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Leonore-Goldschmidt-Schule
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LeoGo(e)S Frank­furt – Bun­des­meis­ter­schaf­ten „Tan­zen in der Schule“

2024-06-14
On: 14. Juni 2024
In: Aktuelles

08.06.2024 – Sams­tag­mor­gen 7:20 Uhr – Haupt­bahn­hof Han­no­ver. Acht moti­vierte Schü­le­rin­nen der Jahr­gänge 6 und 9 tref­fen sich mit dem Tanz­leh­rer Samier Khan von der Tanz­schule Amaro und Herrn Mende an Gleis 4. Aktu­elle Bahn­ver­spä­tung: 15 Minu­ten. Vor der Gruppe steht eine mehr­stün­dige ICE-Fahrt nach Fran­k­­furt-Höchst, um an den Bun­des­meis­ter­schaf­ten „Tan­zen in der Schule“ teil­zu­neh­men. In der Kate­go­rie Duo sol­len Jau­hara Krein­acke und Liza Bosse (6e), Lea Stieg­litz und Romina Bus­cemi (9a/9c), Ida Diet­rich und Anto­nia Schmidt (9a) sowie Lana Krü­ger und Vivien Boros (9h) mit auf­wen­di­gen Hip­­hop-Cho­­reo­­gra­­fien ihr Kön­nen unter Beweis stel­len. Online pro­gnos­ti­zierte Bahn­ver­spä­tung: 75 Minu­ten. Ange­sagte Ankunft in Frank­furt: 90 Minu­ten spä­ter als geplant. Zuvor hat­ten sich die Schü­le­rin­nen auf der Schul­meis­ter­schaft in Laat­zen Ende März qua­li­fi­ziert und hat­ten nun die Ehre, vor gro­ßem Publi­kum auf­zu­tre­ten zu dür­fen. Was aber, wenn die Bahn nicht kommt und wir nicht recht­zei­tig ankom­men. Dann aber das Wun­der! Plötz­lich fährt der ICE ein, alle neh­men auf den reser­vier­ten Sit­zen platz und eine Durch­sage des Zug­per­so­nals lässt ver­lau­ten: Die ange­kün­digte Ver­spä­tung ist auf­ge­ho­ben. Pünkt­lich und wie geplant erreicht das Wett­kampf­team den Ver­an­stal­tungs­ort und nach einer kur­zen Probe und letz­ten Abstim­mun­gen mit den Ver­an­stal­tern geht es los! Ins­ge­samt tre­ten 25 Duos aus der gesam­ten Bun­des­re­pu­blik in der Vor­runde gegen­ein­an­der an. In ver­schie­de­nen Run­den erkämp­fen sich die Schü­le­rin­nen die Plätze 1 und 4 in der Gesamt­wer­tung! Ist diese Plat­zie­rung ein wei­te­res Wun­der? Nein! Es ist das Resul­tat har­ter und kon­zen­trier­ter Arbeit der Schü­le­rin­nen und ihrer Tanz­leh­rer. Vie­len Dank an unse­ren lang­jäh­ri­gen Koope­ra­ti­ons­part­ner, de Tanz­schule Amaro in Baden­stedt. Nach einem lan­gen Tag tritt die Gruppe geschafft aber glück­lich die Heim­reise an. Beson­de­rer Dank gilt dem För­der­ver­ein sowie der Gemein­schafts­pra­xis für Phy­sio­the­ra­pie Holtz & Meyer, die mit einem groß­zü­gi­gen Fahrt­kos­ten­zu­schuss die Teil­nahme ermög­licht haben. Julian Mende

Eras­mus-Fahrt nach Straß­burg und Brüs­sel 2024

2024-06-02
On: 2. Juni 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Das Eras­mus Pro­jekt „Stra­ß­­burg-Brüs­­sel“ ist etwas ganz Beson­de­res. Die­ses Mal haben sich Schüler*innen aus den Län­dern Rumä­nien, Spa­nien und Deutsch­land vom 07.-12. April 2024 in Straß­burg und Brüs­sel zusam­men­ge­fun­den, um gemein­sam etwas über Europa zu ler­nen. An der Eras­mus­fahrt nah­men aus unse­rer Schule acht Schüler*innen teil, beglei­tet von Herrn Eckert und Frau Duen­sing. Am Sonn­tag­mit­tag begann unsere Reise nach Straß­burg. Als wir abends im Hos­tel anka­men, lern­ten wir zunächst die rumä­ni­sche Gruppe ken­nen. Im Gemein­schafts­raum spiel­ten wir Spiele, bis zum Abend­essen. Wäh­rend­des­sen traf auch die spa­ni­sche Gruppe ein. Danach ver­brach­ten wir gemein­sam Zeit mit Ken­nen­lern­spie­len, bevor wir früh­zei­tig ins Bett gin­gen, da wir am nächs­ten Tag früh auf­ste­hen muss­ten. Am Mon­tag sind wir früh auf­ge­bro­chen, um den ers­ten und ein­zi­gen gan­zen Tag in Straß­burg gut zu nut­zen. Gegen 8:45 Uhr machte sich die Eras­mus­gruppe von unse­rem Hos­tel auf zu unse­rer ers­ten Sta­tion, dem „Coun­cil of Europe“. Dort haben wir eine Füh­rung durch das Gebäude gekom­men. Der „Coun­cil of Europe“ ist der „Euro­pa­rat“. 46 Mit­glieds­staa­ten dis­ku­tie­ren und bespre­chen The­men. Der Euro­pa­rat ver­ab­schie­det keine bin­den­den Gesetze, son­dern dient in ers­ter Linie zum Aus­tausch und zur Berat­schla­gung unter den Län­dern Euro­pas. Wir haben gelernt, dass alle der 46 Mit­glie­der zum Bei­tritt ein Geschenk ver­schen­ken. Deutsch­land hat 1979 zum Bei­tritt den „Was­ser­wald“ ver­schenkt. Das sind durch­sich­tige Säu­len, wel­che mit Was­ser gefüllt sind. Zum Mit­tag sind wir in eine Piz­ze­ria ganz in der Nähe gegan­gen und haben alle zusam­men im Grü­nen Mit­tag geges­sen. Als kleine Mit­tags­pause waren wir im Gar­ten des Lieu d’Europe (Euro­pa­mu­seum in einer Villa). Von dort haben wir eine Schnit­zel­jagd durch das Euro­pa­vier­tel gemacht, mit der wir Insti­tu­tion zu Insti­tu­tion abge­lau­fen haben. Als wir fer­tig waren, haben wir uns noch in einen Park gesetzt und das Wet­ter genos­sen. Auf dem Weg zu unse­rer nächs­ten Sta­tion haben wir das Vier­tel wei­ter erkun­det. Um 16 Uhr haben wir uns als große Gruppe am Euro­päi­schen Par­la­ment getrof­fen. Dort hat­ten wir dann eine Füh­rung. Nach der Füh­rung hat die Gruppe zusam­men eine Boots­tour in die Innen­stadt gemacht. Dort durf­ten wir dann auf eigene Faust die Stadt erkun­den. Gegen 20 Uhr haben wir zusam­men Flam­men­ku­chen geges­sen und den Abend aus­klin­gen las­sen. Am Diens­tag stand der Trans­fer von Stras­bourg nach Brüs­sel an, doch da der Trans­fer erst um ca. 13 Uhr war, hat­ten wir noch Zeit für eine Stadt­füh­rung durch Stras­bourg. Wir hat­ten einen sehr net­ten Tour-Guide der uns durch die Stadt Stras­bourg geführt hat. Er hat uns der Kul­tur und der Geschichte der Stadt näher gebracht, indem er ein altes Lied gesun­gen hat und uns an his­to­ri­sche Orte der Stadt gebracht und dar­ü­ber infor­miert hat. Wir waren z.B am Place de la Ré­pu­bli­que und an der höchs­ten Kir­che der Stadt. Diese und viele wei­tere Orte sind sehr bedeut­sam für die Stadt. Kurz bevor wir zum Flix­bus für den Trans­fer muss­ten hat­ten wir noch kurz Zeit um uns mit Pro­vi­ant aus­zu­stat­ten und dann stand der Trans­fer an. Es war eine sehr lange Reise (ca. 8 Stun­den), dafür war die Reise aber sehr ange­nehm und lus­tig, des­halb ging die Zeit viel schnel­ler vor­bei. Dann sind wir in Brüs­sel ange­kom­men und mit der U-Bahn zu unse­rer Unter­kunft, der „Yooma Urban Lodge“, gefah­ren. Dort haben wir uns dann auf die jewei­li­gen Zim­mer bege­ben, unsere Kof­fer abge­stellt und danach im Foyer noch einige Run­den Kar­ten gespielt. Am Mitt­woch bega­ben wir uns dann in das Herz des Euro­päi­schen Vier­tels in Brüs­sel und besuch­ten mor­gens zunächst den Rat der EU (Minis­ter­rat) und den Euro­päi­schen Rat. Beide Insti­tu­tio­nen befin­den sich unter einem Dach und ver­ei­nen die poli­ti­sche Macht der EU-Mit­­glied­s­­staa­­ten, die hier über ihre Staats­ober­häup­ter und Minis­ter Ein­fluss auf die Geschi­cke der EU neh­men. Nach einem kur­zen Spa­zier­gang vor­bei am bekann­ten Wand­ge­mälde „The Future is Europe“ war­te­ten wir dann vor der Pom­mes­bude „Mai­son Antoine“ auf unser Mit­tag­essen, als wir in der Schlage zufäl­lig auf Bernd Lange, SPD-Euro­­pa­a­b­­ge­or­d­­ne­­ter aus Han­no­ver tra­fen. Er setzte sich spon­tan mit uns in ein Café in der Nähe und beant­wor­tete unsere Fra­gen zur EU. Bei bes­tem Wet­ter erkun­de­ten wir nach dem Mit­tag­essen die his­to­ri­sche Innen­stadt von Brüs­sel. Am spä­ten Nach­mit­tag stand dann noch ein Besuch des „Haus der Euro­päi­schen Geschichte“ an, bei dem wir selbst­stän­dig durch die ver­schie­de­nen Stock­werke der Aus­stel­lung die Ent­wick­lung Euro­pas von den dunk­len Welt­kriegs­ta­gen über die Grün­dung der „Euro­päi­schen Gemein­schaft für Kohle und Stahl“ bis zur EU nach­er­le­ben konn­ten. Nach einem asia­ti­schen Abend­essen lie­sen wir den Abend noch bei guter Stim­mung in einer Karao­ke­bar aus­klin­gen. Der Don­ners­tag (11.04.2024) star­tete direkt mit einem wirk­li­chen High­light. Nach dem Früh­stück fuh­ren wir mit der Stra­ßen­bahn ins EU-Vier­­tel Brüs­sels, um uns das EU-Par­la­­ment anzu­schauen. Hier, wo nur vor weni­gen Tagen noch eine der wich­tigs­ten Migra­ti­ons­re­for­men der EU beschlos­sen wurde, tra­fen wir uns zunächst, zum bereits zwei­ten Mal, mit Bernd Lange von der SPD. Er ist der Vor­sit­zende des Han­dels­aus­schus­ses des Euro­päi­schen Par­la­ments und aktu­ell wie viele andere EU-Abge­­or­d­­nete wie­der auf vie­len Wahl­pla­ka­ten zu fin­den. Mit ihm haben wir über The­men wie den Han­del mit China oder auch die Frage, warum es zwei EU-Par­la­­mente gibt, so wie einige wei­tere The­men gespro­chen. Spä­ter haben wir mit einer rumä­ni­schen Abge­ord­ne­ten sowie mit zwei spa­ni­schen Abge­ord­ne­ten über The­men wie Migra­tion oder deren Lebens­läu­fen gespro­chen. Zum krö­nen­den Abschluss im Par­la­ment haben wir uns einen lei­der eher lang­wei­li­gen Teil einer im Par­la­ment abge­hal­ten Ple­nar­dis­kus­sion ange­schaut. Nach einem gemein­sa­men Mit­tag­essen beim Ita­lie­ner gin­gen wir in inter­na­tio­nal gemisch­ten Klein­grup­pen durch die wun­der­volle Innen­stadt Brüs­sels zum Exter­nal-Action-Ser­­vice der Euro­päi­schen Union, wo wir mit zwei Exper­ten über die The­men Mis­in­for­ma­tion, Faken­ews und unsere Fra­gen gespro­chen haben. Den Abend lie­ßen wir in einer Food-Mark­t­halle und einem anschlie­ßen­den sehr die Grup­pen­dy­na­mik stär­ken­den Besuch in der bereits bekann­ten Karao­ke­bar aus­klin­gen. Am Frei­tag war der letzte Tag. Ein letz­tes Mal früh­stückte die Gruppe zusam­men. Über die Woche haben die Klein­grup­pen jeweils einen Tag doku­men­tiert. Diese Videos haben wir uns vor­ge­stellt und die Woche reflek­tiert. Was hat uns gefal­len und was war unser Lieb­lings­mo­ment? Was wol­len wir in unsere Schu­len mit­neh­men? Die deut­sche Gruppe möchte sich vor allem darum küm­mern, dass in der Schule mehr Wer­bung für die Euro­pa­wahl gemacht wird. Denn in Deutsch­land dür­fen alle Bürger*innen ab 16 Jah­ren wäh­len. Wir haben aber auch erfah­ren, dass das nicht in allen Län­dern so ist. Nach dem letz­ten Zusam­men­kom­men haben wir als Deut­sche ange­fan­gen uns auf den Abschied vor­zu­be­rei­ten. Um 11:15 Uhr hieß es für uns Abschied neh­men. Vor unse­rer Gruppe stand eine fünf­stün­dige Zug­fahrt mit Umstieg in Köln. Hat auch fast alles geklappt. Wir haben alle in der Woche so unglaub­lich viel gelernt. So viel mehr als in einem Monat Schule. Nicht nur Neues über Europa, son­dern auch Neues fürs Leben. Wir haben viele Men­schen getrof­fen und neue Freunde gefun­den. Diese Fahrt wird unver­gess­lich blie­ben!! Cihad Ayd­emir, Lilja Fege­bank, Andrija Jakic, Hanno Kuper, Fre­de­rik Lindt, Lia Manske, Kimi Spon­holz und Lea Wie­gand (Jahr­gang 12)

Die Leo­nore-Gold­schmidt-Schule ist wei­ter­hin Fairtrade-School!

2024-06-02
On: 2. Juni 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Der Stadt Han­no­ver wurde am 31. Mai im Neuen Rat­haus von Die­ter Ove­r­ath, dem ehe­ma­li­gen Geschäfts­füh­rer von Fair­trade Deutsch­land e.V. für wei­tere zwei Jahre der Titel „Fair­­trade-Town“ ver­lie­hen. Zudem wur­den auch vier Schu­len, dar­un­ter die Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule, erneut als „Fair­­trade-School“ aus­ge­zeich­net. Die Urkun­den wur­den an die Wir­t­­schafts- und Umwelt­de­zer­nen­tin Anja Rit­schel und die teil­neh­men­den Schu­len über­reicht. Anja Rit­schel äußerte Freude über die erneute Aus­zeich­nung Han­no­vers als „Fair­­trade-Town“ und hob her­vor, dass die Stadt bereits seit 20 Jah­ren Pro­jekte im Sinne des Fair­­trade-Gedan­kens umsetzt. Dazu zäh­len die jähr­lich statt­fin­dende „Faire Woche“ und ein Rats­be­schluss von 2005, der den Ver­zicht auf Pro­dukte mit Kin­der­ar­beit fest­legt. Seit 14 Jah­ren setzt sich Han­no­ver für bes­sere Arbeits­be­din­gun­gen im Glo­ba­len Süden ein. Im Sep­tem­ber wird die „Faire Woche“ vom Nach­hal­tig­keits­büro in Koope­ra­tion mit dem Aller­Welts­La­den und ande­ren Part­nern orga­ni­siert. Schu­len bie­ten Akti­ons­wo­chen und Bil­dungs­an­ge­bote wie den „Fair­ness Check“ und die „KonsuMensch“-Stadtführung an. Geo­­caching-Tou­­ren, Kri­­mi­­din­­ner-Spiele und eine Fair­­trade-Ral­­lye bie­ten wei­tere Ein­bli­cke in nach­hal­ti­gen Kon­sum. Immer mehr Ein­­zel­han­­dels- und Gas­tro­no­mie­be­triebe füh­ren fair gehan­delte Pro­dukte. „Fair­­trade-Schools“ spie­len eine große Rolle im nach­hal­ti­gen Kon­sum. Vier Schu­len in Han­no­ver wur­den erneut als „Fair­­trade-School“ aus­ge­zeich­net, und drei wei­tere Schu­len erwar­ten ihre Wie­der­aus­zeich­nung im kom­men­den Jahr. Die­ter Ove­r­ath betonte die Bedeu­tung der kon­ti­nu­ier­li­chen Ent­wick­lung Han­no­vers im Bereich des Fai­ren Han­dels und die Rolle der Bil­dung für die nächste Gene­ra­tion. Der Faire Han­del wird immer wich­ti­ger, da mehr Men­schen auf umwelt­ge­rechte und sozial faire Pro­dukte Wert legen. Han­no­ver wurde 2010 erst­mals als „Fair­­trade-Town“ aus­ge­zeich­net und gehört heute zu einem glo­ba­len Netz­werk von über 2.200 Fair­­trade-Towns in 30 Län­dern. Wei­tere Infor­ma­tio­nen sind auf den Web­sites → www​.fair​trade​-towns​.de (exter­ner Link) und → www​.han​no​ver​-nach​hal​tig​keit​.de (exter­ner Link) zu fin­den. Schu­len, die sich für das „Fairtrade-School“-Zertifikat inter­es­sie­ren, kön­nen sich an das städ­ti­sche Nach­hal­tig­keits­büro wen­den. Infor­ma­tio­nen zur Zer­ti­fi­zie­rung gibt es auf → www​.fair​trade​-schools​.de (exter­ner Link). → Wei­tere Infor­ma­tio­nen (exter­ner Link) (Titel­bild: © Nader Ismail)

75 Jahre Grund­ge­setz: Stern­marsch für Demo­kra­tie und gegen Hass

2024-05-27
On: 27. Mai 2024
In: Aktuelles

Am 23. Mai, dem 75. Geburts­tag unse­res Grund­ge­set­zes, setzte Han­no­ver ein beein­dru­cken­des Zei­chen für Demo­kra­tie und gegen Hass. In einer ein­drucks­vol­len Demons­tra­tion, orga­ni­siert von der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule in Zusam­men­ar­beit mit dem Stadt­schü­ler­rat, zogen tau­sende Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch die Stra­ßen. Mona­te­lange Vor­be­rei­tun­gen gin­gen vor­aus: Geneh­mi­gun­gen wur­den ein­ge­holt, Rou­ten geplant und Schü­ler mobi­li­siert. Die Repor­tage beglei­tet das enga­gierte Pla­nungs­team bei ihrer Arbeit und zeigt, wie Schü­ler aus ver­schie­de­nen Schu­len Han­no­vers sich zusam­men­schlie­ßen, um gemein­sam ein Zei­chen zu set­zen. Inter­views geben Ein­blick in die Beweg­gründe der Teil­neh­mer und beleuch­ten die Bedeu­tung die­ser Aktion für die Jugend­li­chen. Von Poli­ti­kern und Schü­ler­ver­tre­tern wurde das Enga­ge­ment gewür­digt und das Grund­ge­setz gefei­ert. Ein gelun­ge­ner Tag, der das Herz der Demo­kra­tie höher schla­gen lässt und die Hoff­nung auf eine tole­rante und fried­li­che Gesell­schaft stärkt. Die Kurz­re­por­tage, pro­du­ziert von → JET Pro­duc­tions (exter­ner Link), doku­men­tiert die­ses inspi­rie­rende Ereig­nis und wür­digt das Enga­ge­ment der jun­gen Gene­ra­tion.

Sonate in Urlau­ten: Phase 2 – Merz Col­lage 2023 – Han­no­ver Müh­len­berg – Edeka/Nah und Gut

2024-04-08
On: 8. April 2024
In: Aktuelles, Schwitters

Denn Kunst ist nichts ande­res als Gestal­tung mit belie­bi­gem Mate­rial. Kurt Schwit­ters (aus: Das lite­ra­ri­sche Werk, Bd. 5: Mani­feste und kri­ti­sche Prosa. Köln: DuMont Schau­berg, 1981, S. 242) Im Dezem­ber hatte die 6b die Mög­lich­keit eine Col­lage für den neuen „Nah und Gut“ Super­markt in Müh­len­berg zu gestal­ten. Für die Col­lage haben wir alte und neue Bil­der unse­res Stadt­teils, sowie viele Bil­der von Müh­len ver­wen­det. Die Merz-Col­lage „Kein Still­le­ben – Die Mühle steht nicht still“ kann im Nah und Gut Super­markt gese­hen wer­den. Wir dan­ken Herrn Kuhl, Ben­ja­min Gunst und dem „Nah und Gut“ Team für die freund­li­che Unter­stüt­zung! Hier ein paar Bil­der unse­rer Arbeit und Ver­nis­sage im „Nah und Gut“ Super­markt im Scholl­weg 1.

Sonate in Urlau­ten: Phase 1 – Besuch im Sprengelmuseum

2024-04-08
On: 8. April 2024
In: Aktuelles, Schwitters

Unser Schwi­t­­ters-Pro­­jekt star­tet mit einem Besuch im Spren­gel Museum Han­no­ver. Hier schauen wir uns den Merz­bau Schwit­ters und seine Werke an. Anschlie­ßend legen wir selbst Hand an und erstel­len unsere erste eigene Col­lage. Vie­len Dank an Frau Gabriela Staade und Sve­nya für die Unter­stüt­zung!

Impres­sio­nen vom Euro­pa­tag 2024

2024-04-03
On: 3. April 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Auch die­ses Jahr gab es am Euro­pa­tag von Jg. 5 – 13 ein viel­fäl­ti­ges pro­jekt­ori­en­tier­tes Ange­bot für alle Sinne. Hier ein Bei­spiel für ein Pro­jekt aus dem 7. Jahr­gang: Am dies­jäh­ri­gen Euro­pa­tag ging es für die Klasse 7h für einen Work­shop zum Thema „Europa“ in das Spren­gel­mu­seum Han­no­ver. Nach­dem die ver­schie­de­nen Epo­chen der euro­päi­schen Kunst his­to­risch ver­or­tet und an Bei­spie­len ver­deut­licht wur­den, durf­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich aus­pro­bie­ren. Zunächst haben sie selbst Kunst­werke geschaf­fen, die von Gruppe zu Gruppe immer abs­trak­ter wer­den soll­ten. Danach haben die Grup­pen sich ein Bild eines euro­päi­schen Künst­lers oder einer Künst­le­rin aus­ge­wählt und es in Team­ar­beit gemein­sam skiz­ziert, indem jeder 10 Sekun­den Zeit hatte, um sich gegen­sei­tig zu ergän­zen. Abschlie­ßend wur­den die Ergeb­nisse vor den Ori­gi­na­len prä­sen­tiert und der inter­es­sante Vor­mit­tag mit einem Grup­pen­foto been­det. (Niklas Köhne und Filiz Bothe) Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung betei­ligt waren! Georg Baum­bach

Erfolg­rei­che Teil­nahme der 6D am E-Waste Race

2024-03-15
On: 15. März 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Wir freuen uns, dass die Klasse 6D kürz­lich am E-Waste Race teil­ge­nom­men hat, um Elek­tro­schrott zu sam­meln und fach­ge­recht zu ent­sor­gen. Ziel war es, nicht nur die Umwelt zu schüt­zen, son­dern auch wert­volle Roh­stoffe aus dem Elek­tro­schrott zu sichern. Mit beein­dru­cken­den 494 gesam­mel­ten Gerä­ten und ins­ge­samt 8616 Punk­ten hat die 6D den sieb­ten Platz erreicht. Der gesam­melte Elek­tro­schrott wird nun einem ord­nungs­ge­mä­ßen Recy­cling­pro­zess unter­zo­gen, um die ent­hal­te­nen Roh­stoffe zurück­zu­ge­win­nen. Sol­che Aktio­nen sind wich­tig, um Res­sour­cen zu scho­nen und unsere Umwelt nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die Klasse 6D für ihren Ein­satz und ihren Bei­trag zum Umwelt­schutz. Gemein­sam für eine grü­nere Zukunft! San­dra Kaps

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Eras­mus­aus­tausch an der Leogos

2024-03-10
On: 10. März 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 3. bis zum 9. März 2024 fand an unse­rer Schule eine auf­re­gende Eras­mus­wo­che statt, die ganz im Zei­chen von Waste, Upcy­cling und Recy­cling stand. Es nah­men Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gänge 6, 8 und 9 teil. Wir hat­ten das Ver­gnü­gen, Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Rumä­nien und Mal­lorca bei uns zu begrü­ßen und gemein­sam eine Viel­zahl inter­es­san­ter Akti­vi­tä­ten zu erle­ben. Bereits am Sonn­tag wur­den die rumä­ni­schen Gäste herz­lich am Flug­ha­fen Han­no­ver emp­fan­gen und ver­brach­ten den Nach­mit­tag in ihren Gast­fa­mi­lien. Am dar­auf fol­gen­den Tag konn­ten sie am Unter­richt teil­neh­men und einen Ein­blick in unse­ren Schul­all­tag gewin­nen. Am Mon­tag­mit­tag tra­fen dann auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Mal­lorca bei uns ein. Gemein­sam fuh­ren wir mit der S- und Stra­ßen­bahn zur Schule, wo wir uns in der Aula bei Ken­nen­lern­spie­len und einem anschlie­ßen­den abwechs­lungs­rei­chen Buf­fet bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Jede Gast­fa­mi­lie hatte etwas lecke­res dazu bei­gesteu­ert. Am Diens­tag besuch­ten wir den Work­shop „Pla­s­ti­cy­cle“ beim Platz­Pro­jekt Lin­den. Dort lern­ten wir, wie man aus altem Plas­tik Neues her­stel­len kann und durf­ten selbst Hand anle­gen, um Kara­bi­ner­ha­ken, Kämme und Gar­de­ro­ben­ha­ken zu pro­du­zie­ren. Eine span­nende Erfah­rung für uns alle! Mitt­woch erkun­de­ten wir gemein­sam die Alt­stadt von Han­no­ver und besuch­ten das Rat­haus. Hier wur­den wir von der Bür­ger­meis­te­rin Frau Plate herz­lich emp­fan­gen. Mitt­woch Nach­mit­tag spa­zier­ten wir durch den Zoo, wäh­rend uns am Don­ners­tag eine Besich­ti­gung der Müll­ver­bren­nungs­an­lage EEW erwar­tete, wo wir lern­ten, wie aus Müll Ener­gie gewon­nen wird. Der Don­ners­tag endet mit einem gemein­sa­men Essen in der Schule. Der WP Haus­wirt­schaft von Frau Schrö­der hatte eine Kar­tof­fel­suppe und Kuchen für uns vor­be­rei­tet. Herz­li­chen Dank an den Kurs! Am Frei­tag tauch­ten wir in die Welt des Upcy­clings ein und gestal­te­ten aus alten Ban­nern Porte­mon­naies und eine Wim­pel­kette bei Unter einem Dach in Hain­holz. Ein nach­hal­ti­ges Quiz run­dete den Tag ab, bevor wir uns am Abend zu einer Abschieds­party in der Mensa tra­fen. Obwohl der Abschied am Sams­tag schwer­fiel, sind wir bereits vol­ler Vor­freude auf das geplante Tref­fen im Herbst in Rumä­nien und hal­ten über Mes­sen­ger regen Kon­takt. Diese Eras­mus­wo­che hat uns nicht nur neue Freund­schaf­ten gebracht, son­dern auch gezeigt, wie wich­tig es ist, gemein­sam Ver­ant­wor­tung für unsere Umwelt zu über­neh­men und krea­tiv zu sein. San­dra Kaps

Pro­jekt: Sonate in Urlau­ten 2024 – Han­no­ver Mühlenberg

2024-03-01
On: 1. März 2024
In: Aktuelles

Kurt Schwit­ters – Sonate in Urlau­ten Im Stadt­teil Müh­len­berg, direkt auf dem Müh­len­ber­ger Markt, steht der Anna-Blume Brun­nen zur Ehrung des Han­no­ver Dada- und Merz-Küns­t­­lers Kurt Schwit­ters. Lei­der wis­sen nur wenige etwas über den Han­no­ver Künst­ler Kurt Schwit­ters der von 1887 – 1948 gelebt hat. Wir als Projektheld:innen wol­len dies mit der „Sonate in Urlau­ten 2024 – Han­no­ver Müh­len­berg“ ändern! Im Rah­men eines Fächer­über­grei­fen­den Pro­jekt­un­ter­richts haben wir im Schul­jahr 23/24 in meh­re­ren Jahr­gän­gen begon­nen die Band­breite des Schaf­fens Kurt Schwit­ters in den Fächern Kunst und Musik zu erar­bei­ten. Hier­bei ist uns vor allem wich­tig einen gesell­schaft­li­cher Bezug zur Kunst Schwit­ters her­zu­stel­len und seine heu­tige Bedeu­tung zu unter­su­chen. Dabei spielt vor allem Schwit­ters Aspekt das all­täg­li­che Leben mit der Kunst zu ver­bin­den und hier Ord­nung ins Chaos zu brin­gen eine wich­tige Rolle. Ent­ste­hen soll eine Laut­spre­cher­instal­la­tion bzw. Klang­skulp­tur, die den „Merz­bau“ Schwit­ters und das Laut­ge­dicht „Sonate in Urlau­ten“ als Grund­lage zur künst­le­ri­schen Gestal­tung nutzt. Die „Sonate in Urlau­ten“ die Schwit­ters bereits im Jahr 1923 begon­nen hat wurde als „Work in Pro­gress“ ange­legt und wir wer­den diese fort­setz­ten! Die Urso­nate Schwit­ters, wel­che die fest­ge­legte Rei­hen­folge des Alpha­bets umkehrt und so den Klang­wert her­vor­tre­ten lässt, wol­len wir um wei­tere Buch­sta­ben / Klänge erwei­tern. Denn so wie sich unsere Gesell­schaft mir ihrer Viel­falt und Diver­si­tät in den letz­ten 100 Jah­ren ver­än­dert hat, wird sich auch die Urso­nate ver­än­dern! In der Sonate mit Urlau­ten 2024 sol­len die unter­schied­li­che eth­ni­schen, kul­tu­rel­len und reli­giö­sen Erfah­run­gen hör­bar wer­den, die das Zusam­men­le­ben von jun­gen und alten Men­schen im Stadt­teil Müh­len­berg prä­gen. Geför­dert wird unse­rer Pro­jekt von der → Region Han­no­ver (externe Seite) und dem → Inte­gra­ti­ons­bei­rat Rick­lin­gen (externe Seite). Zudem koope­rie­ren wir mit dem → Spren­gel Museum Han­no­ver (externe Seite), dem → His­to­ri­schen Museum Han­no­ver (externe Seite) und dem → Edeka Markt Nah und Gut in Müh­len­berg (externe Seite). Unser Pro­jekt rich­tet sich alle, die mehr über ihren Stadt­teil und die Geschichte Kurt Schwit­ters als Sohn der Stadt Han­no­ver erfah­ren möch­ten. Wir freuen uns auf die Ergeb­nisse in die­sem Schul­jahr zusam­men mit euch! Mat­thias Meyer, Mariam Oskoui und Mari­jke Maer­tens Neues aus dem Pro­jekt

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  • Ver­ein­ba­rung einer Bil­dungs­part­ner­schaft zwi­schen Bau­un­ter­neh­men Wil­helm Wall­brecht GmbH & Co. KG und der Leonore-Goldschmidt-Schule
  • Win­ter­thea­ter – Die Kon­fe­renz der Tiere
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