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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Erasmus+-Austausch mit der AE Dr. Machado de Matos aus Fel­guei­ras, Portugal

2026-04-28
On: 28. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Wie kön­nen wir fried­lich und nach­hal­tig zusam­men­le­ben? 13.04-17.04.2026 Am Mon­tag begrüß­ten sechs Schüler:innen aus Jahr­gang 11 die gleich­alt­rige Gruppe aus Por­tu­gal in der Schule. Nach Hos­pi­ta­tion im Unter­richt und einem klei­nen Mit­tags­snack lern­ten sich alle beim gemein­sa­men Aus­flug zum Sea­Life ken­nen, am Diens­tag stan­den die Her­ren­häu­ser Gär­ten und der rote Faden auf dem Pro­gramm. Abends aßen wir gemein­sam bei einem „typi­schen“ Essen im Bava­rium. Ein beson­de­res High­light war unser Besuch im Neues Rat­haus Han­no­ver am Mitt­woch. Dort wur­den wir von der Bür­ger­meis­tern Frau Plate emp­fan­gen, die uns span­nende Ein­bli­cke in die Struk­tur und Orga­ni­sa­tion der Stadt Han­no­ver gab. In einer offe­nen Gesprächs­runde konn­ten wir uns mit ihr über ver­schie­dene aktu­elle The­men aus­tau­schen. Beson­ders inter­es­sant waren dabei die Dis­kus­sio­nen über den Kli­ma­wan­del sowie über das Nah­ver­kehrs­sys­tem der Stadt. Es war beein­dru­ckend zu hören, wie poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen auf kom­mu­na­ler Ebene getrof­fen wer­den und wel­che Her­aus­for­de­run­gen dabei eine Rolle spie­len. Im Anschluss an die Füh­rung hat­ten wir die Mög­lich­keit, mit dem Fahr­stuhl auf die Kup­pel des Rat­hau­ses zu fah­ren. Von dort aus bot sich uns ein beein­dru­cken­der Aus­blick über ganz Han­no­ver. Bei kla­rem Wet­ter konn­ten wir die Stadt in ihrer gan­zen Viel­falt über­bli­cken, was für viele von uns ein unver­gess­li­ches Erleb­nis war. Von dort oben konn­ten wir den Zoo sehen, den wir am Nach­mit­tag besuch­ten. Das Auf­ein­an­der­tref­fen zwi­schen Han­no­ver 96 und dem Eras­mus­pro­jekt war am Don­ners­tag ein beein­dru­cken­des Erleb­nis auf bei­den Sei­ten. 96 emp­fing die Por­tu­gie­sen und die Deut­schen mit offe­nen Armen und sorgte sogar für einen por­tu­gie­si­schen Über­set­zer, Rafael Mar­ques, ein Spie­ler der U23. Nach dem Ken­nen­ler­nen im Eilen­riede-Sta­­dion beka­men wir eine Tour durch das gesamte NLZ Gelände mit vie­len Ein­bli­cken in den All­tag der Spie­ler. Am dar­auf­fol­gen­den Tag besich­tig­ten wir das Nie­­der­­sa­chen-Sta­­dion mit Ein­bli­cken in die Pres­se­tri­bü­nen, den Spie­ler­tun­nel sowie die Spie­ler­bänke und den fast eng­li­schen Rasen. Ins­ge­samt eine tolle Erfah­rung für beide Sei­ten. Diese vie­len gemein­sa­men Aus­flüge führ­ten zu vie­len tol­len Gesprä­chen, die immer im Zusam­men­hang mit der Frage stan­den, wie wir fried­lich zusam­men­le­ben kön­nen. Die Aspekte der Nach­hal­tig­keit konn­ten wir im Fabric-LAB und im Ener­­gie-LAB erfah­ren. Im Fabrik LAB wurde uns, nach einer Füh­rung durch das Gebäude, das Pro­blem der Fast Fashion näher­ge­bracht. Danach haben wir in gemisch­ten Grup­pen mit Por­tu­gie­sen und Schwe­di­schen Aus­tau­schü­lern zusam­men Stoff­beu­tel upge­cy­celt und selbst designte Sprü­che ent­wor­fen, die auf Pro­bleme wie z.B. Kin­der­ar­beit auf­merk­sam machen sol­len. Im Ener­­gie-LAB haben wir mit Frau Dr. Vir­dis zum Thema Kli­ma­wan­del gear­bei­tet, ein wich­ti­ges glo­ba­les Thema was sowohl die Por­tu­gie­sen als auch uns Deut­sche betrifft. Es gab ver­schie­dene Sta­tio­nen mit Auf­ga­ben zum Kli­ma­wan­del die wir in Grup­pen gelöst und dann vor­ge­stellt haben. Am glei­chen Tag mach­ten wir ein The­a­­ter-Work­­shop unter der Lei­tung von Herrn Mende. Dort haben wir gelernt, spie­le­risch auf­ein­an­der zuzu­ge­hen und konn­ten durch prak­ti­sche Übun­gen erken­nen, wie schwie­rig es sein kann, etwas genau zu erklä­ren und mit ein­ge­schränk­ten Mit­teln zu kom­mu­ni­zie­ren. Unsere Auf­gabe war es, die Inhalte von fremd­sprach­li­chen Tex­ten allein durch Inter­pre­ta­tion und Team­ar­beit zu deu­ten und das Ergeb­nis anschlie­ßend vor der Gruppe vor­zu­spie­len. Es war beein­dru­ckend zu sehen, wie viel wir allein durch den Klang der Worte ver­ste­hen konn­ten. Das war sehr lus­tig und zugleich konn­ten wir erle­ben, wie es im Ansatz sein kann, wenn man ohne Sprach­kennt­nisse ein Land bereist oder in die­ses flüch­ten muss. Eben­falls ein High­light war das gemein­same Kochen. Wir teil­ten uns in ein por­tu­gie­si­sches und in ein deut­sches Team ein. Die Por­tu­gie­sen koch­ten „Fran­ces­inha“ ein sehr tra­di­tio­nel­les Gericht aus dem Nor­den Por­tu­gals. Es besteht aus Toast­brot, Koch­schin­ken, Schei­ben einer typi­schen Wurst Lin­guiça und gebra­te­nem Rind­fleisch. Es wird mit geschmol­ze­nem Käse sowie einer hei­ßen, typi­scher­weise dick­flüs­si­gen Sauce aus Toma­ten, Bier und Senf über­gos­sen. Wir koch­ten vege­ta­risch und deut­li­cher ein­fa­cher, Käse­spätzle mit Salat­bei­lage. Anschlie­ßend gab es noch por­tu­gie­si­schen Nach­tisch Pas­tel de Nata geba­cken . Pas­tel de Nata. Das Essen war sehr lecker und wir alle genos­sen die gemein­same Zeit. Wäh­rend unse­rer gemein­sa­men Woche, haben wir sehr viel über Por­tu­gal und über ihre Men­schen gelernt. Die meis­ten Por­tu­gie­sen sind von Natur aus sehr offen und kom­mu­ni­ka­tiv, im Gegen­satz zu uns deut­schen. Am Anfang hat es bei uns län­ger gebraucht, sich zu öff­nen und Gesprä­che zu füh­ren, wäh­rend die Por­tu­gie­sen von Anfang an den Kon­takt gesucht haben. Auch einen Unter­schied sieht man im Ver­hal­ten im All­tag. Wäh­rend die Por­tu­gie­sen oft spon­ta­ner und locke­rer wir­ken, sind wir Deut­schen meist struk­tu­rier­ter und pla­nen mehr im Vor­aus. Beim Essen gibt es eben­falls Unter­schiede. In Por­tu­gal wird häu­fig spä­ter geges­sen. Das Abend­essen fin­det oft erst gegen 20 oder 21 Uhr statt, wäh­rend die Deut­schen deut­lich frü­her essen. Auf der ande­ren Seite legen die Men­schen bei­der Län­der Wert auf Freund­schaft und Gemein­schaft. Sowohl Deut­sche als auch Por­tu­gie­sen genie­ßen es, Zeit mit Freun­den zu ver­brin­gen und gemein­sam etwas zu unter­neh­men. Wir koch­ten gemein­sam, alle haben sich gut ver­stan­den, wie eine kleine Fami­lie. Vie­len Dank für diese beson­dere Woche. Elena Benda, Bente Bon­fert, Mar­leen Kret­sch­mann, Keanu Kut­lu­can, Julian Mende, Maya Mut­ha­la­yah, Ole Voß, Miray Yil­di­rim   Geför­dert durch

Nach­hal­tig­keits­aus­zeich­nung für die Lenore-Goldschmidt-Schule

2025-11-07
On: 7. November 2025
In: Aktuelles, Umweltschule

Für unser außer­or­dent­li­ches Enga­ge­ment im Bereich Ener­gie­spa­ren und Nach­hal­tig­keit haben wir in die­sem Jahr den drit­ten Platz bei der GSE-Leis­­tungs­­prä­­mi­en­­ver­­­gabe der Stadt Han­no­ver gewon­nen und damit – wie in den letz­ten Jah­ren – einen der ers­ten 5 Plätze erreicht. Das ist groß­ar­tig. Die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung fand am 30.10. im Haus der Jugend statt, wo der Ober­bür­ger­meis­ter Belit Onay einer Dele­ga­tion unse­rer Schule nach einer Lau­da­tio die Urkunde ver­lieh. Die Stadt Han­no­ver wür­digt mit dem Preis­geld von 1.500 Euro unsere viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten für mehr Nach­hal­tig­keit wie das Spa­ren von Strom- und Heiz­ener­gie, die Pla­nung und Durch­füh­rung der NEO-Tage, die SDG-Pro­­jekte im Jahr­gang 12 sowie die vie­len WP-Kurse, AGs, Schwer­punkte und Pro­jekte mit BNE-Bezug an unse­rer Schule, inklu­sive natür­lich unse­rer Bemü­hun­gen, kli­ma­neu­tral wer­den zu wol­len. Seit 1994 besteht das Ener­gie­spar­pro­gramm der Han­no­ver­schen Schu­len nun schon. Wir sind seit Anfang an mit dabei und haben dazu bei­getra­gen, ins­ge­samt 65.000 t CO2-Emis­­sio­­nen zu ver­mei­den und für den Stadt­haus­halt 17 Mio. Euro an Ener­gie­kos­ten zu spa­ren. Das kann sich sehen las­sen und ist Ver­dienst der Energiemanager*innen, der Haus­tech­ni­ker von hanova, der Haus­meis­ter und aller Mit­glie­der der Schul­ge­mein­schaft, die sich für einen spar­sa­men Umgang mit Ener­gie ein­set­zen. Vie­len Dank dafür und wei­ter so! Wir freuen uns sehr über die Aner­ken­nung und das Preis­geld für unsere Schule, mit dem auch zukünf­tig Nach­hal­tig­keits­pro­jekte an der Schule unbü­ro­kra­tisch unter­stützt wer­den kön­nen. Wer eine Idee hat oder sich an einem vor­han­de­nen Pro­jekt betei­li­gen möchte, lege gerne los und wen­det sich bei Fra­gen in Bezug auf eine Finan­zie­rungs­hilfe gerne an mich. Dr. Bir­git Vir­dis

Baum­pflanz­ak­tion im Fuhr­ber­ger Forst – Ein nach­hal­ti­ges Erlebnis

2025-03-13
On: 13. März 2025
In: Aktuelles, Umweltschule

Am 12. März mach­ten sich die Klas­sen 5e und 5d gemein­sam mit Schüler:innen des Leo­Lab auf den Weg in den Fuhr­ber­ger Forst, um dort tat­kräf­tig Bäume zu pflan­zen. Die Anreise gestal­tete sich zunächst etwas chao­tisch, da der Bus uns an der fal­schen Stelle absetzte. Doch nach einer rucke­li­gen Fahrt über Wald­wege erreich­ten wir schließ­lich unse­ren Ein­satz­ort – und das Aben­teuer konnte begin­nen! Mit gro­ßem Ein­satz und viel Freude pflanz­ten die Schüler:innen rund 1.500 Bäume. Diese tra­gen nicht nur als CO2-Spei­­cher zur Kli­ma­neu­tra­li­tät bei, son­dern haben auch einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Trink­was­ser­ge­win­nung im Fuhr­ber­ger Feld. Beson­ders erfreu­lich: Es wur­den wider­stands­fä­hige Baum­ar­ten gesetzt, die den Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels stand­hal­ten kön­nen. Die gesamte Aktion stand im Zei­chen der Nach­hal­tig­keit und passte per­fekt zu unse­rem Schul­ziel, eine kli­ma­neu­trale Schule zu wer­den. Unter­stützt wurde das Pro­jekt von ener­city, die nicht nur die Busse für die Fahrt spon­ser­ten, son­dern den flei­ßi­gen Helfer:innen zur Beloh­nung auch noch eine hoch­wer­tige Trink­fla­sche schenk­ten. Am Ende des Tages waren alle müde, aber stolz auf das, was sie gemein­sam erreicht hat­ten. Die Aktion war ein vol­ler Erfolg und ein tol­les Bei­spiel dafür, wie wir Bil­dung für nach­hal­tige Ent­wick­lung an unse­rer Schule prak­tisch umset­zen.

Exkur­sion ins Bis­sen­dor­fer Moor – Nach­hal­tig­keit haut­nah erleben

2025-02-18
On: 18. Februar 2025
In: Aktuelles, LeoLAB, Umweltschule

Am 17. Februar bega­ben sich rund 60 Schüler:innen des Leo­Lab auf eine span­nende Moor-Exkur­­sion. Die Aktion fand in Koope­ra­tion mit dem Bio­LAB der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule und der Natur­kund­li­chen Ver­ei­ni­gung Lan­gen­ha­gen statt und bot den Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit, aktiv zum Umwelt­schutz bei­zu­tra­gen. Im Vor­feld der Exkur­sion erhiel­ten die Schüler:innen eine theo­re­ti­sche Ein­füh­rung in das Thema Moor. Domi­nik Barn­ert berei­tete sie mit einem Sta­tio­nen­ler­nen auf die Beson­der­hei­ten die­ses ein­zig­ar­ti­gen Lebens­raums vor. Vor Ort beglei­te­ten zudem Bio­­­lo­­gie-Stu­­die­­rende die Gruppe und ver­mit­tel­ten den Teil­neh­men­den wei­te­res Wis­sen über die Bedeu­tung und Eigen­hei­ten des Moo­res. Vor Ort wurde eine soge­nannte Ent­kus­se­lung durch­ge­führt – das Ent­fer­nen von Büschen und Bäu­men, um die Wie­der­vernäs­sung des Bis­sen­dor­fer Moo­res zu unter­stüt­zen. Moore sind eine der effek­tivs­ten CO2-Sen­ken und leis­ten somit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Kli­ma­schutz. Diese Maß­nahme passt per­fekt zu unse­rem Bestre­ben, eine kli­ma­neu­trale Schule zu wer­den. Nach der Arbeit gab es eine wohl­ver­diente Stär­kung: Die Imke­rei der IGS List ver­sorgte die flei­ßi­gen Helfer:innen mit lecke­ren Honig­bro­ten. Zudem hat­ten wir gro­ßes Glück mit dem Wet­ter – die früh­lings­hafte Sonne ver­wöhnte uns den gan­zen Tag und machte das Erleb­nis noch schö­ner. Trotz des klei­nen Fuß­mar­sches zum Ein­satz­ort waren sich am Ende alle einig: Die Exkur­sion war ein tol­les Erleb­nis und eine wert­volle Erfah­rung für alle Betei­lig­ten!    

Moor­ausflug der 7g im Okto­ber 2023 und Februar 2024

2024-02-28
On: 28. Februar 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Wir, die Klasse 7g waren bis­her zwei mal im Moor um es wie­der zu bewäs­sern. Das haben wir gemacht in dem wir kleine Bäume und Sträu­cher gefällt haben. Außer­dem haben wir dort Wis­sens­wer­tes über das Moor gelernt. Zum Bei­spiel, dass man keine Blu­men­erde mit Torf kau­fen sollte, da der Torf sehr viel CO2 spei­chert (im Moor ist Torf). Über das Jahr wächst das Moor nur einen Mil­li­me­ter. Das scho­ckierte uns alle. Außer­dem lern­ten wir das es unter­schied­li­che Moor­pflan­zen gibt, wie z.B. das Torf­moos, die Eiche, die Wald­kie­fer oder die Moor­birke. Bei unse­rem ers­ten Moor­ein­satz hat­ten wir auch noch drei Sta­tio­nen, wo uns die ein­zel­nen Stu­die­ren­den Dinge erklärt haben, wie z.B. zu den Pflan­zen im Moor oder den Eigen­schaf­ten und der Nut­zung des Moo­res. Danach haben wir dann selbst bei der Wie­der­vernäs­sung des Moo­res mit ange­packt. Wir hat­ten als Werk­zeuge Ast­sche­ren und Sägen. Einige kamen bes­ser mit einer Ast­schere klar und andere bes­ser mit der Säge. Beim zwei­ten Mal, wur­den wir noch ein­mal kurz ein­ge­führt und in Grup­pen auf­ge­teilt. Die letzte Gruppe hat dann noch ganz fix Brote geschmiert und ist dann auch hin­ter­her gekom­men. Durch das Hoch­was­ser war das Moor sehr nass und mat­schig. Daher sind man­che Gum­mi­stie­fel ste­cken geblie­ben. Die Zeit ist schnell ver­flo­gen und trotz­dem haben wir sehr viel geschafft. Der Weg zum Moor war zwar etwas län­ger aber wir haben die Zeit schnell ver­ges­sen und hat­ten auch auf dem Weg zum Moor rie­si­gen Spaß. Die Zeit im Moor hat uns sehr viel Spaß gemacht und uns eini­ges gelehrt. Wir bedan­ken uns, dass wir die Klasse 7g, bis­her zwei­mal dabei sein durf­ten. Soha Moham­mad, Tamira Hein­ecke und Carla Wie­gand (7g)

Bild: A. Born

Wir sind aus­ge­zeich­nete Energiesparfüchse

2023-09-19
On: 19. September 2023
In: Aktuelles

2022 war ein Jahr, in dem wie­der viele Mit­glie­der unse­rer Schul­ge­mein­schaft sich für den Klima- und Umwelt­schutz sowie all­ge­mein für Nach­hal­tig­keit und das Errei­chen der 17 Nach­hal­tig­keits­ziele ein­ge­setzt haben. Die Stadt hat am 6. Sep­tem­ber 2023 die­ses Enga­ge­ment und den Erfolg unse­rer Bemü­hun­gen gewür­digt und unsere Schule mit dem ers­ten Preis bei der Leis­tungs­prä­mi­en­ver­gabe im Neuen Rat­haus aus­ge­zeich­net. Der Ober­bür­ger­meis­ter über­reichte unse­rer Schul­de­le­ga­tion die Urkunde und lobte ins­be­son­dere unser Ener­gie­spa­ren und unser Bemü­hen, kli­ma­neu­trale Schule wer­den zu wol­len. Auch die Bemü­hun­gen zur Erwei­te­rung der PV-Anlage, die NEO-Tage (nach­hal­tig erle­ben und ori­en­tie­ren), die Baum­pflan­zun­gen, den Auf­bau der Part­ner­schaft zu unse­rer Part­ner­schule in Malawi sowie unsere vie­len wei­te­ren Nach­hal­tig­keits­pro­jekte wur­den mit dem Preis gewür­digt. In der Presse sowie im Fahr­gast­fern­se­hen der Üstra wurde über die Preis­ver­lei­hung berich­tet unter dem Motto → „Stadt kürt Ener­­gie-Spar­­füchse“ (exter­ner Link). Nun ste­hen uns 3000 Euro für bereits eta­blierte und neue Nach­hal­tig­keits­pro­jekte zur Ver­fü­gung. Wer tolle Ideen hat, mache gerne mit und melde sich gerne bei mir oder dem → BNE-Team! De facto haben wir 2022 im Ver­gleich zu 2021 29% (wit­te­rungs­be­rei­nigt 21%) Heiz­ener­gie und 4 % weni­ger Strom benö­tigt. Berück­sich­tigt man noch den über unsere PV-Anlage kli­ma­neu­tral erzeug­ten Strom, haben wir 29% weni­ger CO2–Emis­sio­nen durch Hei­zen und 26% weni­ger CO2–Emis­sio­nen durch Strom ver­ur­sacht. Ein wesent­li­cher Bei­trag zu den Ein­spa­run­gen war, dass wir es end­lich geschafft haben, die Stadt­ver­wal­tung davon zu über­zeu­gen, dass die Lüf­tungs­an­la­gen nicht 24h am Stück lau­fen müs­sen, son­dern 1 Stunde Vor- und Nach­lauf­zeit genü­gen, um für genug fri­sche Luft in den Räu­men zu sor­gen. Eigene Mes­sun­gen haben das ganz klar gezeigt. Unsere Haus­meis­ter und Haus­tech­ni­ker haben uns sehr bei der Umset­zung unter­stützt. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Bei­trag zum Ener­gie­spa­ren war rich­ti­ges Quer­lüf­ten statt gekipp­ter Fens­ter in der kal­ten Jah­res­zeit sowie das Abschal­ten nicht benö­tig­ter Geräte. Vie­len Dank an die Energiemanager*innen und alle enga­gier­ten Mit­glie­der der Schul­ge­mein­schaft für Euren Ein­satz! Für das BNE-Team Bir­git Vir­dis (Fotos: A. Born)

Kli­ma­bot­schaf­ter zu Besuch

2022-11-03
On: 3. November 2022
In: Aktuelles, Umweltschule

Am 22.9. besuchte uns der Umwelt- und Kli­ma­ak­ti­vist Joseph Ken­son Sakala aus Malawi. In zwei span­nen­den Work­shops für Schü­ler­grup­pen der Sek II (in Eng­lisch) und der Sek I (mit Über­set­zung ins Deut­sche durch Achim Rie­mann von JANUN Han­no­ver e.V.) stellte Jos­peh das Land Malawi, die Kul­tur und v.a. die durch den Kli­ma­wan­del ver­ur­sach­ten Pro­bleme in sei­nem Hei­mat­land dar. 

Früh­lings­mär­chen

2022-04-26
On: 26. April 2022
In: Aktuelles, Umweltschule

Die Aben­teuer der Biene Maja frei nach den Moti­ven des Romans von Wal­de­mar Bon­sels (ab 8 Jah­ren) Alle Jahre wie­der kom­men die Bie­nen und sam­meln flei­ßig Honig. Doch gleich­zei­tig hören wir, dass es immer weni­ger Bie­nen und Insek­ten gibt. Und jetzt ver­wei­gert auch noch eine Biene ihren Dienst und hat ganz eigene Pläne für ihr Leben. Was wird aus dem Bestäu­ben der Blü­ten und dem Honig? Für Biene Maja und ihren Freund Willi beginnt ein ganz gro­ßes Aben­teuer.

Von­o­via spen­det 4.000 Euro an Fahrradwerkstatt

2021-04-13
On: 13. April 2021
In: Aktuelles, Umweltschule

Das Woh­nungs­un­ter­neh­men Von­o­via, das im Stadt­teil Müh­len­berg viele Woh­nun­gen ver­mie­tet, spen­det der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule in Müh­len­berg 4.000 Euro für seine → Fahr­rad­werk­statt. In der von Schü­le­rin­nen und Schü­lern geführ­ten Werk­statt kön­nen Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner des Stadt­teils ihr Fahr­rad gegen einen gerin­gen Betrag repa­rie­ren las­sen. Von den Spen­den­gel­dern wer­den die Per­so­nal­kos­ten der Hono­rar­kraft finan­ziert.

Preisverleihung GSE-Leistungsprämie

Wir sind Han­no­vers Energiesparmeister!

2019-06-30
On: 30. Juni 2019
In: Aktuelles, Umweltschule

Bei der Leis­tungs­prä­mi­en­ver­gabe der Stadt Han­no­ver gewann die Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule in die­sem Jahr den ers­ten Preis, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Der Fach­be­reich Gebäu­de­ma­nage­ment der Lan­des­haupt­stadt ehrte damit das her­vor­ra­gende schu­li­sche Enga­ge­ment zum Ener­gie­spa­ren sowie unsere viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten im Sinne einer Bil­dung für nach­hal­tige Ent­wick­lung (BNE) im Jahr 2018.

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