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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Ein Trip nach San Javier – Ein Aus­tausch­pro­jekt aus Sicht der Schülerinnen

2024-02-26
On: 26. Februar 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Im Novem­ber letz­ten Jah­res waren vier Aus­tausch­schü­le­rin­nen der IES Ruiz de Alda an unse­rer Schule und haben unse­ren Schul­all­tag, sowie auch Han­no­ver ken­nen­ge­lernt. Aus­flüge in die Stadt, ein Besuch der Her­ren­häu­ser Gär­ten und ein paar Regen­schauer stan­den auf dem Pro­gramm. Im Januar waren nun vier Schü­le­rin­nen unse­rer Schule für 2 Wochen in Spa­nien. Es geht an die Süd-Ost-Küste Spa­ni­ens. San Javier ist eine Klein­stadt in Mur­cia, die sich der Land­wirt­schaft und See­fahrt gewid­met hat. Als wir in Ali­cante aus dem Flie­ger stei­gen scheint uns die Sonne ins Gesicht. Nach einem herz­li­chen Will­kom­men stei­gen wir in die Autos und fah­ren Rich­tung San Javier. Auf der Auto­fahrt bewun­dere ich die Land­schaft: sich im Wind wie­gende Pal­men, wohin man auch blickt, ist der Boden tro­cken und trotz­dem haben ein paar beson­ders hart­nä­ckige Büsche sich ihren Platz gesucht. Als wir an klei­nen Häu­sern eines Dor­fes vor­bei­fah­ren, fällt mir sofort der spa­­nisch-medi­­ter­rane Bau­stil auf: beige oder gelbe Wände mit, von Ton­zie­geln gedeck­ten, Dächern. Die Luft hat sich förm­lich ver­än­dert. Naja, sie hat sich wirk­lich ver­än­dert, der Salz­ge­halt ist höher und die Luft­feuch­tig­keit ist nied­ri­ger. Doch auch fühlt sich die Luft anders an. Ein Gefühl von Vor­freude und Aben­teuer macht sich in mei­nem Magen breit. Am Abend tref­fen wir uns alle zusam­men am Strand des soge­nann­ten Mar Menor, was Spa­nisch für Klei­nes Meer ist. Eigent­lich ist es eine Salz­was­ser­la­gune. Das „Meer“ das erste Mal hier zu sehen, löst ein Gefühl von Frei­heit, Vor­freude und Ent­span­nung aus. Obwohl es schon spät ist und man schon die Sterne am Him­mel auf­blit­zen sehen kann, ist es nicht allzu kalt und wir genie­ßen unse­ren ers­ten Son­nen­un­ter­gang in Spa­nien. Wäh­rend wir auf das Farb­spiel aus Rosa- und Rot­tö­nen bli­cken, lachen wir gemein­sam und freuen uns, auf das, was vor uns liegt. Am Mon­tag, unse­rem ers­ten Schul­tag, tref­fen wir die Schul­lei­te­rin. Uns wer­den die Schul­re­geln erklärt: Wir besu­chen den Unter­richt, wie auf dem Stun­den­plan abge­bil­det, um die Toi­let­ten wäh­rend des Unter­richts nut­zen zu kön­nen, muss man zuerst einen Schlüs­sel holen und sie auf­schlie­ßen, Han­dys dür­fen auf dem Schul­ge­lände nicht genutzt wer­den. Dann beginnt auch schon unsere erste Unter­richts­stunde. Auch, wenn es zunächst schwie­rig ist, dem Unter­richt auf Spa­nisch zu fol­gen, wird es über die Tage hin­weg doch immer leich­ter. In der Woche haben wir ins­ge­samt 20 Schul­stun­den á 55 Minu­ten. Zwi­schen­drin haben wir immer mal wie­der Frei­stun­den, die wir meis­tens in der Biblio­thek ver­brin­gen und unsere Auf­ga­ben, die wir von unse­ren Leh­rern auf­be­kom­men haben, erle­di­gen. Auch wenn viele Gemein­sam­kei­ten mit dem Unter­richt zuhause zu fin­den sind, gibt es doch einige Unter­schiede: Der Musik­un­ter­richt ist eher eine Mischung aus The­a­­ter- und Musik­un­ter­richt und im Sport­un­ter­richt, in Vor­be­rei­tung auf das Thema Schwert­kampf, bzw. Fech­ten, wird vor­erst mit Schwimm­nu­deln trai­niert. Einige Fächer, wie Wirt­schaft oder Medi­en­kom­pe­tenz ken­nen wir von unse­rer Schule nicht. Auch an den All­tag außer­halb der Schule müs­sen wir uns erst­mal gewöh­nen. Wir tref­fen uns oft erst spät mit den Freun­den unse­rer Aus­tausch­schü­le­rin­nen. Wir backen einen Kuchen, besu­chen das Ein­kaufs­zen­trum oder tref­fen uns am Strand. Son­nen­schein und gutes Wet­ter sind unsere ste­ti­gen Beglei­ter und wir genie­ßen die Son­nen­strah­len in vol­len Zügen. Mit der Zeit fällt es uns immer leich­ter Spa­nisch zu ver­ste­hen und wir trauen uns, auf Spa­nisch zu reden. Ins­be­son­dere müs­sen wir uns an die spa­ni­sche Spon­ta­ni­tät gewöh­nen. Oft wis­sen wir nicht, was für den Nach­mit­tag geplant ist und füh­len uns des­halb etwas unsi­cher. Doch mit der Zeit gewöh­nen wir uns auch daran und ler­nen, die Dinge hin­zu­neh­men, wie sie kom­men. Mit Freun­den und unse­ren Gast­fa­mi­lien unter­hal­ten wir uns über die Kul­tur und erfah­ren, wie das Leben in Spa­nien so ist. Wir tau­schen uns über kul­tu­relle Unter­schiede und Tra­di­tio­nen und Bräu­che aus. Als wir am Sonn­tag in den Flie­ger stei­gen wird es uns weh­mü­tig. In den zwei ver­gan­ge­nen Wochen haben wir so viel gelernt und mit­ge­nom­men. Wir haben gelacht, neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und eine neue Kul­tur ken­nen­ge­lernt. Wir haben Pro­bleme bewäl­tigt und Sprach­bar­rie­ren über­wun­den. Wir wer­den nicht nur das Wet­ter, son­dern auch die offene und gelas­sene Art der Men­schen, ver­mis­sen. Eines ist klar: Diese Erin­ne­run­gen blei­ben für die Ewig­keit. Wir bedan­ken uns bei Eras­mus und bei allen Betei­lig­ten, die uns die­ses Erleb­nis ermög­licht haben. Lena, Cora­lie, Marie und Paula

E-Waste-Race 2024

2024-02-26
On: 26. Februar 2024
In: Aktuelles

Wir, die Klasse 6d der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule, sam­meln vom 19. Februar bis zum 12. März 2024 euren Elek­tro­schrott, um die­sen nach­hal­tig zu ent­sor­gen. In der Ein­gangs­halle fin­det ihr Git­ter­körbe, die regel­mä­ßig geleert wer­den. Wir freuen uns über euren Elek­tro­schrott ( alte Toas­ter, Lam­pen, Kabel, Lap­tops, Dru­cker, PCs, Han­dys,… alles, bis 50cm Kan­ten­länge). Wir sam­meln keine Akkus und Bat­te­rien! Ihr könnt euren mit­ge­brach­ten Elek­tro­schrott ein­fach in der Ein­gangs­halle der Schule in die Git­ter­bo­xen legen (vor der Haus­meis­ter­loge) oder ihr bringt ihn zum Tag der offe­nen Tür am 02.03.24 mit. Danke für eure Spende!

THEA TER EX Kurrrrrr SION des 13. Jahr­gangs nach Berlin

2024-02-14
On: 14. Februar 2024
In: Aktuelles

Die Stu­di­en­fahrt des DS-Kur­­ses war ein beein­dru­cken­des Erleb­nis vol­ler Kul­tur und Thea­ter. Trotz einer klei­nen Ver­spä­tung bei der Ankunft am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof wur­den wir herz­lich im Hum­boldt­haus Mei­nin­ger Hotels in Ber­lin Mitte emp­fan­gen. Die erste Thea­ter­nacht bot mit As You Fuck­ing Like It am Deut­schen Thea­ter und Ver­rück­tes Blut am Maxim Gorki Thea­ter eine viel­fäl­tige Aus­wahl. Spä­ter traf sich die gesamte Gruppe, erfüllt von den Ein­drü­cken, um sich über die Thea­ter­er­leb­nisse aus­zu­tau­schen. Der nächste Tag begann mit einer Füh­rung durch das Deut­sche Thea­ter, gefolgt von einem sehr ener­ge­ti­schen Work­shop zum Dada­is­mus. Ohne die­sen wäre es sicher­lich schwie­ri­ger gewe­sen, sich auf den Höhe­punkt des Tages voll und ganz ein­zu­las­sen: Wir durf­ten die Urso­nate – eine dada­is­ti­sche Sprech­oper von Kurt Schwit­ters mit­er­le­ben. Wenn auch nicht von allen glei­cher­ma­ßen gefei­ert, war die Ener­gie der Schauspieler*innen wahr­lich elek­tri­sie­rend. Am Abrei­se­tag stand noch genü­gend Frei­zeit zur Ver­fü­gung, um die Haupt­stadt zu erkun­den: So wähl­ten einige einen Ate­lier­be­such bei der Künst­le­rin Tine Fetz, andere besuch­ten Museen und wie­der andere gin­gen ihrer Foo­­die-Lei­­den­­schaft nach und pro­bier­ten sich durch das viel­fäl­tige Zimt­schne­cken­an­ge­bot. Pünkt­lich tra­fen wir uns am Haupt­bahn­hof, erschöpft, aber glück­lich, ging es zurück nach Han­no­ver – ein unver­gess­li­ches Erleb­nis. Sabrina Gil­der­mann

Aula Umbau – Tra­ver­sen­er­wei­te­rung / Beleuchtung

2024-01-05
On: 5. Januar 2024
In: Aktuelles

Was lange währt wird end­lich gut! Die­ses Sprich­wort trifft auf die Erwei­te­rung der Tra­ver­sen und Beleuch­tung in der Aula zu. Nach zwei Jah­ren konn­ten wir end­lich unsere Bedarfs­mel­dung umset­zen und die Tra­ver­sen und Schein­wer­fer in der Aula erwei­tern. Am 30. Juni, Pfingst­diens­tag, haben wir uns zusam­men mir dem Ver­an­stal­tungs­tech­ni­ker Robin Gün­zel, der den Umbau geplant und durch­ge­führt hat für einen kom­plet­ten Tag in der Aula getrof­fen. Zusam­men mit ein paar flei­ßi­gen Hel­fern aus der Schule, Luke und Luca, konn­ten wir den Umbau an einem Tag schaf­fen. Zu Beginn musste die alte Tra­verse kom­plett her­un­ter­ge­las­sen und anschlie­ßend neu ein­ge­rich­tet und mit den neuen Schein­wer­fern bestückt wer­den. Zusätz­li­che Schein­wer­fer hat uns Heiko Wachs vom Schau­spiel­haus Han­no­ver als Koope­ra­tons­part­ner zur Ver­fü­gung gestellt. Danke an Ole für das Hän­gen der neuen Mac700! Wir freuen uns sehr, dass wir nun noch mehr Mög­lich­kei­ten haben in der Aula pro­fes­sio­nell zu leuch­ten. Wir dan­ken allen, die uns beim Umbau unter­stützt haben! Julia Schö­ne­ber­ger, Julian Mende und Mat­thias Meyer Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von:

Die Klasse 6d beim Pro­gram­mier-Work­shop am Zukunfts­la­bor der Hoch­schule Hannover

2023-12-14
On: 14. Dezember 2023
In: Aktuelles

In einem span­nen­den Work­shop im Zukunfts­la­bor der Hoch­schule Han­no­ver hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klasse 6d am 07.12.2023 die Mög­lich­keit, ihre ers­ten Schritte in der Welt der Pro­gram­mie­rung zu unter­neh­men. Mit­hilfe von Scratch wurde ein Com­pu­ter­spiel pro­gram­miert. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den hierzu in Zwei­er­teams ein­ge­teilt und erhiel­ten schrift­li­che Anlei­tun­gen, um Spiele wie „Pong“, „Laby­rinth“, „Kleide die Katze ein“ und „Der große Mampf“ zu pro­gram­mie­ren. Die Teams waren sehr krea­tiv beim pro­gram­mie­ren.  Am Ende des Tages hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Gele­gen­heit, ihre selbst­ent­wi­ckel­ten Spiele vor­zu­stel­len und sie unter­ein­an­der aus­zu­pro­bie­ren. Alle hat­ten viel Spaß! Es sind tolle Spiele ent­stan­den und der Tag ver­ging wie im Flug. San­dra Kaps Feed­back von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zum Tag: Henri:,,Ich habe ein Laby­rinth­spiel erstellt und es ist rich­tig gut gewor­den. Am Ende konnte man zu zweit durch ein Laby­rinth lau­fen, gefähr­li­chen Geg­nern aus­wei­chen und Mün­zen ein­sam­meln.“ Han­nes:,, Ich fand den Tag sehr cool. Wir haben viel gelernt und wir hat­ten viel Spaß. Ich möchte mich jetzt noch mehr mit dem Thema pro­gram­mie­ren aus­ein­an­der­set­zen.“ Hivi:,, Ich liebe die­sen Tag. Danke, dass wir als Klasse daran teil­neh­men durf­ten. „

Die Aben­teuer des Pinocchio

2023-12-06
On: 6. Dezember 2023
In: Aktuelles

Es ist mal wie­der soweit: Die Prä­sen­ta­tion des dies­jäh­ri­gen Weih­nachts­mär­chens steht vor der Tür. Die Thea­ter­klasse des 6. Jahr­gang unter der Lei­tung von Sarah Nor­trup freut sich von Diens­tag, dem 12.12.2023 bis Sams­tag, dem 16.12.2023 ihre Aus­ein­an­der­set­zung mit Die Aben­teuer des Pinoc­chio frei nach Carlo Col­lodi prä­sen­tie­ren zu dür­fen. Sie neh­men euch mit in die Geschichte einer Holz­puppe, die sei­nem Schöp­fer Gepetto davon läuft, um die große Welt ken­nen­zu­ler­nen. Hin- und Her­ge­ris­sen zwi­schen den Ver­su­chun­gen des Lebens und dem Wunsch, ein rich­ti­ger Junge zu wer­den, erlebt Pinoc­chio jede Menge Aben­teuer. Doch wird sein größ­ter Wunsch, ein ech­ter Junge zu wer­den, in Erfül­lung gehen? Herz­lich möch­ten wir euch ein­la­den, den Aus­gang der Geschichte mit uns zu erle­ben. Die Ter­mine sind: Di 12.12., Mi 13.12. & Fr 15.12 | 10 & 12:00 Uhr Do 14.12. | 10:00 Uhr Sa 16.12. | 17:00 Uhr

Klasse 6b gewinnt den 1. Platz beim Geschichts­wett­be­werb des Bundespräsidenten

2023-11-29
On: 29. November 2023
In: Aktuelles

Woh­nen hat Geschichte – Han­no­ver Müh­len­berg – Yeah! – Seit­dem wir im Januar 2023 unser Musik­vi­deo zum Thema „Woh­nen hat Geschichte“ beim 50. Geschichts­wett­be­werb des Bun­des­prä­si­den­ten der Kör­ber Stif­tung ein­ge­reicht hat­ten, ist viel pas­siert. Unse­ren Song konn­ten wir bereits auf dem Müh­len­ber­ger Markt, bei der Sanie­rungs­kom­mis­sion Müh­len­berg in der Wei­ßen Rose und in unse­rer Aula spie­len. Wir sind als Klasse über­wäl­tigt von der posi­ti­ven Reso­nanz unse­rer Arbeit und freuen uns, dass wir nun den 1. Platz beim Geschichts­wett­be­werb bele­gen konn­ten. Wir hat­ten zwei sehr schöne Tage in Ber­lin mit den ande­ren Preis­trä­ge­rin­nen und der Kör­ber Stif­tung und es war sehr auf­re­gend im Schloss Bel­le­vue den Preis vom Bun­des­prä­si­den­ten Frank Wal­ter Stein­meier über­reicht zu bekom­men. Unsere Spu­ren­su­che hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir dan­ken allen, die uns bei unse­rem Pro­jekt unter­stützt haben! Eure Klasse 6b (Fotos und Titel­bild: Ben­ja­min Pritz­ku­leit) Vor­stel­lung des Preis­trä­gers Preis­ver­lei­hung Und hier noch­mal unser Wett­be­werbs­bei­trag – falls ihr ihn noch nicht gese­hen habt…

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Bericht über die Eras­mus-Fahrt nach Inca / Mallorca

2023-11-15
On: 15. November 2023
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Als wir am Sonn­tag­abend am Flug­ha­fen ange­kom­men sind, wur­den wir herz­lich von den Gast­fa­mi­lien mit Schil­dern, auf denen unsere Namen stan­den, begrüßt. Dann fuh­ren wir nach Hause und hat­ten etwas Zeit, unse­ren Kof­fer aus­zu­pa­cken und uns umzu­zie­hen. Dann ging es auch schon los zu Bur­ger King und wir haben alle zusam­men etwas geges­sen. Dann wur­den wir von den Gast­fa­mi­lien abge­holt und nach Hause gebracht. Am Mon­tag­mor­gen fuh­ren meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich in die Schule und wur­den freund­lich von den Leh­rern und der Schul­lei­tung begrüßt. Wir gin­gen in die Aula und als ers­tes wurde eine Rede gehal­ten. Danach sind wir gemein­sam zu einer Keks­fa­brik namens „Quely“ gegan­gen und haben uns ange­se­hen, wie diese Kekse her­ge­stellt wer­den. Wir haben alle einen Turn­beu­tel mit vie­len ver­schie­de­nen Sor­ten von Que­lys geschenkt bekom­men. Danach gin­gen wir wie­der in die Schule und haben unsere Prä­sen­ta­tio­nen zu dem Thema „The history of waste“ gehal­ten. Dann gab es zum Essen noch ein klei­nes Buf­fet mit Essen, wel­ches die Gast­fa­mi­lien ihren Kin­dern mit­ge­ge­ben hat­ten. Als die Schule been­det war, fuh­ren wir wie­der alle gemein­sam nach Vall­de­mo­ssa und haben ein typisch mal­lor­qui­ni­sches Des­sert mit dem Namen „Coca de patata“ geges­sen. Am Diens­tag­mor­gen wur­den wir wie­der von den Leh­rern begrüßt und fuh­ren danach mit dem Bus zu einer Müll­fa­brik. Es war sehr span­nend zu sehen, wie­viel Müll Leute eigent­lich pro­du­zie­ren und wo der Müll dann hin­kommt. In einem Raum konnte man einen 12m lan­gen Abgrund sehen, wel­cher mit Müll bedeckt war. Es hat sehr gestun­ken, aber dafür wis­sen wir jetzt, wie es im Inne­ren einer Müll­ver­bren­nungs­an­lage aus­sieht. Nach der Schule waren wir zusam­men in Inca unter­wegs, waren shop­pen und haben Chur­ros und Pizza geges­sen. Am Mitt­woch vor der Schule sind meine Aus­tausch­schü­le­rin, ihr Vater und ich gemein­sam auf einen Berg (Santa Mag­da­lena) gefah­ren und haben uns den Son­nen­auf­gang ange­se­hen. Das war wirk­lich sehr schön und wir konn­ten sogar die Insel Menorca sehen. Dann fuh­ren wir zur Schule und danach zum Strand, um Müll zu sam­meln. Es gab viele kleine Grup­pen, die sich auf die Suche nach Makro­plas­tik und Mikro­plas­tik mach­ten. Nach einer kur­zen Pause am Meer wur­den die Grup­pen getauscht. Das heißt, wenn Gruppe 1 gerade nach Makro­plas­tik gesucht hat, such­ten sie danach nach Mikro­plas­tik. Nach einer erfolg­rei­chen Suche mach­ten wir uns dann wie­der auf den Weg in den Bus und fuh­ren zurück zur Schule, wo wir dann von den Gast­el­tern abge­holt wur­den. Am Abend waren wir wie­der alle zusam­men in der Stadt und in einer Spie­le­halle. Am nächs­ten Mor­gen ging es für uns in den Wald, wo wir viel über seine Geschichte und sei­nen klei­nen Was­ser­fall ken­nen­ge­lernt haben. Uns wurde in einer klei­nen Hütte ein Video gezeigt, wel­ches lei­der auf Cata­lan war, aber die Sze­nen des Wal­des waren sehr schön. Am Nach­mit­tag fuh­ren wir nach Palma. Da haben wir unsere letz­ten Besor­gun­gen für unsere Eltern oder für uns selbst gemacht. Die Abende waren immer die schöns­ten, weil wir immer den Son­nen­un­ter­gang beob­ach­tet haben und es immer viel Spaß als große Gruppe gemacht hat. Zuhause ange­kom­men muss­ten wir auch schon unse­ren Kof­fer und Taschen packen. Am Frei­tag wur­den wir in der Schule in kleine Grup­pen auf­ge­teilt und muss­ten dann ver­schie­dene Sta­tio­nen absol­vie­ren. Zum Bei­spiel haben wir Twis­ter mit Müll gespielt. Dann beka­men wir Zer­ti­fi­kate, dass wir an die­sem Pro­jekt teil­ge­nom­men haben und dann gab es zum Abschluss wie­der ein klei­nes Buf­fet. Nach­dem wir uns an dem Buf­fet Tisch bedient hat­ten, muss­ten wir auch schon Abschied neh­men. Es wur­den viele Trä­nen ver­gos­sen und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht trau­rig war, dass ich ein paar Leute nie wie­der sehen werde.  In der spa­ni­schen Schule gab es nicht viel, was anders war. Die Schule begann um 8 Uhr und hörte jeden Tag um 14 Uhr auf. Sie haben eine laute Schul­klin­gel, bei der ich mich jedes Mal erschrak, wenn sie läu­tete. Mir wurde erzählt, dass sie in der Grund­schule Klas­sen der 1.-4. Klasse haben und sie dann wie­der neu zäh­len. Also die wei­ter­füh­rende Schule ist dann auch von der 1.-5. oder 6. Klasse. Als ers­tes dachte ich, dass es sehr schwer wird, die ganze Zeit Eng­lisch zu reden. Aber das war es nicht. Ganz im Gegen­teil! Irgend­wann habe ich sogar ange­fan­gen unge­wollt auf Eng­lisch zu den­ken. Es war wirk­lich cool eine Woche lang bei einer ande­ren Fami­lie zu leben und ihren All­tag ken­nen­zu­ler­nen. Meine Gast­fa­mi­lie war wirk­lich echt nett und freund­lich. Es hat sich ange­fühlt, als wäre meine Part­ne­rin meine Schwes­ter. Als ers­tes wollte ich diese Fahrt gar nicht mit­ma­chen, aber einen Abend davor dachte ich mir dann: „Ach komm, du hast nichts zu ver­lie­ren“. Es war eine der bes­ten Ent­schei­dun­gen mei­nes Lebens. Also wenn ihr bei sol­chen Fahr­ten schwankt, macht ein­fach mit! Ihr habt nichts zu ver­lie­ren und es macht super viel Spaß. Außer­dem lernt man noch viele nette Leute ken­nen. Meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich sind so gute Freunde gewor­den, dass ich sie im Som­mer 2025 vor­aus­sicht­lich wie­der besu­chen werde. Ein gro­ßes Dan­ke­schön an alle Leh­rer, die an die­sem Pro­jekt mit­ge­ar­bei­tet haben und uns Schüler/innen die Chance gege­ben haben, ein Teil die­ses Pro­jekts zu wer­den. Ich werde mich auf jeden Fall auch für die Fahrt nach Rumä­nien anmel­den, denn so eine Chance bekommt man nicht oft im Leben. Diese Woche war für mich eine glatte 10/10! Zoe Wasi­lew­ski¸ 9g

Graf­fiti-Pro­jekt in Hannover

2023-10-17
On: 17. Oktober 2023
In: Aktuelles

Han­no­vers Stra­ßen haben einen neuen Blick­fang: In einer Zusam­men­ar­beit zwi­schen Von­o­via und der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule ver­wan­del­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern gemein­sam mit dem Künst­ler Sam Aidara von den Lin­den Legendz eine bis­her weiße Wand in ein leben­di­ges Kunst­werk. Das Woh­nungs­un­ter­neh­men Von­o­via unter­stützte das Pro­jekt und stellte neben der Flä­che auch die Mate­ria­lien zur Ver­fü­gung. Krea­ti­vi­tät för­dern Susan-Kat­rin Zun­ker, Von­o­via Regio­nal­be­reichs­lei­te­rin Han­no­ver, war vor Ort, um das Enga­ge­ment der Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu wür­di­gen. Sie betonte die Bedeu­tung von sol­chen Initia­ti­ven: „Wir freuen uns, dass wir gemein­sam mit der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule die­ses krea­tive Pro­jekt umset­zen konn­ten und sind begeis­tert von den Ergeb­nis­sen, die hier ent­stan­den sind.“ Tho­mas Wei­nert, Von­o­via Regio­nal­lei­ter Han­­no­­ver-West, ergänzt: „Das berei­chert unser Quar­tier sehr. Wir sind auf wei­tere Pro­jekte gespannt, die wir zusam­men mit der Schule umset­zen kön­nen.“ Bereits in der Ver­gan­gen­heit unter­stützte Von­o­via die Schule und ermög­lichte damit unter ande­rem eine Fahr­rad­werk­statt und Musik­un­ter­richt.  Das Kunst­werk befin­det sich im Ossietz­ky­ring 37 und kann nun von Inter­es­sen­ten begut­ach­tet wer­den. 

Frie­dens­ak­tion zum Krieg in Israel und Palästina

2023-10-15
On: 15. Oktober 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Es war die Rück­mel­dung von Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen bei der Gesamt­kon­fe­renz direkt nach dem furcht­ba­ren Ter­ror­akt der Hamas gegen Israel am 7. Okto­ber, die uns ins Nach­den­ken brachte. Wir brau­chen ein Zei­chen an unse­rer Schule, das sich klar zum Frie­den im Nahen Osten bekennt. Und wir brau­chen Zeit im Unter­richt, um die Hin­ter­gründe zu erklä­ren gegen Paro­len, Fehl­in­for­ma­tio­nen oder Unwis­sen in den Köp­fen und Her­zen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Und so hat es schon sehr bald hilf­rei­ches Unter­richts­ma­te­rial gege­ben und eine Stel­lung­nahme zur Situa­tion in Israel-Paläs­­tina sei­tens der Schul­lei­tung. Außer­dem wurde für den letz­ten Schul­tag eine Aktion mit Frie­dens­tau­ben durch­ge­führt: Schü­le­rin­nen und Schü­ler konn­ten sich und ihren Gefüh­len mit einer Frie­dens­taube Luft machen. Sie konn­ten damit ihre Angst vor einem grö­ße­ren Krieg, die Sorge um die Men­schen in Israel und Paläs­tina, ihre Wut oder auch den Wunsch nach Frie­dens­ge­sprä­chen zum Aus­druck brin­gen. Wer mehr Zeit hatte, konnte mit dem Schul­lei­ter Frie­dens­tau­ben bas­teln. Jetzt leuch­ten die Fens­ter bunt, die Frie­dens­tau­ben flie­gen durchs Foyer – die Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben gemerkt, dass der Schule die Men­schen und der Frie­den in Israel-Paläs­­tina am Her­zen lie­gen und dass man für den Frie­den ein Zei­chen set­zen kann. → Stel­lung­nahme zur Situa­tion zum Krieg in Israel und Paläs­tina

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