diese Erfah­rung bot wert­volle Ein­bli­cke in die Mög­lich­kei­ten, Umwelt­bil­dung prak­tisch umzu­set­zen und Schü­ler für den Schutz der Natur zu begeis­tern. Im Rah­men der Fort­bil­dung führ­ten die Lehr­kräfte auch Unter­richts­stun­den mit inter­na­tio­na­len Schüler*innengruppen zum Thema Umwelt­be­wusst­sein durch. Dabei lag der Fokus auf inter­ak­ti­ven Metho­den, die es den Schüler*innen ermög­lich­ten, sich aktiv mit Umwelt­fra­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen und Lösungs­an­sätze zu ent­wi­ckeln. Durch die­sen pra­xis­ori­en­tier­ten Ansatz wur­den die Schüler*innen ermu­tigt, Ver­ant­wor­tung für ihre Umwelt zu über­neh­men und zu nach­hal­ti­gem Han­deln moti­viert. Neben dem fach­li­chen Pro­gramm bot die Fort­bil­dung auch ein umfang­rei­ches Kul­tur­pro­gramm mit Wan­de­run­gen und Fahr­rad­aus­flü­gen durch die male­ri­sche iri­sche Land­schaft, Besich­ti­gun­gen his­to­ri­scher Kul­tur­denk­mä­ler und Pub­be­su­chen mit tra­di­tio­nel­ler iri­scher Musik. Diese Akti­vi­tä­ten unter­stri­chen die enge Ver­bin­dung zwi­schen Mensch und Natur und ver­deut­lich­ten die Bedeu­tung einer nach­hal­ti­gen Lebens­weise im Ein­klang mit der Umwelt. Ins­ge­samt war die Lehr­­kräfte-For­t­­bil­­dung in Caher­ci­veen eine inspi­rie­rende und berei­chernde Erfah­rung, die den Teil­neh­mern neue Per­spek­ti­ven auf nach­hal­tige Bil­dung eröff­nete. Der inter­kul­tu­relle Aus­tausch, die pra­xis­ori­en­tier­ten Akti­vi­tä­ten und die Erkun­dung der iri­schen Natur und Kul­tur tru­gen dazu bei, das Bewusst­sein für Umwelt­the­men zu stär­ken und die teil­neh­men­den Lehr­kräfte für die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen einer nach­hal­ti­gen Bil­dung zu sen­si­bi­li­sie­ren. Und natür­lich konnte ich als Eng­lisch­leh­rer auch ganz neben­bei noch ein wenig an mei­nen Sprach­kennt­nis­sen fei­len. Erik Bre­ves

Essay Prize 2021

2022-04-08
On: 8. April 2022
In: Aktuelles, Europaschule

Im Novem­ber 2021 wurde ich über Herrn Baum­bach auf den Essay Prize Wett­be­werb auf­merk­sam, der anläss­lich des 75. Geburts­ta­ges des Lan­des Nie­der­sach­sen durch die Han­­no­­versch-Bri­­ti­­sche Gesell­schaft e.V. ver­an­stal­tet wurde. Spon­tan ent­schied ich mich dazu, einen Essay zu ver­fas­sen und bei dem Wett­be­werb ein­zu­rei­chen. Ein paar Wochen spä­ter erhielt ich die Rück­mel­dung, dass mein Text einen Son­der­preis gewon­nen hatte. Auf­grund der Coro­nabe­schrän­kun­gen wurde die Preis­ver­lei­hung, die eigent­lich im Dezem­ber statt­fin­den sollte, lei­der auf März 2022 ver­scho­ben. Diese fand im Lan­des­mu­seum in Han­no­ver statt. Anwe­send waren neben den Gewin­nern und deren Fami­lien und Mit­glie­dern des Ver­eins auch zwei Mit­ar­bei­ter der bri­ti­schen Bot­schaft und Hein­rich Prinz von Han­no­ver, der der Lei­ter des Wett­be­werbs war. Die Ver­an­stal­tung war sehr nett auf­ge­baut und die ein­zel­nen Texte waren qua­li­ta­tiv sehr hoch­wer­tig, wobei mich die Viel­falt der The­men­aus­wahl der ein­zel­nen Bei­träge erstaunt hat. Auch die Bei­träge der ein­zel­nen Mit­glie­der des Ver­eins waren sehr inter­es­sant. Nach den Reden und dem Vor­le­sen der ein­zel­nen Texte, gab es kleine Häpp­chen zu essen und man konnte sich mit den Gäs­ten aus­tau­schen. Vor allem die Gesprä­che mit den Mit­ar­bei­tern der bri­ti­schen Bot­schaft fand ich sehr inspi­rie­rend und auf­schluss­reich. Es war ein sehr schö­ner Abend, bei dem ich viele unter­schied­li­che Men­schen ken­nen­ler­nen und mehr über Groß­bri­tan­nien erfah­ren durfte. Madita Rött­ger

Euro­pa­tag 2022

2022-03-03
On: 3. März 2022
In: Aktuelles

Am 11. März haben wir unse­ren schul­ei­ge­nen – etwas vor­ver­leg­ten – Euro­pa­tag gefei­ert und in allen Jahr­gän­gen zum Thema Europa und vor allem Frie­den in Europa gear­bei­tet. Exem­pla­risch wer­den hier zwei Aktio­nen vor­ge­stellt. Die wei­te­ren Pro­jekte prä­sen­tie­ren wir als kleine Foto­ga­le­rie. Spra­chen­dorf Auch der Fach­be­reich Eng­lisch und die zweite Fremd­spra­che mit Fran­zö­sisch und Spa­nisch fei­er­ten den etwas vor­ver­leg­ten „Euro­pa­tag“ , indem wir ein (fast) euro­päi­sches Spra­chen­dorf ein­ge­rich­tet haben. Dabei vie­len Dank auch an die zahl­rei­chen Hel­fer aus dem 9. Jahr­gang! Um 8 Uhr star­tete also für den ach­ten Jahr­gang der Gang ins Spra­chen­dorf mit einer zwan­zig­mi­nü­ti­gen Vor­be­rei­tungs­zeit auf „ihren“ Dia­log: Von Schlaf­party, Floh­markt, Beklei­dungs­ge­schäft, Café- oder Markt­be­such, Tou­ris­ten­in­for­ma­tion bis hin zum Kom­mis­sa­riat bei ver­lo­re­nem Porte­mon­naie und Arzt­be­such waren viele „Even­tua­li­tä­ten“ ver­tre­ten und die Schüler*innen der Jahr­gänge 11–13 taten ihr Bes­tes, einen authen­ti­schen Arzt, Kell­ner oder auch eine Markt­frau etc. dar­zu­stel­len. Auch Ihnen ein herz­li­ches Dan­ke­schön für ihr gro­ßes Enga­ge­ment! Haupt­dar­stel­ler waren aller­dings alle Schü­ler und Schü­le­rin­nen des 8. Jahr­gangs, die zum Teil ängst­lich began­nen, aber schließ­lich doch ihre Scheu ableg­ten und an den ein­zel­nen „Stän­den“ auf Eng­lisch und schließ­lich auf Fran­zö­sisch oder Spa­nisch ins Gespräch kamen! Es ging dabei natür­lich nicht um Zen­su­ren, son­dern ein Stück „Lebens­pra­xis“, die letz­ten Endes mit viel Spaß und Freude ange­nom­men wurde:) Nata­scha Fries Da Spra­che als wich­tigs­tes Mit­tel zur Ver­stän­di­gung im mensch­li­chen Mit­ein­an­der gilt, haben wir, das Eng­­lisch- Tuto­rium des 12. Jahr­gangs von Herrn Baum­bach, am Euro­pa­tag beim eng­li­schen Teil des Spra­chen­dorf des 8. Jahr­gangs als Gesprächs­part­ner mit­ge­wirkt. In den Musik­räu­men waren ent­spre­chend der Spra­chen Eng­lisch, Fran­zö­sisch und Spa­nisch Räume mit diver­sen Sta­tio­nen wie „at the game shop“ und „at the police sta­tion“ auf­ge­baut, wel­che die Acht­kläss­ler abar­bei­te­ten. Dort wur­den kurze Dia­loge rund um die jewei­li­gen The­men vor­be­rei­tet, wel­che mit uns, den älte­ren Dia­log­part­nern, durch­ge­führt wur­den. Da waren auch die Schau­spiel­künste gefragt. Es war sowohl für die Acht­kläss­ler als auch für uns eine berei­chernde Erfah­rung. Mit einem ande­ren Jahr­gang in Kon­takt zu kom­men und den jün­ge­ren Schü­lern ihre Unsi­cher­hei­ten zu neh­men, hat uns beson­ders viel Freude berei­tet. Der/​​die ein oder andere Schüler/​​in des 8. Jahr­gangs hat sogar uns Ober­stu­fen­schü­ler dazu gebracht, sich rich­tig kon­zen­trie­ren zu müs­sen. Malia Herbst, Eng­­lisch-Tuto­rium, Jahr­gang 12 Work­shop: Inter­na­tio­na­les Deutsch­land Der Work­shop „inter­na­tio­na­les Deutsch­land“ fand 90 Minu­ten statt. Die­ser han­delte von einem Quiz über All­tags­pro­bleme in unse­rer Gesell­schaft. Dabei wur­den The­men auf­ge­grif­fen wie Ras­sis­mus, Rechts­extre­mis­mus und dass alle Men­schen gleich behan­delt wer­den soll­ten. Das Quiz hatte meh­rere Unter­the­men, wir behan­del­ten davon drei. Unsere Unter­the­men waren „Gemein­same Werte – gemein­sam stark“, „Rechts­extre­mis­mus stop­pen – Demo­kra­tie stär­ken“ und „Ras­sis­mus – ohne mich!“. Jedes Unter­thema begann zuerst mit einem klei­nen Ein­füh­rungs­vi­deo und beinhal­tete vier Fra­gen, die jeweils drei Ant­wort­mög­lich­kei­ten boten. Die Fra­gen bestan­den bei­spiels­weise auch aus der Gesetz­ge­bung für Asyl aber auch Sexis­mus und Ras­sis­mus. Die Fra­gen waren viel­sei­tig auf­ge­baut, denn bei man­chen Fra­gen war die Fra­ge­stel­lung von wem das genannte Zitat ist, was die Fol­gen bei­spiels­weise von Hass­kom­men­ta­ren im Inter­net sind oder was der Song­ti­tel eines Lie­des ist, wel­ches das Thema des Atten­tats in Hanau auf­ge­grif­fen hat. Genau so wur­den The­men wie Racial Pro­fil­ing, Black Lives Mat­ter und #MeToo/#MeTwo auf­ge­grif­fen. Dadurch, dass die Fra­gen nicht immer gleich auf­ge­baut waren, war es abwechs­lungs­reich, wodurch keine Lan­ge­weile auf­kam. Die Ant­wor­ten konnte man durch ein Gerät, ähn­lich wie eine kleine Fern­be­die­nung, abge­ben, so dass am Ende der 10 sek. Ant­wort­zeit die Anga­ben in Pro­zent ange­ge­ben wur­den, wie viele für die ein­zelne Ant­wort abge­stimmt haben. Danach wurde von der Work­­shop-Lei­­te­rin noch wei­te­res Hin­ter­grund­wis­sen zur Frage hin­zu­fügt, so dass Spaß durch das Quiz und Wis­sens­in­halt durch das Erzählte gut ver­eint wur­den. Bei­spiels­weise konnte man neue Begriffe ken­nen­ler­nen wie „Rechts­rock“ , wel­ches eine rechts­extreme Musik­rich­tung und die Geld­quelle von rechts­extre­men Akti­vi­tä­ten in Deutsch­land ist. Durch kleine Preise für die schnellste rich­tige Ant­wort, wur­den die Schü­ler noch mehr ani­miert teil­zu­neh­men. Der Com­pu­ter konnte errech­nen, von wel­chem Gerät die schnellste rich­tige Ant­wort kam, wodurch die Preise zuge­teilt wer­den konn­ten. Außer­dem war ein poli­ti­scher Gast der Par­tei „Volt“ anwe­send. Sie erzählte von ihren eige­nen Erfah­run­gen, wodurch wir eine wei­tere Sicht­weise beka­men, was inter­es­sant war. Ins­ge­samt war der Work­shop gut gestal­tet, da das Wis­sen durch ein Quiz ver­mit­telt wurde, was vie­len mehr Spaß berei­tet hat, als sich nor­male Prä­sen­ta­tio­nen anzu­hö­ren. Lea Pfrop­per & Li Wong, 11b

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