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Leonore-Goldschmidt-Schule
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  • Europaschule in Niedersachsen

Eras­mus+ Fort­bil­dung in Athen: Künst­li­che Intel­li­genz für den Unter­richt von morgen

2026-04-13
On: 13. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Vom 23. bis 27. März 2026 nahm ich in den Oster­fe­rien im Rah­men des Eras­mus+ Pro­gramms an einer Fort­bil­dung in Athen teil, die sich inten­siv mit dem Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz im Bil­dungs­be­reich befasste. In dem Kurs „Arti­fi­cial Intel­li­gence Tools for Tea­chers“ bei der Orga­ni­sa­tion ITSART lernte ich pra­xis­nah, wie KI-gestützte Werk­zeuge die Erstel­lung von Unter­richts­ma­te­ria­lien wie Tex­ten, Quiz­zen und inter­ak­ti­ven Übun­gen effi­zi­en­ter gestal­ten kön­nen. Beson­ders span­nend war die Aus­ein­an­der­set­zung mit adap­ti­vem Ler­nen, bei dem digi­tale Platt­for­men genutzt wer­den, um Inhalte und Lern­tempo indi­vi­du­ell an die Bedürf­nisse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler anzu­pas­sen. In ver­schie­de­nen Work­shops erprob­ten wir zudem, wie Gami­fi­ca­tion und Simu­la­tio­nen die Moti­va­tion im Klas­sen­zim­mer stei­gern kön­nen und wel­che Mög­lich­kei­ten die KI bei der auto­ma­ti­sier­ten Bewer­tung und Daten­ana­lyse bie­tet, um Lern­fort­schritte prä­zi­ser zu beglei­ten. Dabei kamen auch wich­tige Dis­kus­sio­nen über ethi­sche Aspekte, den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Daten und den Schutz der Pri­vat­sphäre nicht zu kurz. Neben dem fach­li­chen Pro­gramm blieb glück­li­cher­weise aus­rei­chend Zeit, den euro­päi­schen Gedan­ken auch kul­tu­rell zu leben. Ich konnte die his­to­ri­sche Alt­stadt Athens rund um die Akro­po­lis erkun­den, die beein­dru­ckende grie­chi­sche Kuli­na­rik in den loka­len Taver­nen genie­ßen und sogar Aus­flüge zu den nahe­ge­le­ge­nen grie­chi­schen Inseln unter­neh­men. Die­ser Aus­tausch mit Lehr­kräf­ten aus ande­ren Län­dern war sehr inspi­rie­rend und hat mei­nen Blick auf die digi­tale Bil­dung in Europa nach­hal­tig erwei­tert. Ich kehre mit vie­len moti­vie­ren­den Ideen zurück und freue mich dar­auf, diese Impulse nun an der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule in die Pra­xis umzu­set­zen. E. Bre­ves Geför­dert durch

Impres­sio­nen vom Euro­pa­tag 2026

2026-04-13
On: 13. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Auch die­ses Jahr gab es am Euro­pa­tag von Jg. 5 – 13 ein viel­fäl­ti­ges pro­jekt­ori­en­tier­tes Ange­bot für alle Sinne. Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung betei­ligt waren! Georg Baum­bach

Besuch aus der Ukraine

2026-04-12
On: 12. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

In der Woche vom 16. – 20.03.2026 durf­ten wir eine Gruppe ukrai­ni­scher Schüler*innen und Leh­re­rin­nen an unse­rer Schule will­kom­men hei­ßen. Die Begeg­nung war geprägt von inten­si­vem Aus­tausch, viel­fäl­ti­gen gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten und vie­len berei­chern­den Erfah­run­gen für alle Betei­lig­ten. Außer­dem der gemein­sa­men Ent­wick­lung und Wei­ter­füh­rung von Pro­jek­ten. Der Mon­tag begann mit einem gemein­sa­men Früh­stück in der Jugend­her­berge, bevor die Gäste zur Schule gebracht wur­den. Dort erfolgte die offi­zi­elle Begrü­ßung durch den Schul­lei­ter, Herrn Dr. Bax, sowie eine Füh­rung durch das Schul­ge­bäude. Anschlie­ßend nah­men die ukrai­ni­schen Schü­le­rin­nen am Unter­richt teil, unter ande­rem im Fach Deutsch sowie in den Natur­wis­sen­schaf­ten. Nach dem Mit­tag­essen stand zunächst Frei­zeit auf dem Pro­gramm, bevor am Nach­mit­tag ein Emp­fang im Rat­haus folgte. Dort wur­den sie durch die Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver von Herrn Ober­bür­ger­meis­ter Onay sowie Herrn Mark­urth vom Nie­der­säch­si­sches Kul­tus­mi­nis­te­rium begrüßt und erhiel­ten anschlie­ßende eine Füh­rung durch das Rat­haus. Der Tag klang mit einem gemein­sa­men Abend­essen in einem Restau­rant aus, bei dem auch Schüler*innen der Klasse 10a teil­nah­men. Am Diens­tag konn­ten die Gäste wei­tere Ein­bli­cke in den Schul­all­tag gewin­nen. Sie besuch­ten den Musik­un­ter­richt und spä­ter eine Infor­ma­tik­stunde. Neben dem Unter­richt blieb aus­rei­chend Zeit für gemein­same Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten mit der Klasse 10a, wodurch erste Kon­takte ver­tieft und neue Freund­schaf­ten geknüpft wer­den konn­ten. Der Mitt­woch begann früh und führte die Gruppe zunächst in den Poli­tik­un­ter­richt sowie in den Gesel­l­­schafts­­­lehre-Unter­richt. Am Nach­mit­tag stand eine „Große Gar­ten Tour“ durch Han­no­ver auf dem Pro­gramm, bei der die ukrai­ni­schen Gäste gemein­sam mit den deut­schen Schüler*innen die Stadt näher ken­nen­ler­nen konn­ten. Der Tag wurde mit dem Abend­essen in der Jugend­her­berge abge­schlos­sen. Am Don­ners­tag stand zunächst ein Besuch im Zoo auf dem Pro­gramm, der für viele ein beson­de­res High­light dar­stellte. Ein wei­te­rer Höhe­punkt war das gemein­same Kochen mit Schüler*innen der Klasse 10a, bei dem nicht nur kuli­na­ri­sche, son­dern auch kul­tu­relle Erfah­run­gen aus­ge­tauscht wur­den. Der Tag bot dar­über hin­aus erneut Raum für gemein­same Frei­zeit­ge­stal­tung. Der Frei­tag war beson­ders geprägt durch das gemein­same Arbei­ten im Ener­­gie-LAB. Hier wurde eine BNE-Pro­­jek­t­ar­­beit durch­ge­führt, die bei allen Betei­lig­ten auf gro­ßes Inter­esse stieß. Eine Kol­le­gin berich­tete dazu: Es war schön mit der Gruppe aus der Ukraine und die meis­ten haben enga­giert expe­ri­men­tiert. Zunächst ging es um Ener­gie am Ergo­me­ter, dem soge­nann­ten Ener­gie­fahr­rad. Anschlie­ßend wurde das Thema CO₂ als Treib­haus­gas behan­delt, bevor zahl­rei­che Sta­tio­nen rund um das Thema Luft aus­pro­biert wer­den konn­ten. Die Schüler*innen erhiel­ten eine kleine Mate­ri­al­tüte und konn­ten vie­les eigen­stän­dig erpro­ben – mit Aus­nahme eini­ger auf­wen­di­ger Sta­tio­nen wie dem „flie­gen­den Tep­pich“ oder dem Wind­ka­nal zur Tes­tung selbst gebau­ter Wind­rä­der. Es wur­den zahl­rei­che Fotos und Videos gemacht, und die Gruppe hatte sicht­lich Freude an den Expe­ri­men­ten. Dabei wurde auch beob­ach­tet, dass sich zwei Mäd­chen zunächst etwas zurück­hiel­ten. Ange­sichts der vie­len neuen Ein­drü­cke und der inten­si­ven Woche wurde ihnen bewusst Raum gelas­sen. Nach eini­ger Zeit wur­den sie von sich aus wie­der akti­ver. Dies ver­deut­licht, wie her­aus­for­dernd sol­che Erfah­run­gen sein kön­nen – ins­be­son­dere für junge Men­schen, die sich in einer ohne­hin schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tion befin­den. Umso wert­vol­ler ist es, dass diese Part­ner­schaft ihnen zumin­dest für kurze Zeit eine posi­tive Abwechs­lung und neue Per­spek­ti­ven bie­ten konnte. Nach dem Besuch bei der Schü­ler­ver­tre­tung und einem gemein­sa­men Mit­tag­essen folgte am Nach­mit­tag ein kul­tu­rel­les Pro­gramm mit Muse­ums­be­su­chen. Am Abend fand ein gemein­sa­mes Abschlus­sessen mit der Klasse 10a statt. Den fei­er­li­chen Abschluss bil­dete der Besuch einer Varieté-Ver­­an­stal­­tung im Haus der Jugend. Am Sams­tag trat die Gruppe schließ­lich früh am Mor­gen die Heim­reise an. Ins­ge­samt war der Besuch eine sehr berei­chernde Erfah­rung für alle Betei­lig­ten. Neben dem schu­li­schen Aus­tausch stan­den vor allem das gegen­sei­tige Ken­nen­ler­nen, das gemein­same Erle­ben und das Knüp­fen neuer Kon­takte im Mit­tel­punkt. Die Woche hat ein­mal mehr gezeigt, wie wich­tig und wert­voll inter­na­tio­nale Begeg­nun­gen sind – gerade in her­aus­for­dern­den Zei­ten! J. Rocholl

Eras­mus-Besuch von den Azo­ren – Gemein­sam Demo­kra­tie erle­ben vom 06.12.-13.12.2025

2026-01-09
On: 9. Januar 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Im Rah­men des Erasmus+-Programms durf­ten wir an unse­rer Schule eine beson­dere inter­na­tio­nale Begeg­nung erle­ben: Neun Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie drei Kol­le­gin­nen von den Azo­ren besuch­ten uns für ein gemein­sa­mes Schü­ler­pro­jekt. Zusätz­lich nah­men drei wei­tere Kol­le­gin­nen an einem Job­sha­dowing teil, um unse­ren Schul­all­tag und unsere päd­ago­gi­sche Arbeit ken­nen­zu­ler­nen. Nach der herz­li­chen Begrü­ßung an der Schule und einer gemein­sa­men Schul­füh­rung begann für unsere Gäste ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm. Ein ers­ter Höhe­punkt war der Besuch des Neuen Rat­hau­ses in Han­no­ver, wo die Gruppe von Frau Plate emp­fan­gen wurde und span­nende Ein­bli­cke in die kom­mu­nale Demo­kra­tie erhielt. Beim anschlie­ßen­den Besuch des Weih­nachts­mark­tes stand das gegen­sei­tige Ken­nen­ler­nen und der kul­tu­relle Aus­tausch im Mit­tel­punkt. Im Ver­lauf der Woche arbei­te­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler inten­siv an einem gemein­sa­men Pro­jekt zum Thema Demo­kra­tie. In einem Work­shop im Fabric­Lab ent­stan­den in inter­na­tio­na­len Grup­pen krea­tive Ban­ner mit selbst gestal­te­ten demo­kra­ti­schen Bot­schaf­ten. Dabei kamen moderne Tech­ni­ken wie der Laser­cut­ter sowie klas­si­sche Scha­blo­nen­druck­ver­fah­ren zum Ein­satz. Wei­tere Pro­gramm­punkte waren der Besuch der Her­ren­häu­ser Gär­ten, Hos­pi­ta­tio­nen im Unter­richt sowie eine erleb­nis­rei­che Exkur­sion nach Ber­lin. Dort setz­ten sich die Teil­neh­men­den an his­to­ri­schen Orten wie der East Side Gal­lery, dem Bran­den­bur­ger Tor und dem Deut­schen Bun­des­tag mit der deut­schen Geschichte, der Bedeu­tung von Frei­heit und den Grund­la­gen demo­kra­ti­scher Mit­be­stim­mung aus­ein­an­der. Auch auf Lan­des­ebene wurde Demo­kra­tie erleb­bar: Bei einer Füh­rung durch den Nie­der­säch­si­schen Land­tag erfuh­ren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, wie poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen ent­ste­hen. Eine anschlie­ßende Stadt­er­kun­dung ent­lang des „Roten Fadens“, orga­ni­siert als inter­ak­tive Ral­lye, ver­band poli­ti­sche Bil­dung mit Team­ar­beit und inter­kul­tu­rel­lem Aus­tausch. Par­al­lel dazu erhiel­ten die am Job­sha­dowing teil­neh­men­den Kol­le­gin­nen viel­fäl­tige Ein­bli­cke in unsere Schule. Sie hos­pi­tier­ten im Unter­richt, lern­ten das Leo­Lab und das Ener­­gie-LAB ken­nen und tausch­ten sich mit der Schul­so­zi­al­ar­beit über Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren, Prä­ven­ti­ons­ar­beit und schu­li­sche Zusam­men­ar­beit aus. Den Abschluss der Woche bil­dete ein gemein­sa­mes Abschieds­tref­fen mit Refle­xion, Zer­ti­fi­kats­ver­gabe und einem gemein­sa­men Buf­fet mit deut­schen Spe­zia­li­tä­ten. Der Besuch war für alle Betei­lig­ten eine berei­chernde Erfah­rung, die nicht nur das Ver­ständ­nis für Demo­kra­tie, son­dern auch für kul­tu­relle Viel­falt, Offen­heit und euro­päi­sche Zusam­men­ar­beit gestärkt hat. Die­ser Eras­­mus-Besuch hat gezeigt, wie wert­voll inter­na­tio­nale Schul­pro­jekte sind – für das Ler­nen, für Freund­schaf­ten und für ein gemein­sa­mes Europa.  

Besuch der Part­ner­schule Lizeum Nr. 2 aus Mykolajiw/Ukraine

2025-11-01
On: 1. November 2025
In: Aktuelles, Europaschule

Der Besuch fand im Zeit­raum von Mon­tag, dem 27.10.2025 bis Frei­tag, dem 30.10.2025 statt und umfasste ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm mit schu­li­schen, kul­tu­rel­len und städ­ti­schen Akti­vi­tä­ten. Ziel war es, den Aus­tausch zwi­schen Lehr­kräf­ten, Schü­lern und exter­nen Part­nern zu för­dern und die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Schule, sowie Stadt­ver­wal­tung zu stär­ken. Am Mon­tag erfolgte zunächst die Abho­lung der Teil­neh­mer sowie die Begrü­ßung durch den Schul­lei­ter, Herrn Dr. Bax. Anschlie­ßend nah­men die Gäste am Deutsch­un­ter­richt teil und besuch­ten ein Kon­zert in der Hoch­schule für Musik und Thea­ter. Der Diens­tag stand im Zei­chen des Musik- und Deutsch­un­ter­richts sowie einer Infor­­ma­­tik- bzw. Musik­stunde. Am Nach­mit­tag wur­den die Teil­neh­mer im Rat­haus durch den Bür­ger­meis­ter Herrn Her­mann begrüßt. Am Mitt­woch folgte der Poli­tik­un­ter­richt, ein Gespräch mit der Schü­ler­ver­tre­tung sowie ein Besuch im Ener­gie Lab. Am Nach­mit­tag nah­men die Gäste an einer Stadt­füh­rung, der „Gro­ßen Gar­ten Tour“, teil. Der Don­ners­tag begann mit einer Bio­lo­gie­stunde, gefolgt von einem Tref­fen mit der För­der­schul­lehr­kraft Frau Gamm und der didak­ti­schen Lei­tung, Herrn Nord­mann. Danach wurde die wei­tere zeit­li­che und inhalt­li­che Pla­nung der Part­ner­schaft bespro­chen, bevor ein gemein­sa­mer Zoo­be­such statt­fand. Am Frei­tag besuch­ten die Teil­neh­mer das Spren­gel­mu­seum, bevor die Maß­nahme mit der Abreise abge­schlos­sen wurde.  Der Besuch dau­erte ins­ge­samt fünf Tage und wurde plan­mä­ßig abge­schlos­sen. Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen Frau Knü­pling, Frau Haus­berg, Herr Berraqa, Herr Meyer, Herr Bol­lig, Frau Dr. Vir­dis, Frau Gamm, Herr Nord­mann sowie Joa­chim Rocholl, waren im Ein­satz. Der Erfolg der Maß­nahme zeigte sich in der posi­ti­ven Reso­nanz der Betei­lig­ten, der Stär­kung der Part­ner­schaft zwi­schen Schule und exter­nen Insti­tu­tio­nen sowie der För­de­rung des inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tauschs. Nach­hal­tige Kon­takte wur­den durch die gemein­same Pla­nung wei­te­rer Koope­ra­tio­nen gesi­chert Joa­chim Rocholl

Ein ein­zig­ar­ti­ges Erleb­nis: Schü­le­rin­nen und Schü­ler berich­ten über den Eras­mus-Aus­tausch des 9. Jahr­gangs in San Javier, Spanien

2025-04-03
On: 3. April 2025
In: Aktuelles, Europaschule

Am Sonn­tag sind wir um 8:00 Uhr am Flug­ha­fen Han­no­ver ange­kom­men, nach Ams­ter­dam geflo­gen und von dort aus wei­ter nach Ali­cante geflo­gen. Von dort aus sind wir eine Stunde bis nach San Javier in die Schule gefah­ren und zu unse­ren Aus­tausch­part­nern gegan­gen. Etwas spä­ter sind wir dann zu Freun­den gefah­ren, wo wir uns mit allen Spa­ni­ern, Deut­schen und Por­tu­gie­sen getrof­fen haben. Dort haben wir eine Grill­party gemacht und zusam­men geges­sen. An dem Eras­­mus-Aus­­­tausch haben neben unse­rer und der spa­ni­schen Schule auch eine Schule aus Por­tu­gal teil­ge­nom­men, wes­halb wir neben unse­ren Aus­tausch­part­nern auch immer mit den por­tu­gie­si­schen Schü­lern unter­wegs waren.  Nach unse­rer ers­ten Nacht bei unse­ren Gast­fa­mi­lien haben wir uns am Mon­tag an der Schule getrof­fen und sind dann direkt nach Mur­cia gefah­ren. Mur­cia ist die nächste große Stadt und die Haupt­stadt der Region, ähn­lich wie Han­no­ver die Haupt­stadt von Nie­der­sach­sen ist. In Mur­cia ange­kom­men, haben wir uns alle zusam­men die Stadt ange­schaut und beson­dere Sehens­wür­dig­kei­ten gese­hen, wie ein altes Casino und eine Kir­che. Danach gab es typi­sches spa­ni­sches Essen, Gebäck und Mit­tag­essen: eine Art Paella mit Fleisch­fül­lung. Nach­dem wir alle auf­ge­ges­sen hat­ten, durf­ten wir uns in klei­nen Grup­pen die Stadt anse­hen. Als es schon etwa 15 Uhr war, sind wir wie­der zurück zur Schule gefah­ren, wo uns die Gast­fa­mi­lien abge­holt haben. Nach einer kur­zen Pause sind man­che von uns in ein Ein­kaufs­zen­trum gegan­gen. Andere haben mit ihren spa­ni­schen Aus­tausch­part­nern und eini­gen por­tu­gie­si­schen Schü­lern einen Film­abend gemacht.  Am Diens­tag waren wir in der Schule unse­rer Aus­tausch­part­ner, der IES Ruiz de Alda. Dort haben wir viele Brett­spiele gespielt und sogar eigene Spiele ent­wor­fen. Es hat viel Spaß gemacht, krea­tiv zu sein und zusam­men neue Ideen aus­zu­pro­bie­ren. Am Nach­mit­tag besuch­ten wir ein gro­ßes Ein­kaufs­zen­trum, in dem wir shop­pen waren und die Atmo­sphäre genie­ßen konn­ten. Anschlie­ßend waren wir in einer Spiel­halle, wo wir unter ande­rem Bow­ling gespielt haben. Es war ein tol­ler Tag mit viel Spaß und schö­nen gemein­sa­men Erleb­nis­sen! Am Mitt­woch hat­ten wir einen beson­ders erleb­nis­rei­chen Tag. Um 8:00 Uhr fuh­ren wir zur Schule und der Vor­mit­tag begann mit einem beson­de­ren Pro­jekt: Wir pflanz­ten ver­schie­dene Pflan­zen im Gar­ten. Jeder half flei­ßig mit, lockerte die Erde auf und setzte die Setz­linge ein. Es machte Spaß, an der fri­schen Luft zu arbei­ten und etwas für die Umwelt zu tun. Nach einer Mit­tags­pause mach­ten wir uns am Nach­mit­tag auf den Weg in eine Tram­po­lin­halle. Dort konn­ten wir uns rich­tig aus­to­ben, Sal­tos aus­pro­bie­ren und gemein­sam viel lachen. Die Zeit ver­ging wie im Flug, und am Ende waren wir alle müde, aber glück­lich. Es war ein schö­ner und abwechs­lungs­rei­cher Tag. Der Don­ners­tag war genauso schön wie alle ande­ren Tage. Wir sind auf­ge­stan­den und zur Schule gegan­gen. Der Unter­richt war wie immer lus­tig, und alle Schü­ler waren nett. Unser Plan für Don­ners­tag war es, zum Natur­schutz­park zu gehen. Also haben wir uns bereit gemacht, sind in den Bus ein­ge­stie­gen und hat­ten unsere Musik­box dabei. Wir haben Musik gehört, gemein­sam gesun­gen und viel Spaß gehabt. Die Fahrt war sehr unter­halt­sam, da wir Spiele gespielt haben. Irgend­wann kamen wir an und sind den Berg hoch­ge­lau­fen. Der Auf­stieg dau­erte unge­fähr ein bis zwei Stun­den. Die Wege waren breit, mit gro­ßen Kie­sel­stei­nen bedeckt, und am Rand stan­den viele Bäume. Wäh­rend eines Zwi­schen­stopps haben wir eine Höhle ent­deckt, in die man hin­ein­ge­hen konnte. Danach sind wir wei­ter­ge­wan­dert und wur­den mit einer tol­len Aus­sicht aufs Meer belohnt. Oben auf dem Berg ange­kom­men, haben wir alte Schie­nen und eine große Kanone gese­hen. Außer­dem gab es dort Stein­häu­ser. Nach einer Weile sind wir wie­der hin­un­ter­ge­wan­dert und anschlie­ßend mit dem Bus zum Strand gefah­ren. Dort haben wir Vol­ley­ball und Fuß­ball gespielt sowie andere Spiele gemacht. Wir konn­ten uns son­nen und mit den Füßen ins Was­ser gehen. In unse­rer Frei­zeit haben wir Snacks geges­sen, lus­tige Fotos gemacht und sogar einen Dreier-Hucke­­pack geschafft. Alles in allem war der Tag wirk­lich schön. Spä­ter sind wir zurück­ge­fah­ren und haben uns für die Abschluss­party fer­tig gemacht. Diese fand in einer klei­nen Bar bzw. “Loca­tion” statt. Dort haben wir etwas zu essen und zu trin­ken bekom­men, viel getanzt, gelacht, gesun­gen und mit­ein­an­der gere­det. Es war ein wun­der­schö­nes Erleb­nis und ein wirk­lich tol­ler Tag. Zurück in Han­no­ver waren wir uns alle einig: Es war ein wirk­lich unver­gess­li­cher Aus­tausch und ein tol­les Erleb­nis, das wir alle so schnell nicht ver­ges­sen wer­den.

Erasmus+-Austausch nach Târ­go­viște, Rumä­nien – Pro­jekt „Waste, Recy­cling, Upcycling“

2024-11-05
On: 5. November 2024
In: Aktuelles, Berufsorientierung, Europaschule, Umweltschule

Vom 20. bis 25. Okto­ber 2024 hat­ten zehn Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Schule die Gele­gen­heit, im rumä­ni­schen Târ­go­viște am Erasmus+-Projekt „Waste, Recy­cling, Upcy­cling“ teil­zu­neh­men. Die Gruppe setzte sich aus Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Jahr­gänge 7, 9 und 10 zusam­men und wurde von Frau Kaps und Herrn Baum­bach beglei­tet. Der Aus­tausch bot so jun­gen wie älte­ren Teil­neh­men­den viel­fäl­tige Ein­bli­cke in andere Kul­tu­ren und kon­krete Erfah­run­gen mit nach­hal­ti­gen The­men. Ein­blick in die Woche Die Ankunft erfolgte am Sonn­tag, an dem die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in ihren Gast­fa­mi­lien unter­ge­bracht wur­den. Nach einem ers­ten Abend folgte am Mon­tag der Emp­fang an der Part­ner­schule. Die herz­li­che Begrü­ßung durch das rumä­ni­sche Team und eine „Goosechase“-Rallye zum Erkun­den des Schul­ge­län­des schu­fen eine lockere Atmo­sphäre und hal­fen, neue Kon­takte zu knüp­fen. Diens­tag stand der Besuch von zwei Unter­neh­men auf dem Pro­gramm: Das Beko-Werk, das Haus­halts­ge­räte her­stellt und in moderns­ter Industrie-4.0-Technologie pro­du­ziert, sowie eine Eis­waf­fel­fa­brik. Hier muss­ten alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler Hygie­n­e­klei­dung wie Hau­ben, Män­tel und Schu­h­über­zie­her tra­gen, was für einige Lacher und lus­tige Fotos sorgte. Zum Abschluss gab es für alle ein Eis. Am Mitt­woch reiste die Gruppe nach Buka­rest, wo sie das Par­la­ments­ge­bäude und ein Muse­ums­dorf besich­tig­ten. Don­ners­tag folgte ein Work­shop an der Uni­ver­si­tät, bei dem die Schü­ler Bio­plas­tik selbst her­stell­ten und so die Idee nach­hal­ti­ger Mate­ria­lien bes­ser ver­stan­den. Am Frei­tag hieß es dann Abschied neh­men – von den Gast­fa­mi­lien und neuen Freun­den. Es flos­sen viele Trä­nen. Stim­men der Teil­neh­men­den Frieda (9d): Ich habe mich sehr gefreut meine Gast­fa­mi­lie ken­nen­zu­ler­nen und habe mich bei ihnen sehr wohl gefühlt. Am Anfang war es ein wenig schwer, mich in den Tages­ab­lauf der Fami­lie ein­zu­fin­den. In Rumä­nien wird oft gesun­gen und getanzt, und es war toll, dass uns auch einige tra­di­tio­nelle Tänze gezeigt wur­den. Ich habe in die­ser Woche so viel gese­hen und bin über mich selbst hin­aus­ge­wach­sen! Zara (7d): Ich wurde von mei­ner Gast­fa­mi­lie wie ein Fami­li­en­mit­glied auf­ge­nom­men und hatte keine gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, auch sprach­lich nicht. Gern wäre ich noch län­ger geblie­ben. Ich fand das tra­di­tio­nelle Gewand sehr cool. Es war inter­es­sant, dass die Men­schen so reli­giös waren, ohne dass man es immer gemerkt hat. Beson­ders span­nend fand ich, dass sie sich immer bekreu­zi­gen, wenn sie an einer Kir­che vor­bei­ge­hen. Diana (10d): In Rumä­nien gibt es viele Gerichte, die man nicht kennt, aber sie waren alle sehr lecker. Beson­ders schön war, dass meine Gast­fa­mi­lie alles getan hat, damit ich mich wie zu Hause fühle. Der Aus­tausch war die beste Ent­schei­dung: Ich habe viele neue Per­sön­lich­kei­ten ken­nen­ge­lernt und viel über die Kul­tur erfah­ren. Henri (7d): Die Gast­fa­mi­lie war super­nett, auch wenn die Mut­ter kein Eng­lisch sprach. Es gab viele neue Ein­drü­cke, und ich würde jedem emp­feh­len, an Eras­mus teil­zu­neh­men. Ida (10a): Es gab keine gro­ßen kul­tu­rel­len Unter­schiede, aber Offen­heit war wich­tig. Ich habe viele neue Leute ken­nen­ge­lernt und würde jedem emp­feh­len, so ein Pro­jekt mit­zu­ma­chen. Noah (9d): Das Schul­sys­tem war sehr ver­schie­den, vor allem in Sport. Der Aus­tausch bot viele Erfah­run­gen, die einem im Leben wei­ter­hel­fen kön­nen. Die Woche hat wie­der mal gezeigt, wie span­nend und wert­voll ein Eras­­mus-Aus­­­tausch sein kann – die Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben viel Neues über sich, andere Kul­tu­ren und Umwelt­the­men gelernt.

Schü­ler­aus­tausch mit dem Gym­ná­zium F.X. Šaldy in Libe­rec, Tschechien

2024-10-24
On: 24. Oktober 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Im Rah­men des Schü­ler­aus­tauschs zwi­schen unse­rer Schule und dem Gym­ná­zium F.X. Šaldy in Libe­rec, Tsche­chien, hat­ten wir die Mög­lich­keit, die jeweils andere Kul­tur und Land­schaft in einem inten­si­ven Aus­tausch ken­nen­zu­ler­nen. Die erste Begeg­nung fand im Mai statt, als unsere Schü­ler­gruppe die Stadt Libe­rec besuchte, gefolgt von einem Gegen­be­such der tsche­chi­schen Schüler:innen in Han­no­ver im Sep­tem­ber. Besuch in Libe­rec – Mai 2024 Unser Auf­ent­halt in Libe­rec begann mit einem herz­li­chen Emp­fang durch die Gast­fa­mi­lien, die uns einen Ein­blick in das tsche­chi­sche All­tags­le­ben gaben. Der Aus­tausch war geprägt von abwechs­lungs­rei­chen Aus­flü­gen und Akti­vi­tä­ten, bei denen wir sowohl die Natur als auch das kul­tu­relle Erbe der Region ken­nen­ler­nen durf­ten. Ein beson­de­res High­light war der Auf­stieg auf den Jesch­ken, den mar­kan­ten Berg, der über Libe­rec thront. Mit einer Höhe von 1.012 Metern bot uns der Gip­fel eine atem­be­rau­bende Aus­sicht auf die umlie­gende Land­schaft. Der sport­li­che Auf­stieg und der Blick von oben stärk­ten den Team­geist und för­der­ten den Aus­tausch unter den Schü­lern. Ein wei­te­rer Höhe­punkt war der Besuch einer Glas­per­len­ma­nu­fak­tur. Die Region um Libe­rec ist berühmt für ihre Glas­in­dus­trie, und wir hat­ten die Mög­lich­keit, die tra­di­ti­ons­rei­che Hand­werks­kunst haut­nah zu erle­ben. In der Manu­fak­tur wurde uns gezeigt, wie Glas­per­len her­ge­stellt wer­den. Einen unver­gess­li­chen Tag ver­brach­ten wir bei einer Wan­de­rung zum Schloss Hrubá Skála, das male­risch auf einem Sand­stein­fel­sen liegt. Von dort aus erkun­de­ten wir die nahe­ge­le­gene Fel­sen­stadt, eine spek­ta­ku­läre Land­schaft aus hohen, bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen. Die Wan­de­rung durch diese ein­zig­ar­tige Natur­ku­lisse war beein­dru­ckend und gab uns die Mög­lich­keit, uns in ent­spann­ter Atmo­sphäre mit unse­ren tsche­chi­schen Aus­tausch­part­nern aus­zu­tau­schen. Besuch in Han­no­ver – Sep­tem­ber 2024 Im Sep­tem­ber kamen die tsche­chi­schen Schüler:innen zu uns nach Han­no­ver. Auch hier wurde ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm gebo­ten. Nach einem Besuch in der Schule war unser ers­tes gemein­sa­mes Ziel die Füh­rung am Flug­ha­fen Han­no­ver. Die Schüler:innen erhiel­ten einen exklu­si­ven Blick hin­ter die Kulis­sen eines inter­na­tio­na­len Flug­ha­fens. Wir besuch­ten die Abfer­ti­gungs­hal­len, das Vor­feld und sogar die Feu­er­wehr­sta­tion. Die tech­ni­schen Ein­bli­cke und die Logis­tik eines Flug­ha­fens fas­zi­nier­ten alle. Am fol­gen­den Tag stand ein offi­zi­el­ler Emp­fang im Neuen Rat­haus von Han­no­ver auf dem Pro­gramm. Nach einer kur­zen Füh­rung durch das his­to­ri­sche Gebäude hat­ten die Schüler:innen die Mög­lich­keit, sich mit einem Ver­tre­ter der Stadt aus­zu­tau­schen und mehr über die kom­mu­nale Poli­tik und Geschichte Han­no­vers zu erfah­ren. Anschlie­ßend sind wir alle mit dem Bogen­auf­zug zur Aus­sichts­platt­form auf der Rat­haus­kup­pel gefah­ren. Am Mon­tag haben wir uns im Zoo Han­no­ver­ge­trof­fen und den Zoo anschlie­ßend in Klein­grup­pen erkun­det. Beson­ders die Erleb­nis­wel­ten, die die Tie­ren in natur­nah gestal­te­ten Gehe­gen zei­gen, hin­ter­lie­ßen einen blei­ben­den Ein­druck. Der Tag bot zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, die Kon­takte zwi­schen den Grup­pen wei­ter zu ver­tie­fen.

Wie gut kennt ihr die UNO?

2024-09-30
On: 30. September 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Mit die­ser Frage setz­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Poli­­tik-Prü­­fungs­­­kurse in Jg. 13 in einer Ver­an­stal­tung aus­ein­an­der, die von → Bür­ger Euro­pas e.V. (exter­ner Link) anläss­lich des 50. Jubi­lä­ums Deutsch­lands in der UNO ent­wi­ckelt wurde und am 26.09.2024 an der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule erfolg­reich durch­ge­führt wurde. So konn­ten bei einem kurz­wei­li­gen Quiz-Wet­t­­be­­werb mit klei­nen Prei­sen gleich­zei­tig inter­es­sante Kennt­nisse über die Rolle der UNO in Deutsch­land, Europa und der Welt erwor­ben und das Inter­esse für eine Wei­ter­be­schäf­ti­gung mit die­ser so wich­ti­gen Insti­tu­tion gestärkt wer­den, die ange­sichts der vie­len Kri­sen und Kriege in der Welt in Zukunft sicher noch wei­ter an Bedeu­tung gewin­nen wird. Georg Baum­bach

Wir für Europa – Unsere Schule erneut als Euro­pa­schule ausgezeichnet

2024-09-10
On: 10. September 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Am 03. Sep­tem­ber 2024 wurde unsere Schule bei der Ver­an­stal­tung „Wir für Europa – Aus­ge­zeich­ne­tes Enga­ge­ment!“ im Haupt­ge­bäude der Alice-Salo­­mon-Schule in Han­no­ver als Euro­pa­schule in Nie­der­sach­sen aus­ge­zeich­net. Nach einer musi­ka­li­schen Eröff­nung folg­ten Reden von Staats­se­kre­tär Marco Hartrich und dem Lei­ter des Regio­na­len Lan­des­am­tes für Schule und Bil­dung Han­no­ver Mathias Mie­row­ski. Unsere Schule sowie 24 wei­tere Schu­len aus Nie­der­sach­sen erhiel­ten die Urkunde aus den Hän­den des Staats­se­kre­tärs. Georg Baum­bach, San­dra Kaps, Zara Lensch (7d) und Henri Dall­mann (7d) nah­men die Urkunde stolz ent­ge­gen. 136 von 140 mög­li­chen Punkte erreich­ten wir mit unse­rem Antrag. Ein sen­sa­tio­nel­les Ergeb­nis! Außer­dem wurde wäh­rend der Ver­an­stal­tung das eTwin­­ning-Qua­­li­­täts­­sie­­gel 2024 ver­lie­hen, wel­ches inno­va­tive schu­li­sche Pro­jekte aus­zeich­net und es wur­den Erfah­rungs­be­richte vor­ge­stellt. Anschlie­ßend hat­ten alle Gäste die Gele­gen­heit, die Pos­­ter-Aus­­s­tel­­lung der aus­ge­zeich­ne­ten Schu­len zu besu­chen. Die abwechs­lungs­reich gestal­te­ten Pos­ter zeig­ten ein­drucks­voll die Viel­falt und Krea­ti­vi­tät, mit der Europa in den Schu­len gelebt wird. Der Tag endete mit einem Grup­pen­foto und einem locke­ren Aus­klang bei Snacks und Geträn­ken. San­dra Kaps

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