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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Ver­ein­ba­rung einer Bil­dungs­part­ner­schaft zwi­schen Bau­un­ter­neh­men Wil­helm Wall­brecht GmbH & Co. KG und der Leonore-Goldschmidt-Schule

2026-01-07
On: 7. Januar 2026
In: Aktuelles, Berufsorientierung

Am 15.12.2025 wurde die Urkunde über die Ver­ein­ba­rung einer Bil­dungs­part­ner­schaft zwi­schen unse­rer Schule und dem han­no­ver­schen Bau­un­ter­neh­men Wil­helm Wall­brecht GmbH & Co. KG offi­zi­ell unter­zeich­net. Diese inno­va­tive Koope­ra­tion wurde vom Bau­in­dus­trie­ver­band Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men initi­iert. Gro­ßes Ziel ist es, den Fach­kräf­te­nach­wuchs in der Bau­wirt­schaft zu sichern, indem eine enge und ver­läss­li­che Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Unter­neh­men Wall­brecht und der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule statt­fin­det. Das Unter­neh­men Wil­helm Wall­brecht will unsere Schule bei der Berufs­ori­en­tie­rung durch das Ange­bot von Betriebs-/Bau­s­tel­­len­­be­­sich­­ti­­gun­­gen, Bewer­bungs­work­shops und Azubi-Ein­­sä­t­­zen im Unter­richt unter­stüt­zen. In Betriebs­prak­tika kön­nen Schüler*innen die ange­bo­te­nen Aus­bil­dungs­be­rufe ken­nen­ler­nen (Beton und Stahlbetonbauer*in, Land- und Baumaschinenmechaniker*in, Mauer*in, Indus­­trie­­kauf­frau/-mann). Wir als Schule wol­len im Gegen­zug das Unter­neh­men Wil­helm Wall­brecht bei der Suche von neuen Aus­zu­bil­den­den unter­stüt­zen. Wir freuen uns sehr auf die Zusam­men­ar­beit und wün­schen uns, dass diese Bil­dungs­part­ner­schaft zu einer win-win-Situa­­tion für alle Betei­lig­ten wird! → Film­bei­trag auf Lin­ke­dIn (exter­ner Link)  

Berufs­ori­en­tie­rungs­wo­che im 9. Jahrgang

2024-09-19
On: 19. September 2024
In: Aktuelles, Berufsorientierung

Vom 02.-06. Sep­tem­ber 2024 erlebte der 9. Jahr­gang eine Pro­jekt­wo­che mit dem Schwer­punkt Berufs­ori­en­tie­rung. Die Schüler*innen lern­ten unter ande­rem ihre Sek. I-Berufs­­­be­ra­­te­rin Bir­git Blume sowie die Aus­bil­dungs­lot­sin unse­rer Schule, Farha Asisi, im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum (BiZ) ken­nen und erfuh­ren, wel­che Unter­­stü­t­­zungs- und Beglei­tungs­an­ge­bote ihnen bei der Berufs­wahl zur Ver­fü­gung ste­hen. Erst­mals wurde ein Berufs­­­weg-Par­­cours durch­ge­führt, bei dem die Schüler*innen in der Aula und auf dem angren­zen­den Schul­hof mit ver­schie­dens­ten Unter­neh­men ins Gespräch kamen und kleine, berufs­ty­pi­sche Auf­ga­ben erle­dig­ten, z.B. Obst- und Gemü­se­sor­ten erken­nen (Hotel), mit schwe­rer Schutz­be­klei­dung eine Sla­lom­stre­cke schnellst­mög­lich schaf­fen (Poli­zei), mit einem Bag­ger einen Metall­stab in ein Rohr beför­dern (Gar­ten­bau) oder Pflas­ter­steine ver­le­gen (Stra­ßen­bau). Die­ser Berufs­­­weg-Par­­cours wurde von Mar­tina Czayka von der UpCon­sul­ting GmbH sehr gut orga­ni­siert und durch­ge­führt – dafür dan­ken wir ihr und allen betei­lig­ten Unter­neh­men ganz herz­lich! Außer­dem besuch­ten die Neuntklässler*innen ver­schie­dene Betriebe in Han­no­ver und der Region Han­no­ver. Ins­ge­samt fan­den 32 Besich­ti­gungs­ter­mine in Unter­neh­men statt, so dass jede/r Schüler*in Ein­bli­cke in zwei ver­schie­dene Betriebe und deren Aus­­­bil­­dungs-, Stu­­dien- und Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten erhielt. Einige Jugend­li­che nutz­ten diese Gele­gen­heit sehr sinn­voll, um Prak­ti­kums­plätze für ihr kom­men­des Schul­prak­ti­kum anzu­fra­gen. Maria Schu­bert Koor­di­na­to­rin Berufs­ori­en­tie­rung

Ein Blick über den Tel­ler­rand: Unser Aus­lands­prak­ti­kum in Italien

2024-09-06
On: 6. September 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Mit gemisch­ten Gefüh­len tra­ten wir die Reise am 06.02.2024 an – Vor­freude, Neu­gier und Ner­vo­si­tät beglei­te­ten uns. Doch schon bei unse­rer Ankunft in Bolo­gna wur­den wir herz­lich von unse­ren Gast­fa­mi­lien emp­fan­gen. Wir fuh­ren von Bolo­gna nach Parma zu unse­ren Gast­fa­mi­lien nach Hause, wo wir auch von den wei­te­ren Fami­li­en­mit­glie­dern mit offe­nen Armen emp­fan­gen wur­den Der All­tag mit den Gast­fa­mi­lien Mor­gens vor der Schule oder vor dem Prak­ti­kum haben wir ent­we­der zusam­men gefrüh­stückt oder haben den Tag zusam­men geplant. In unse­rer ers­ten Woche sind wir mit unse­ren Aus­tausch­schü­lern zur Schule „Atti­lio Ber­to­lucci“ gegan­gen und nah­men eben­falls am Unter­richt teil. Die Leh­rer haben uns nicht wirk­lich in den Unter­richt ein­ge­bun­den, statt­des­sen muss­ten wir an unse­ren Schul­auf­ga­ben aus Deutsch­land arbei­ten. Sehr über­ra­schend war für uns, dass der Unter­richt locke­rer gestal­tet ist als in Deutsch­land. Zum Bei­spiel wurde stän­dig am Handy oder iPad gespielt oder im Unter­richt gere­det und kei­ner hat etwas dazu gesagt. Die Schule besuch­ten wir von Mon­tag bis Sams­tag und nach der Schule hat­ten wir genug Zeit, um das Leben unse­rer Aus­tausch­schü­ler ken­nen­zu­ler­nen. Wäh­rend des Prak­ti­kums hat­ten wir nach dem Betrieb nicht mehr so viel Zeit, weil das Prak­ti­kum län­ger ging, als der Unter­richt in der Schule. Am Wochen­ende haben wir viel zusam­men als Gruppe gemacht – wir sind unter ande­rem in andere Städte gefah­ren und haben die Kul­tur ken­nen­ge­lernt. Das Prak­ti­kum In den letz­ten bei­den Wochen hat­ten wir unser Prak­ti­kum im Unter­neh­men „Opem S.P.A.“, wel­ches Maschi­nen für Kaf­fee­ver­pa­ckun­gen her­stellt. Das Unter­neh­men hat viele ver­schie­dene Berei­che, wo man arbei­ten kann und wir durf­ten in jeden Bereich rein­schnup­pern, wie zum Bei­spiel im Büro oder in der Mon­tage. Wir haben Auf­ga­ben erle­digt, wie das Kon­trol­lie­ren von Plä­nen für die Maschi­nen, das Über­ar­bei­ten von Gebrauchs­an­wei­sun­gen, einen Blick über die Finan­zen haben und wich­tige Teile bestel­len, die man zum Bau der Maschi­nen braucht. Dies hat uns einen gro­ßen Ein­blick in die Berufs­welt gege­ben und hat uns auch gezeigt, was wir zum Bei­spiel gerne oder gar­nicht machen wol­len. Das Per­so­nal war sehr freund­lich und viele haben auch ver­sucht uns in die Arbeits­welt zu inte­grie­ren und haben uns Auf­ga­ben gege­ben. Wir hat­ten die Mög­lich­keit in der Kan­tine Mit­tag zu essen und haben dies natür­lich genutzt. Der Gegen­be­such der Ita­lie­ner in Deutsch­land Nach­dem wir unsere Aus­tausch­schü­ler am 27.05.2024 vom Flug­ha­fen in Han­no­ver abge­holt haben, sind wir zu uns nach Hause gefah­ren, wo sie sich ein­ge­lebt haben. In den ers­ten bei­den Wochen waren sie mit uns in der Schule und in der letz­ten Woche haben wir unter­schied­li­che Betriebe besucht, da ihr Prak­ti­kum lei­der aus­ge­fal­len ist. Es war manch­mal etwas stres­sig, so viele Sachen mit ihnen zu unter­neh­men und alles per­fekt zu orga­ni­sie­ren, jedoch haben wir es auf die beste Art gemeis­tert und die Aus­tausch­schü­ler waren ins­ge­samt zufrie­den, auch wenn es nicht jeden Tag rund zwi­schen uns lief. Durch den Schü­ler­aus­tausch erhiel­ten wir einen Ein­blick in eine andere Kul­tur und Spra­che. Auch wenn wir anfangs etwas ner­vös waren und nicht wuss­ten, was auf uns zukommt, war das eine sehr schöne Zeit und ein tol­les Erleb­nis. Traut euch! Sarina, Jas­min & Jonas

Hos­pi­ta­tion ita­lie­ni­scher Kolleginnen

2024-08-07
On: 7. August 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Im Rah­men einer Eras­­mus-Par­t­­ner­­schaft waren vom 28. – 31.5.24 zwei Kol­le­gin­nen des Liceo A. Ber­to­lucci aus Parma zu Gast an der Leo­nore-Gold­schmidt-Schule. Im Rah­men eines soge­nann­ten Job-Shadowings nah­men die bei­den Leh­re­rin­nen bei vie­len Gesprä­chen und Hos­pi­ta­tio­nen im Unter­richt sowie Besu­chen im Ener­­gie-LAB und in der Schü­ler­firma „Tex­til­druck“ des 10. Jahr­gangs Ein­sicht in unsere Ansätze der Berufs­ori­en­tie­rung und der Bil­dung für nach­hal­tige Ent­wick­lung. Auch die all­ge­meine Schul­or­ga­ni­sa­tion und vor allem der Ver­än­de­rungs­pro­zess vom leh­rer­ge­lenk­ten zum pro­jekt­ori­en­tier­ten und selbst­ge­steu­er­ten Ler­nen fan­den gro­ßen Anklang bei den Besu­che­rin­nen. Dar­aus ent­wi­ckel­ten sich viele span­nende Fra­gen und Gesprä­che über die Ver­än­de­rung der Leh­re­rolle im Beson­de­ren und der all­ge­mei­nen Schul­ent­wick­lung in Ita­lien und Deutsch­land. Am Ende waren sich alle einig: Die­ser Besuch war ein gro­ßer Gewinn für beide Sei­ten!

Pro­jekt­wo­che ZUKUNFT im 11. Jahr­gang vom 10.-13. Juni 2024

2024-07-19
On: 19. Juli 2024
In: Aktuelles, Berufsorientierung

Alle Schüler*innen des 11. Jahr­gangs nah­men im Juni 2024 an einer Pro­jekt­wo­che teil, in der sie sich mit Zukunfts­the­men aus­ein­an­der­setz­ten. Dazu gehör­ten die Berufs- und Stu­di­en­ori­en­tie­rung (Asses­s­­men­t­cen­­­ter-Trai­­ning mit Frau Preuß-Grei­­ner von der AOK, Berufs­­­weg-Par­­cours, „Tag der Stu­di­en­be­rufe“), Über­brü­ckungs­mög­lich­kei­ten nach der Schule (Gap Year) oder Ler­nen fürs Leben im Bereich Ver­si­che­run­gen und Finan­zen. Hier sind einige Berichte zu den ver­schie­de­nen Bau­stei­nen der Woche. Work­shop „Fit for Life -Ver­si­che­run­gen und Finan­zen“ Jede 11. Klasse nahm an dem 90-minü­­ti­­gen Work­shop „Fit for Life -Ver­si­che­run­gen und Finan­zen“ teil. Herr Frank Pill­hock, der als freier Ver­si­che­rungs­fach­mann bei der Alli­anz enga­giert ist, hat am 11.06.24 in unse­rer Klasse einen Vor­trag über diverse Ver­si­che­run­gen und wich­tige zu beach­tende Aspekte die­ses The­mas gehal­ten. Für diese frei­wil­lige Tätig­keit (gemeint ist der Work­shop im 11. Jahr­gang) ent­schied er sich, da er der Gesell­schaft etwas zurück­ge­ben will. Eine Ver­si­che­rungs­art, die uns vor­ge­stellt wurde, ist die Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Hier ver­deut­lichte er, wie drin­gend man eine sol­che abschlie­ßen sollte, da die Kos­ten, die man selbst tra­gen muss, wenn man keine Ver­si­che­rung abge­schlos­se­nen hat, exis­tenz­be­dro­hend hoch sein kön­nen. Herr Pill­hock ver­mit­telte eben­falls exem­pla­risch, inwie­fern es meh­rere „Pflicht-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­run­­gen“ gibt; bei­spiels­weise die Haus-, Hund-, Auto-/Scoo­­ter- und Pri­vat­ver­si­che­rung. Auch stellte Herr Pill­hock uns die Unter­schiede von (gesetz­li­cher) Kran­ken­ver­si­che­rung, Arbeits­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung usw. vor. Des Wei­te­ren wur­den uns die gesetz­li­chen Hin­ter­gründe klar gemacht. Zudem ver­deut­lichte er, wor­auf man kon­kret beim Abschlie­ßen von Ver­si­che­run­gen und dem Benut­zen von Online-Ver­­­gleichs­­por­­ta­­len ach­ten muss, bspw. Tücken sowie das Vor­ge­hen von Ver­si­che­run­gen. Auch lern­ten wir etwas über die Vor- und Nach­teile des Abschlie­ßens von Ver­si­che­run­gen online bzw. vor Ort, beim einen die Unge­wiss­hei­ten, beim ande­ren die Kos­ten. Ins­ge­samt war der Besuch äußerst infor­ma­tiv und inter­es­sant. Dazu wur­den die Punkte sehr ein­dring­lich erläu­tert. Man bekam das Gefühl wirk­lich etwas für das Leben zu ler­nen. Dies ist in der Schule nicht immer ganz der Fall. (Hen­rik Peetz, 11c) Gap Year Alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 11. Jahr­gangs hat­ten am Diens­tag, 11.06.24 die Gele­gen­heit, sich in den Räume des 12./13. Jahr­gangs an Info­stän­den ver­schie­de­ner renom­mier­ter Wohl­tä­tig­keits­ver­eine, dar­un­ter der ASB, die Johan­ni­ter und AFS Inter­kul­tu­relle Begeg­nun­gen e.V., umfas­send zu infor­mie­ren. Die Stände boten uns wert­volle Ein­bli­cke in die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten und Pro­gramme, die ein Gap Year bie­tet. Ver­tre­ten waren unter ande­rem: ASB (Arbei­­ter-Sama­ri­­ter-Bund): Im Frei­wil­li­gen Sozia­len Jahr wird man in ver­schie­de­nen Berei­chen (Blau­licht, Essens­aus­lie­fe­rung, …) ein­ge­setzt. Die Vor­teile eines FSJ sind: aktive Mit­ge­stal­tung, War­te­zeit über­brü­cken (z.B. Anrech­nung eines Frei­wil­li­gen­diens­tes fürs Medi­zin­stu­dium), Taschen­geld, Neue Skills, Ver­net­zung und es ist ein Sprung­brett in den Beruf. AIFS Edu­ca­tion Tra­vel: Mit AIFS Edu­ca­tion Tra­vel kann man nach der Schule an Ange­bo­ten wie Work&Travel, Au Pair oder Stu­dium im Aus­land teil­neh­men. Die Orga­ni­sa­tion unter­stützt die Teil­neh­men­den vor und wäh­rend des Aus­lands­auf­ent­halts und stellt allen Rei­sen­den eine*n Berater*in zur Seite. Poli­tik zum Anfas­sen e.V.: Der Work­shop „Poli­tik zum Anfas­sen e.V.“ infor­mierte über Mög­lich­kei­ten für ein Gap Year, ins­be­son­dere durch Prak­tika und Frei­wil­li­gen­dienste. Es wer­den Schü­ler­prak­tika, gelenkte Prak­tika an Fach­ober­schu­len (FOS), und Frei­wil­li­gen­dienste wie das Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst (BFD) und das Frei­wil­lige Öko­lo­gi­sche Jahr (FÖJ) ange­bo­ten. Dabei kön­nen junge Men­schen prak­ti­sche Erfah­run­gen in sozia­len Berei­chen, Medien, Orga­ni­sa­tion und mehr sam­meln, ihre Fähig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln und aktiv Pro­jekte gestal­ten. Die Orga­ni­sa­tion betont die Wich­tig­keit von Team­ar­beit, Krea­ti­vi­tät und die Bereit­schaft, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Frei­wil­li­gen­dienste Kul­tur und Bil­dung: Inter­es­sierst du dich für Poli­tik und Kul­tur, Kunst und Musik? Dann könnte ein Frei­wil­li­gen­dienst genau das Rich­tige für dich sein! Ein Jahr lang hast du die Mög­lich­keit, in über 210 ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen und Insti­tu­tio­nen wie Musik­schu­len, Par­teien, Stif­tun­gen, Kunst­schu­len und Kul­tur­äm­tern zu arbei­ten. Dabei kannst du wert­volle Erfah­run­gen für dein spä­te­res Berufs­le­ben sam­meln und viele span­nende Men­schen ken­nen­ler­nen. Das Beste daran: Du ver­dienst dir ein Taschen­geld und wirst bei Stu­di­en­platz­be­wer­bun­gen bevor­zugt. Inter­es­siert? Dann schau mal hier: → www​.lkjnds​.de (exter­ner Link) Johan­­ni­­ter-Unfall-Hilfe e.V.: Die Johan­ni­ter Han­no­ver haben uns erzählt, das man bei ihnen nicht nur die typi­schen Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten zum Ret­tungs­sa­ni­tä­ter oder Not­fall­sa­ni­tä­ter hat, son­dern auch in den Berei­chen Fahr­dienst, Erste-Hilfe Trai­ning, Haus­not­ruf, Menü­se­rvice, Kin­der­ta­ges­stät­ten Ganz­tags­schul­be­treu­ung und Flücht­lings­hilfe arbei­ten kann. Allem voran ging es aller­dings um die Mög­lich­keit eines FSJ bzw. BFD. Dabei kann man in Han­no­ver, Garb­sen, Lan­gen­ha­gen, Wunstorf, Ron­nen­berg, Lan­des­ber­gen und Schwarm­stedt tätig sein. Alle wei­te­ren Infos kann man unter → fsj​-han​no​ver​.de (exter­ner Link) fin­den. AFS Inter­kul­tu­relle Begeg­nun­gen e.V.: In dem Work­shop von der AFS ging es um Schü­ler­aus­tau­sche, Frei­wil­li­gen­dienste und Gast­fa­mi­li­en­pro­gramme, die über einen Zeit­raum von 3– 12 Mona­ten dau­ern. Die AFS ist ein inter­na­tio­na­les Netz­werk mit Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen in über 50 Län­dern mit ver­schie­de­nen Ein­satz­fel­dern. Außer­dem gibt es zahl­rei­che För­der­mög­lich­kei­ten und sogar Sti­pen­dien wodurch jeder der sich dafür inter­es­siert best­mög­lich unter­stützt und geför­dert wer­den kann. Dia­ko­nie: Der Work­shop wurde ein­ge­lei­tet mit Fal­ten einem Ori­gami Her­zens wäh­rend­des­sen die ers­ten Infor­ma­tio­nen gesagt wur­den. Die Dia­ko­nie gehört zur Katho­li­schen Kir­che und bie­tet soziale Berufe im frei­wil­li­gen Dienst. Die Dia­ko­nie hat Stel­len in Schu­len, Kin­der­gär­ten, Kran­ken­häu­sern und in der Hei­ler­zie­hungs­pflege. Es gibt ver­pflich­tende Semi­nare und auch Ein­satz­stel­len mit Unter­künf­ten wo die Miete über­nom­men wird. Bericht der Klasse 11f Berufs­­­weg-Par­­cours Am Mitt­woch, den 12.06.2024 kamen ver­schie­de­nen Unter­neh­men in die Turn­halle und infor­mier­ten die Schüler*innen des 11. Jahr­gangs an Stän­den über die Aus­­­bil­­dungs-, Stu­­dien- und andere Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten. Teil­weise brach­ten sie berufs- oder unter­neh­mens­ty­pi­sche Auf­ga­ben mit, damit die Schüler*innen einen klei­nen Ein­blick in die Pra­xis erhiel­ten. So wurde z.B. bei dm Dro­ge­rie­markt ein Lip­pen­pee­ling her­ge­stellt oder bei der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen die Zuta­ten­lis­ten von Lebens­mit­teln ana­ly­siert. Alle Schüler*innen wur­den in feste Klein­grup­pen ein­ge­teilt und wan­der­ten mit ihren Grup­pen nach einem vor­ge­ge­be­nen Ablauf von Stand zu Stand. Zum Schluss gab es dann noch die Mög­lich­keit, sich frei mit Unternehmensvertreter*innen aus­zu­tau­schen. Der Berufs­par­cours wurde orga­ni­siert und beglei­tet von Mar­tina Czayka vom Team der Up Con­sul­ting GmbH. Zum Berufs­­­weg-Par­­cours gehört auch die Berufs­­­weg-App, die bereits eine Woche vor dem Berufs­­­weg-ein­­ge­­führt wurde. Jugend­li­che kön­nen damit ihre Stär­ken und Inter­es­sen her­aus­fin­den, ihren Lebens­lauf erstel­len und sich auf ganz ein­fa­chem Weg für Prak­ti­kum, Aus­bil­dung oder Neben­job bewer­ben. Tag der Stu­di­en­be­rufe Am Don­ners­tag, 13.06.2024 war der „Tag der Stu­di­en­be­rufe“, bei dem eine Vor­stel­lung von unter­schied­li­cher Stu­di­en­be­ru­fen durch Referent*innen statt­fand. Die Schüler*innen des 11. Jahr­gangs konn­ten an zwei aus­ge­wähl­ten und für sich inter­es­san­ten Vor­stel­lun­gen teil­neh­men und beka­men die Chance über die jewei­li­gen Wer­de­gänge der Referent*innen und deren Stu­di­en­gänge eini­ges zu erfah­ren. Die Kurse gin­gen jeweils 45 Minu­ten. Ich habe am Work­shop „Body­s­treet“ mit Axel Kien­ast und einer dual Stu­die­ren­den teil­ge­nom­men. Sie hat über ihr dua­les Stu­dium berich­tet, so dass man einen guten Ein­blick in die­sen Stu­di­en­gang bekom­men hat. Axel Kien­ast erzählte, wie er zu die­sem Beruf kam und was man für Fähig­kei­ten mit­brin­gen muss. Man hat auch einen guten Ein­blick in die Arbeits­welt des Beru­fes bekom­men. Durch die sehr freund­li­che und läs­sige Art, ist mir die­ser Work­shop posi­tiv in Erin­ne­rung geblie­ben. In mei­nem zwei­ten Work­shop „Medi­en­de­sign und Visual Arts“ wurde vor­ge­stellt, wel­che Mög­lich­kei­ten die­ses Stu­dium bie­tet. Der Refe­rent hat von sei­nen eige­nen Erfah­run­gen erzählt und was für Inhalte in der Aus­bil­dung durch­ge­führt wer­den. Auf der Aka­de­mie Dr. Buh­mann dau­ert die Aus­bil­dung zwei Jahre. Zusätz­lich macht man ein Prak­ti­kum von vier bis sechs Wochen. Das dritte Jahr beinhal­tet ein Aus­lands­auf­ent­halt in Irland oder Eng­land. Dort stu­die­ren die Stu­den­ten und Stu­den­tin­nen ein Jahr. Man kann die­sen Wer­de­gang evtl. mit­hilfe von BAföG und Sti­pen­dien finan­zie­ren. Der Refe­rent war sehr freund­lich und war auf Fra­gen anzu­spre­chen. Ins­ge­samt fand ich die­sen Tag sehr gut um evtl. her­aus­zu­fin­den, in wel­che Rich­tung man ein­mal gehen möchte. Es hilft zur Ori­en­tie­rung und gibt schöne Ein­bli­cke in ver­schie­dene Stu­di­en­gänge. Lara Scholl, 11b Ich habe an den Kur­sen „Mee­res­geo­lo­gie“ und „Astro­phy­sik“ teil­ge­nom­men. Ins­ge­samt habe ich einen sehr posi­ti­ven Ein­druck von der Ver­an­stal­tung. Beson­ders gut gefal­len hat mir Mee­res­geo­lo­gie, da ich selbst ein hohes Inter­esse an Mee­res­for­schung habe. Der Work­shop war sehr gut geglie­dert und span­nend vor­ge­tra­gen, so dass man gut zuhö­ren konnte und auch immer Zwi­schen­fra­gen stel­len konnte. Auch nach der Prä­sen­ta­tion habe ich noch mit Herrn Dr. Kuhn gere­det. Er hat sich hin­ter­her extra noch mal Zeit genom­men und so konnte ich auch noch tie­fer­ge­hende Fra­gen stel­len, die z.T. auch fach­spe­zi­fisch waren. Dadurch habe ich einen sehr guten Ein­blick gewon­nen, und auch noch andere Berei­che der Mee­res­for­schung ken­nen­ge­lernt, was mei­nen Blick erwei­tert hat.Bei dem zwei­ten Kurs war ich bei dem Astro­phy­si­ker Herrn Dr. Fehr­mann. Auch die­ser Vor­trag war span­nend gestal­tet und infor­ma­tiv. Auch wenn Phy­sik nicht meine Rich­tung ist, war es gut mal zu sehen, was man als Phy­si­ker eigent­lich macht und was die Phy­sik aus­macht. Auch hier konnte man wie­der pro­blem­los Fra­gen stel­len und die Phy­sik wurde so erklärt, dass ich, obwohl ich nicht son­der­lich in Phy­sik bewan­dert bin, pro­blem­los fol­gen konnte. Ruth Hofe­rich­ter, 11b Am 13. Juni 2024 hiel­ten zwei Refe­ren­ten aus ver­schie­de­nen beruf­li­chen Berei­chen einen Vor­trag über ihr Stu­dium und den dar­aus ent­stan­de­nen Beruf. Herr Dr. Fehr­mann sprach 45 Minu­ten über sei­nen Wer­de­gang zum Astro­phy­si­ker am Max Plack Insti­tut und Herr Hartz anschlie­ßend 45 Minu­ten über sei­nen Weg bis zur geschäfts­füh­ren­den Per­son eines Krebs­re­gis­ters. Dr. Fehr­mann fing an, uns über sein Phy­sik­stu­dium zu erzäh­len und wel­ches Vor­wis­sen und wel­che Qua­li­tä­ten er dafür benö­tigte. Er erklärte wel­che Berei­che der Phy­sik nach so einem Stu­dium offen ste­hen und wel­che Berufs­wege schlüs­sig sind. Er selbst hat letzt­end­lich eine Stelle am Max Plank Insti­tut in Han­no­ver bekom­men und arbei­tet mit ande­ren daran, aus Daten Gra­vi­ta­ti­ons­wel­len zu erken­nen und zu ana­ly­sie­ren. Dafür hat er uns erst ein­mal einen inter­es­san­ten

Die Klasse 6d beim Pro­gram­mier-Work­shop am Zukunfts­la­bor der Hoch­schule Hannover

2023-12-14
On: 14. Dezember 2023
In: Aktuelles

In einem span­nen­den Work­shop im Zukunfts­la­bor der Hoch­schule Han­no­ver hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klasse 6d am 07.12.2023 die Mög­lich­keit, ihre ers­ten Schritte in der Welt der Pro­gram­mie­rung zu unter­neh­men. Mit­hilfe von Scratch wurde ein Com­pu­ter­spiel pro­gram­miert. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den hierzu in Zwei­er­teams ein­ge­teilt und erhiel­ten schrift­li­che Anlei­tun­gen, um Spiele wie „Pong“, „Laby­rinth“, „Kleide die Katze ein“ und „Der große Mampf“ zu pro­gram­mie­ren. Die Teams waren sehr krea­tiv beim pro­gram­mie­ren.  Am Ende des Tages hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Gele­gen­heit, ihre selbst­ent­wi­ckel­ten Spiele vor­zu­stel­len und sie unter­ein­an­der aus­zu­pro­bie­ren. Alle hat­ten viel Spaß! Es sind tolle Spiele ent­stan­den und der Tag ver­ging wie im Flug. San­dra Kaps Feed­back von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zum Tag: Henri:,,Ich habe ein Laby­rinth­spiel erstellt und es ist rich­tig gut gewor­den. Am Ende konnte man zu zweit durch ein Laby­rinth lau­fen, gefähr­li­chen Geg­nern aus­wei­chen und Mün­zen ein­sam­meln.“ Han­nes:,, Ich fand den Tag sehr cool. Wir haben viel gelernt und wir hat­ten viel Spaß. Ich möchte mich jetzt noch mehr mit dem Thema pro­gram­mie­ren aus­ein­an­der­set­zen.“ Hivi:,, Ich liebe die­sen Tag. Danke, dass wir als Klasse daran teil­neh­men durf­ten. „

Eras­mus plus Job­sha­dowing zum Thema Berufs­ori­en­tie­rung in Parma

2023-03-12
On: 12. März 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Eine Gruppe von Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hatte vom 13.-17.3.2023 die tolle Mög­lich­keit ein Job­sha­dowing über das Erasms Plus Pro­jekt „Fit für die Zukunft“ an der Atti­lio Ber­to­lucci Schule In Parma durch­zu­füh­ren. Dabei hos­pi­tier­ten wir im Unter­richt und nah­men an Betriebs­be­sich­ti­gun­gen teil, um zu erfah­ren, wie Berufs­ori­en­tie­rung an der ita­lie­ni­schen Schule statt­fin­det. Die ita­lie­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler stell­ten uns wäh­rend der Hos­pi­ta­tion im Unter­richt ver­schie­dene groß­ar­tige Pro­jekte vor, an denen sie mit ihrer Klasse im Bereich Berufs­ori­en­tie­rung arbei­ten. In einer Klasse wer­den bei­spiels­weise Work­shops ent­wi­ckelt, in denen Mäd­chen die Berei­che 3D-Druck, Bio­­­lo­­gie- und Che­mie­la­bor näher gebracht wer­den sol­len. In einer ande­ren Klasse wur­den vir­tu­elle Debat­ten mit ande­ren Schu­len geführt, die mit Hilfe von VR-Bril­­len umge­setzt wur­den. Eine wei­tere Klasse die wir ken­nen­ler­nen durf­ten, hat Video­clips für ein Fri­seur­ge­schäft erstellt, die als Wer­be­maß­nahme auf den Social-Media-Kanä­­len des Unter­neh­mens hoch­ge­la­den wer­den könn­ten. Sehr inter­es­sant war auch ein Pro­jekt in Koope­ra­tion mit der Uni­ver­si­tät, in dem unter­sucht wurde, wie die geis­tige Leis­tungs­fä­hig­keit bei Inklu­si­ons­schü­le­rIn­nen durch Sport gestei­gert wer­den kann. Ein beson­de­res Erleb­nis war die Besich­ti­gung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens Opem, das unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern in Zukunft sogar die Chance bie­ten möchte, ein Prak­ti­kum inklu­sive Ita­lie­nisch­sprach­kurs zu absol­vie­ren. Wir waren beein­druckt von der Arbeit, der Offen­heit und den Maschi­nen zur Kaf­fee­por­tio­nie­rung, die dort ent­wi­ckelt und gebaut wer­den. Am letz­ten Tag besuch­ten wir das Unter­neh­men Accu­rate. Hier wird medi­zi­ni­sches Per­so­nal an Dum­mies im medi­zi­ni­schen Bereich geschult. Auch wir durf­ten mini­mal­in­va­siv ope­rie­ren. Das Job­sha­dowing wurde jedoch nicht nur von Betriebs­be­sich­ti­gun­gen und Hos­pi­ta­tio­nen im Pro­jekt­un­ter­richt geprägt, son­dern es gab auch kul­tu­relle Höhe­punkte. So haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Musik­be­reichs der Schule ein klas­si­sches Kon­zert mit Kla­ri­nette, Saxo­fon und Kla­vier für uns gespielt und wir hat­ten Gele­gen­heit Mai­land zu erkun­den. Nicht zu ver­ges­sen ist das leckere Essen in Parma, das uns wäh­rend des Job­sha­dowings gebo­ten wurde: Par­ma­schin­ken, Ravioli und Par­me­san. Ins­ge­samt war das Job­sha­dowing in Parma eine sehr gelun­gene Erfah­rung für uns und hat uns viele wert­volle Ein­bli­cke in die Berufs­ori­en­tie­rung an der ita­lie­ni­schen Schule gege­ben. Wir haben den Kopf voll neuer Pro­jekt­ideen. San­dra Kaps

Mäd­chen ins Handwerk

2022-11-16
On: 16. November 2022
In: Aktuelles

Zehn Mäd­chen des 9. Jahr­gangs nah­men an einem Akti­ons­tag der Hand­werks­kam­mer Han­no­ver teil. Auf dem Cam­pus Hand­werk in Garb­sen schnup­per­ten sie in ver­schie­dene Hand­werks­be­rufe hin­ein. Ange­lei­tet von einer Tisch­ler­meis­te­rin und einer Gesel­lin lern­ten sie in der Tisch­­le­­rei-Wer­k­statt ver­schie­dene Metho­den der Holz­be­ar­bei­tung ken­nen. Dazu gehör­ten Kle­ben, Fei­len, Schlei­fen und Boh­ren in ver­schie­de­nen Arbeits­schrit­ten. Jedes Mäd­chen erstellte eine indi­vi­du­elle Holz­kiste mit Mehr­zweck­de­ckel, die als Andenken mit nach Hause genom­men wer­den konnte. In der Kfz-Wer­k­statt pro­bier­ten die Jugend­li­chen aus, Zünd­ker­zen und Rei­fen zu wech­seln oder Mes­sun­gen an Kühl­mit­tel­kon­zen­tra­tio­nen und Ölstän­den vor­zu­neh­men und aus­zu­wer­ten. Außer­dem erhiel­ten die Mäd­chen Ein­bli­cke in die Viel­falt der Aus­bil­dungs­fach­rich­tun­gen im Kfz-Hand­werk.

Aka­de­mie der Spiele 2021

2022-05-19
On: 19. Mai 2022
In: Aktuelles

Alle 240 Schüler*innen des 9. Jahr­gangs nah­men vom 13.-19. Sep­tem­ber 2021 an einer ganz beson­de­ren Pro­jekt­wo­che teil: Ins­ge­samt 21 Work­shops mit han­d­­wer­k­­lich-tech­­ni­­schen, küns­t­­le­risch-kre­a­­ti­­ven und gesel­l­­schaf­t­­lich-his­­to­ri­­schen Inhal­ten fan­den in und um die Her­ren­häu­ser Gär­ten statt. Die Neunt­kläss­ler ent­deck­ten ver­schie­denste Berufs­fel­der aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. Unter pro­fes­sio­nel­ler Anlei­tung der Workshopleiter*innen arbei­te­ten sie auf den Höhe­punkt der Pro­jekt­wo­che hin: die Abschluss­prä­sen­ta­tio­nen am letz­ten Tag. 

Aus­bil­dungs­bus vor der Leonore-Goldschmidt-Schule

2022-05-04
On: 4. Mai 2022
In: Aktuelles

Am Diens­tag, den 26.04.2022, stand für ca. zwei Stun­den ein „Aus­bil­dungs­bus“ vor unse­rer Schule. Mitarbeiter*innen von Berufs­be­ra­tung, Hand­werks­kam­mer, Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer, Stadt und Region Han­no­ver sowie Üstra Rei­sen stan­den für Gesprä­che zum Thema Aus­bil­dung bereit. 

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