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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Erasmus+-Projekt „Living Peacefully – Over­co­ming Bor­ders“ auf Mallorca

2026-04-27
On: 27. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Im Rah­men des Erasmus+-Projekts „Living Peacefully – Over­co­ming Bor­ders“ ver­brach­ten 10 Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 8. und 9. Jahr­gangs eine ein­drucks­volle Woche auf Mal­lorca. Gemein­sam mit unse­ren Part­ner­schu­len, dem Insti­tut d’Educació Secun­dària Beren­guer d’Anoia in Inca (Mal­lorca) und der Şcoala Gim­na­zi­ală „Mihai Vitea­zul” aus Târ­go­vişte (Rumä­nien), stand das inter­kul­tu­relle Ler­nen und das gemein­same Nach­den­ken über ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben bei bes­tem Wet­ter im Mit­tel­punkt. Sonn­tag – Anreise und Ankom­men Am Sonn­tag sind wir nach Mal­lorca geflo­gen. Am Flug­ha­fen wur­den wir rich­tig herz­lich emp­fan­gen. Danach haben wir unsere Gast­fa­mi­lien ken­nen­ge­lernt. Am Anfang war es ein biss­chen unge­wohnt, aber alle waren total nett, sodass man sich schnell wohl­ge­fühlt hat. Mon­tag – Will­kom­men und Ken­nen­ler­nen Am Mon­tag wur­den wir offi­zi­ell in der Schule begrüßt. Wir haben viel über den Schul­all­tag dort erfah­ren. Beson­ders cool war eine Ral­lye durch das Schul­ge­bäude, bei der wir alles bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Beim Tanz­work­shop und dem gemein­sa­men Früh­stück konn­ten wir direkt etwas von der mal­lor­qui­ni­schen Kul­tur erle­ben. Das hat echt Spaß gemacht und man konnte schnell neue Leute ken­nen­ler­nen. Spä­ter haben wir uns mit einem „Inter­kul­tu­rel­len Plan für ein gutes Zusam­men­le­ben“ beschäf­tigt. In Grup­pen haben wir dar­über dis­ku­tiert und eigene Ideen ein­ge­bracht. Diens­tag – Alcu­dia Am Diens­tag haben wir einen Aus­flug rund um Alcu­dia gemacht. Wir haben alte Bun­ker­an­la­gen und Ver­tei­di­gungs­türme gese­hen. Das war ziem­lich beein­dru­ckend und hat gezeigt, wie schlimm Krieg sein kann. Ein rich­tig coo­les Extra war, dass wir zufäl­lig Übungs­flüge von Feu­er­lösch­flug­zeu­gen am Leucht­turm gese­hen haben. Mitt­woch – Palma Am Mitt­woch ging es nach Palma. Dort haben wir das Con­sell de Mal­lorca besucht und etwas über Poli­tik auf der Insel gelernt. Wir haben sogar selbst eine kleine Debatte gemacht. Beson­ders krass war der Luft­schutz­bun­ker unter dem Gebäude. Dort konnte man sich gut vor­stel­len, wie es in Kriegs­zei­ten war. Danach haben wir noch die Kathe­drale von Palma ange­schaut, die wirk­lich beein­dru­ckend war. Don­ners­tag – St. George’s Day Am Don­ners­tag haben wir noch­mal den Schul­all­tag ken­nen­ge­lernt. Danach sind wir zu den Fei­er­lich­kei­ten zum St. George’s Day in Inca gegan­gen. Es war span­nend zu sehen, wie dort gefei­ert wird. Zurück in der Schule haben wir krea­tiv gear­bei­tet und T-Shirts, Lese­zei­chen und Bad­ges gestal­tet. Die Sta­tio­nen wur­den von Inklusionsschüler*innen betreut, was wir rich­tig gut fan­den. Frei­tag – Abschied Am Frei­tag haben wir die Woche gemein­sam reflek­tiert und dar­über gespro­chen, was wir alles erlebt haben. Danach gab es eine Abschluss­feier mit Zer­ti­fi­ka­ten und einem gemein­sa­men Früh­stück. Am Ende muss­ten wir uns ver­ab­schie­den, was gar nicht so leicht war, weil man in der kur­zen Zeit viele neue Freund­schaf­ten geschlos­sen hat. Fazit Die Woche auf Mal­lorca war eine rich­tig tolle Erfah­rung. Wir haben viel gelernt, neue Leute ken­nen­ge­lernt und viele schöne Erin­ne­run­gen gesam­melt, die wir nicht so schnell ver­ges­sen wer­den. Geför­dert durch

Impres­sio­nen vom Euro­pa­tag 2026

2026-04-13
On: 13. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Auch die­ses Jahr gab es am Euro­pa­tag von Jg. 5 – 13 ein viel­fäl­ti­ges pro­jekt­ori­en­tier­tes Ange­bot für alle Sinne. Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung betei­ligt waren! Georg Baum­bach

Besuch aus der Ukraine

2026-04-12
On: 12. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

In der Woche vom 16. – 20.03.2026 durf­ten wir eine Gruppe ukrai­ni­scher Schüler*innen und Leh­re­rin­nen an unse­rer Schule will­kom­men hei­ßen. Die Begeg­nung war geprägt von inten­si­vem Aus­tausch, viel­fäl­ti­gen gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten und vie­len berei­chern­den Erfah­run­gen für alle Betei­lig­ten. Außer­dem der gemein­sa­men Ent­wick­lung und Wei­ter­füh­rung von Pro­jek­ten. Der Mon­tag begann mit einem gemein­sa­men Früh­stück in der Jugend­her­berge, bevor die Gäste zur Schule gebracht wur­den. Dort erfolgte die offi­zi­elle Begrü­ßung durch den Schul­lei­ter, Herrn Dr. Bax, sowie eine Füh­rung durch das Schul­ge­bäude. Anschlie­ßend nah­men die ukrai­ni­schen Schü­le­rin­nen am Unter­richt teil, unter ande­rem im Fach Deutsch sowie in den Natur­wis­sen­schaf­ten. Nach dem Mit­tag­essen stand zunächst Frei­zeit auf dem Pro­gramm, bevor am Nach­mit­tag ein Emp­fang im Rat­haus folgte. Dort wur­den sie durch die Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver von Herrn Ober­bür­ger­meis­ter Onay sowie Herrn Mark­urth vom Nie­der­säch­si­sches Kul­tus­mi­nis­te­rium begrüßt und erhiel­ten anschlie­ßende eine Füh­rung durch das Rat­haus. Der Tag klang mit einem gemein­sa­men Abend­essen in einem Restau­rant aus, bei dem auch Schüler*innen der Klasse 10a teil­nah­men. Am Diens­tag konn­ten die Gäste wei­tere Ein­bli­cke in den Schul­all­tag gewin­nen. Sie besuch­ten den Musik­un­ter­richt und spä­ter eine Infor­ma­tik­stunde. Neben dem Unter­richt blieb aus­rei­chend Zeit für gemein­same Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten mit der Klasse 10a, wodurch erste Kon­takte ver­tieft und neue Freund­schaf­ten geknüpft wer­den konn­ten. Der Mitt­woch begann früh und führte die Gruppe zunächst in den Poli­tik­un­ter­richt sowie in den Gesel­l­­schafts­­­lehre-Unter­richt. Am Nach­mit­tag stand eine „Große Gar­ten Tour“ durch Han­no­ver auf dem Pro­gramm, bei der die ukrai­ni­schen Gäste gemein­sam mit den deut­schen Schüler*innen die Stadt näher ken­nen­ler­nen konn­ten. Der Tag wurde mit dem Abend­essen in der Jugend­her­berge abge­schlos­sen. Am Don­ners­tag stand zunächst ein Besuch im Zoo auf dem Pro­gramm, der für viele ein beson­de­res High­light dar­stellte. Ein wei­te­rer Höhe­punkt war das gemein­same Kochen mit Schüler*innen der Klasse 10a, bei dem nicht nur kuli­na­ri­sche, son­dern auch kul­tu­relle Erfah­run­gen aus­ge­tauscht wur­den. Der Tag bot dar­über hin­aus erneut Raum für gemein­same Frei­zeit­ge­stal­tung. Der Frei­tag war beson­ders geprägt durch das gemein­same Arbei­ten im Ener­­gie-LAB. Hier wurde eine BNE-Pro­­jek­t­ar­­beit durch­ge­führt, die bei allen Betei­lig­ten auf gro­ßes Inter­esse stieß. Eine Kol­le­gin berich­tete dazu: Es war schön mit der Gruppe aus der Ukraine und die meis­ten haben enga­giert expe­ri­men­tiert. Zunächst ging es um Ener­gie am Ergo­me­ter, dem soge­nann­ten Ener­gie­fahr­rad. Anschlie­ßend wurde das Thema CO₂ als Treib­haus­gas behan­delt, bevor zahl­rei­che Sta­tio­nen rund um das Thema Luft aus­pro­biert wer­den konn­ten. Die Schüler*innen erhiel­ten eine kleine Mate­ri­al­tüte und konn­ten vie­les eigen­stän­dig erpro­ben – mit Aus­nahme eini­ger auf­wen­di­ger Sta­tio­nen wie dem „flie­gen­den Tep­pich“ oder dem Wind­ka­nal zur Tes­tung selbst gebau­ter Wind­rä­der. Es wur­den zahl­rei­che Fotos und Videos gemacht, und die Gruppe hatte sicht­lich Freude an den Expe­ri­men­ten. Dabei wurde auch beob­ach­tet, dass sich zwei Mäd­chen zunächst etwas zurück­hiel­ten. Ange­sichts der vie­len neuen Ein­drü­cke und der inten­si­ven Woche wurde ihnen bewusst Raum gelas­sen. Nach eini­ger Zeit wur­den sie von sich aus wie­der akti­ver. Dies ver­deut­licht, wie her­aus­for­dernd sol­che Erfah­run­gen sein kön­nen – ins­be­son­dere für junge Men­schen, die sich in einer ohne­hin schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tion befin­den. Umso wert­vol­ler ist es, dass diese Part­ner­schaft ihnen zumin­dest für kurze Zeit eine posi­tive Abwechs­lung und neue Per­spek­ti­ven bie­ten konnte. Nach dem Besuch bei der Schü­ler­ver­tre­tung und einem gemein­sa­men Mit­tag­essen folgte am Nach­mit­tag ein kul­tu­rel­les Pro­gramm mit Muse­ums­be­su­chen. Am Abend fand ein gemein­sa­mes Abschlus­sessen mit der Klasse 10a statt. Den fei­er­li­chen Abschluss bil­dete der Besuch einer Varieté-Ver­­an­stal­­tung im Haus der Jugend. Am Sams­tag trat die Gruppe schließ­lich früh am Mor­gen die Heim­reise an. Ins­ge­samt war der Besuch eine sehr berei­chernde Erfah­rung für alle Betei­lig­ten. Neben dem schu­li­schen Aus­tausch stan­den vor allem das gegen­sei­tige Ken­nen­ler­nen, das gemein­same Erle­ben und das Knüp­fen neuer Kon­takte im Mit­tel­punkt. Die Woche hat ein­mal mehr gezeigt, wie wich­tig und wert­voll inter­na­tio­nale Begeg­nun­gen sind – gerade in her­aus­for­dern­den Zei­ten! J. Rocholl

Schü­ler­aus­tausch mit dem Gym­ná­zium F.X. Šaldy in Libe­rec, Tschechien

2024-10-24
On: 24. Oktober 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Im Rah­men des Schü­ler­aus­tauschs zwi­schen unse­rer Schule und dem Gym­ná­zium F.X. Šaldy in Libe­rec, Tsche­chien, hat­ten wir die Mög­lich­keit, die jeweils andere Kul­tur und Land­schaft in einem inten­si­ven Aus­tausch ken­nen­zu­ler­nen. Die erste Begeg­nung fand im Mai statt, als unsere Schü­ler­gruppe die Stadt Libe­rec besuchte, gefolgt von einem Gegen­be­such der tsche­chi­schen Schüler:innen in Han­no­ver im Sep­tem­ber. Besuch in Libe­rec – Mai 2024 Unser Auf­ent­halt in Libe­rec begann mit einem herz­li­chen Emp­fang durch die Gast­fa­mi­lien, die uns einen Ein­blick in das tsche­chi­sche All­tags­le­ben gaben. Der Aus­tausch war geprägt von abwechs­lungs­rei­chen Aus­flü­gen und Akti­vi­tä­ten, bei denen wir sowohl die Natur als auch das kul­tu­relle Erbe der Region ken­nen­ler­nen durf­ten. Ein beson­de­res High­light war der Auf­stieg auf den Jesch­ken, den mar­kan­ten Berg, der über Libe­rec thront. Mit einer Höhe von 1.012 Metern bot uns der Gip­fel eine atem­be­rau­bende Aus­sicht auf die umlie­gende Land­schaft. Der sport­li­che Auf­stieg und der Blick von oben stärk­ten den Team­geist und för­der­ten den Aus­tausch unter den Schü­lern. Ein wei­te­rer Höhe­punkt war der Besuch einer Glas­per­len­ma­nu­fak­tur. Die Region um Libe­rec ist berühmt für ihre Glas­in­dus­trie, und wir hat­ten die Mög­lich­keit, die tra­di­ti­ons­rei­che Hand­werks­kunst haut­nah zu erle­ben. In der Manu­fak­tur wurde uns gezeigt, wie Glas­per­len her­ge­stellt wer­den. Einen unver­gess­li­chen Tag ver­brach­ten wir bei einer Wan­de­rung zum Schloss Hrubá Skála, das male­risch auf einem Sand­stein­fel­sen liegt. Von dort aus erkun­de­ten wir die nahe­ge­le­gene Fel­sen­stadt, eine spek­ta­ku­läre Land­schaft aus hohen, bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen. Die Wan­de­rung durch diese ein­zig­ar­tige Natur­ku­lisse war beein­dru­ckend und gab uns die Mög­lich­keit, uns in ent­spann­ter Atmo­sphäre mit unse­ren tsche­chi­schen Aus­tausch­part­nern aus­zu­tau­schen. Besuch in Han­no­ver – Sep­tem­ber 2024 Im Sep­tem­ber kamen die tsche­chi­schen Schüler:innen zu uns nach Han­no­ver. Auch hier wurde ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm gebo­ten. Nach einem Besuch in der Schule war unser ers­tes gemein­sa­mes Ziel die Füh­rung am Flug­ha­fen Han­no­ver. Die Schüler:innen erhiel­ten einen exklu­si­ven Blick hin­ter die Kulis­sen eines inter­na­tio­na­len Flug­ha­fens. Wir besuch­ten die Abfer­ti­gungs­hal­len, das Vor­feld und sogar die Feu­er­wehr­sta­tion. Die tech­ni­schen Ein­bli­cke und die Logis­tik eines Flug­ha­fens fas­zi­nier­ten alle. Am fol­gen­den Tag stand ein offi­zi­el­ler Emp­fang im Neuen Rat­haus von Han­no­ver auf dem Pro­gramm. Nach einer kur­zen Füh­rung durch das his­to­ri­sche Gebäude hat­ten die Schüler:innen die Mög­lich­keit, sich mit einem Ver­tre­ter der Stadt aus­zu­tau­schen und mehr über die kom­mu­nale Poli­tik und Geschichte Han­no­vers zu erfah­ren. Anschlie­ßend sind wir alle mit dem Bogen­auf­zug zur Aus­sichts­platt­form auf der Rat­haus­kup­pel gefah­ren. Am Mon­tag haben wir uns im Zoo Han­no­ver­ge­trof­fen und den Zoo anschlie­ßend in Klein­grup­pen erkun­det. Beson­ders die Erleb­nis­wel­ten, die die Tie­ren in natur­nah gestal­te­ten Gehe­gen zei­gen, hin­ter­lie­ßen einen blei­ben­den Ein­druck. Der Tag bot zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, die Kon­takte zwi­schen den Grup­pen wei­ter zu ver­tie­fen.

Hos­pi­ta­tion ita­lie­ni­scher Kolleginnen

2024-08-07
On: 7. August 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Im Rah­men einer Eras­­mus-Par­t­­ner­­schaft waren vom 28. – 31.5.24 zwei Kol­le­gin­nen des Liceo A. Ber­to­lucci aus Parma zu Gast an der Leo­nore-Gold­schmidt-Schule. Im Rah­men eines soge­nann­ten Job-Shadowings nah­men die bei­den Leh­re­rin­nen bei vie­len Gesprä­chen und Hos­pi­ta­tio­nen im Unter­richt sowie Besu­chen im Ener­­gie-LAB und in der Schü­ler­firma „Tex­til­druck“ des 10. Jahr­gangs Ein­sicht in unsere Ansätze der Berufs­ori­en­tie­rung und der Bil­dung für nach­hal­tige Ent­wick­lung. Auch die all­ge­meine Schul­or­ga­ni­sa­tion und vor allem der Ver­än­de­rungs­pro­zess vom leh­rer­ge­lenk­ten zum pro­jekt­ori­en­tier­ten und selbst­ge­steu­er­ten Ler­nen fan­den gro­ßen Anklang bei den Besu­che­rin­nen. Dar­aus ent­wi­ckel­ten sich viele span­nende Fra­gen und Gesprä­che über die Ver­än­de­rung der Leh­re­rolle im Beson­de­ren und der all­ge­mei­nen Schul­ent­wick­lung in Ita­lien und Deutsch­land. Am Ende waren sich alle einig: Die­ser Besuch war ein gro­ßer Gewinn für beide Sei­ten!

Impres­sio­nen vom Euro­pa­tag 2024

2024-04-03
On: 3. April 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Auch die­ses Jahr gab es am Euro­pa­tag von Jg. 5 – 13 ein viel­fäl­ti­ges pro­jekt­ori­en­tier­tes Ange­bot für alle Sinne. Hier ein Bei­spiel für ein Pro­jekt aus dem 7. Jahr­gang: Am dies­jäh­ri­gen Euro­pa­tag ging es für die Klasse 7h für einen Work­shop zum Thema „Europa“ in das Spren­gel­mu­seum Han­no­ver. Nach­dem die ver­schie­de­nen Epo­chen der euro­päi­schen Kunst his­to­risch ver­or­tet und an Bei­spie­len ver­deut­licht wur­den, durf­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich aus­pro­bie­ren. Zunächst haben sie selbst Kunst­werke geschaf­fen, die von Gruppe zu Gruppe immer abs­trak­ter wer­den soll­ten. Danach haben die Grup­pen sich ein Bild eines euro­päi­schen Künst­lers oder einer Künst­le­rin aus­ge­wählt und es in Team­ar­beit gemein­sam skiz­ziert, indem jeder 10 Sekun­den Zeit hatte, um sich gegen­sei­tig zu ergän­zen. Abschlie­ßend wur­den die Ergeb­nisse vor den Ori­gi­na­len prä­sen­tiert und der inter­es­sante Vor­mit­tag mit einem Grup­pen­foto been­det. (Niklas Köhne und Filiz Bothe) Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung betei­ligt waren! Georg Baum­bach

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Eras­mus­aus­tausch an der Leogos

2024-03-10
On: 10. März 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 3. bis zum 9. März 2024 fand an unse­rer Schule eine auf­re­gende Eras­mus­wo­che statt, die ganz im Zei­chen von Waste, Upcy­cling und Recy­cling stand. Es nah­men Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gänge 6, 8 und 9 teil. Wir hat­ten das Ver­gnü­gen, Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Rumä­nien und Mal­lorca bei uns zu begrü­ßen und gemein­sam eine Viel­zahl inter­es­san­ter Akti­vi­tä­ten zu erle­ben. Bereits am Sonn­tag wur­den die rumä­ni­schen Gäste herz­lich am Flug­ha­fen Han­no­ver emp­fan­gen und ver­brach­ten den Nach­mit­tag in ihren Gast­fa­mi­lien. Am dar­auf fol­gen­den Tag konn­ten sie am Unter­richt teil­neh­men und einen Ein­blick in unse­ren Schul­all­tag gewin­nen. Am Mon­tag­mit­tag tra­fen dann auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Mal­lorca bei uns ein. Gemein­sam fuh­ren wir mit der S- und Stra­ßen­bahn zur Schule, wo wir uns in der Aula bei Ken­nen­lern­spie­len und einem anschlie­ßen­den abwechs­lungs­rei­chen Buf­fet bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Jede Gast­fa­mi­lie hatte etwas lecke­res dazu bei­gesteu­ert. Am Diens­tag besuch­ten wir den Work­shop „Pla­s­ti­cy­cle“ beim Platz­Pro­jekt Lin­den. Dort lern­ten wir, wie man aus altem Plas­tik Neues her­stel­len kann und durf­ten selbst Hand anle­gen, um Kara­bi­ner­ha­ken, Kämme und Gar­de­ro­ben­ha­ken zu pro­du­zie­ren. Eine span­nende Erfah­rung für uns alle! Mitt­woch erkun­de­ten wir gemein­sam die Alt­stadt von Han­no­ver und besuch­ten das Rat­haus. Hier wur­den wir von der Bür­ger­meis­te­rin Frau Plate herz­lich emp­fan­gen. Mitt­woch Nach­mit­tag spa­zier­ten wir durch den Zoo, wäh­rend uns am Don­ners­tag eine Besich­ti­gung der Müll­ver­bren­nungs­an­lage EEW erwar­tete, wo wir lern­ten, wie aus Müll Ener­gie gewon­nen wird. Der Don­ners­tag endet mit einem gemein­sa­men Essen in der Schule. Der WP Haus­wirt­schaft von Frau Schrö­der hatte eine Kar­tof­fel­suppe und Kuchen für uns vor­be­rei­tet. Herz­li­chen Dank an den Kurs! Am Frei­tag tauch­ten wir in die Welt des Upcy­clings ein und gestal­te­ten aus alten Ban­nern Porte­mon­naies und eine Wim­pel­kette bei Unter einem Dach in Hain­holz. Ein nach­hal­ti­ges Quiz run­dete den Tag ab, bevor wir uns am Abend zu einer Abschieds­party in der Mensa tra­fen. Obwohl der Abschied am Sams­tag schwer­fiel, sind wir bereits vol­ler Vor­freude auf das geplante Tref­fen im Herbst in Rumä­nien und hal­ten über Mes­sen­ger regen Kon­takt. Diese Eras­mus­wo­che hat uns nicht nur neue Freund­schaf­ten gebracht, son­dern auch gezeigt, wie wich­tig es ist, gemein­sam Ver­ant­wor­tung für unsere Umwelt zu über­neh­men und krea­tiv zu sein. San­dra Kaps

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Bericht über die Eras­mus-Fahrt nach Inca / Mallorca

2023-11-15
On: 15. November 2023
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Als wir am Sonn­tag­abend am Flug­ha­fen ange­kom­men sind, wur­den wir herz­lich von den Gast­fa­mi­lien mit Schil­dern, auf denen unsere Namen stan­den, begrüßt. Dann fuh­ren wir nach Hause und hat­ten etwas Zeit, unse­ren Kof­fer aus­zu­pa­cken und uns umzu­zie­hen. Dann ging es auch schon los zu Bur­ger King und wir haben alle zusam­men etwas geges­sen. Dann wur­den wir von den Gast­fa­mi­lien abge­holt und nach Hause gebracht. Am Mon­tag­mor­gen fuh­ren meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich in die Schule und wur­den freund­lich von den Leh­rern und der Schul­lei­tung begrüßt. Wir gin­gen in die Aula und als ers­tes wurde eine Rede gehal­ten. Danach sind wir gemein­sam zu einer Keks­fa­brik namens „Quely“ gegan­gen und haben uns ange­se­hen, wie diese Kekse her­ge­stellt wer­den. Wir haben alle einen Turn­beu­tel mit vie­len ver­schie­de­nen Sor­ten von Que­lys geschenkt bekom­men. Danach gin­gen wir wie­der in die Schule und haben unsere Prä­sen­ta­tio­nen zu dem Thema „The history of waste“ gehal­ten. Dann gab es zum Essen noch ein klei­nes Buf­fet mit Essen, wel­ches die Gast­fa­mi­lien ihren Kin­dern mit­ge­ge­ben hat­ten. Als die Schule been­det war, fuh­ren wir wie­der alle gemein­sam nach Vall­de­mo­ssa und haben ein typisch mal­lor­qui­ni­sches Des­sert mit dem Namen „Coca de patata“ geges­sen. Am Diens­tag­mor­gen wur­den wir wie­der von den Leh­rern begrüßt und fuh­ren danach mit dem Bus zu einer Müll­fa­brik. Es war sehr span­nend zu sehen, wie­viel Müll Leute eigent­lich pro­du­zie­ren und wo der Müll dann hin­kommt. In einem Raum konnte man einen 12m lan­gen Abgrund sehen, wel­cher mit Müll bedeckt war. Es hat sehr gestun­ken, aber dafür wis­sen wir jetzt, wie es im Inne­ren einer Müll­ver­bren­nungs­an­lage aus­sieht. Nach der Schule waren wir zusam­men in Inca unter­wegs, waren shop­pen und haben Chur­ros und Pizza geges­sen. Am Mitt­woch vor der Schule sind meine Aus­tausch­schü­le­rin, ihr Vater und ich gemein­sam auf einen Berg (Santa Mag­da­lena) gefah­ren und haben uns den Son­nen­auf­gang ange­se­hen. Das war wirk­lich sehr schön und wir konn­ten sogar die Insel Menorca sehen. Dann fuh­ren wir zur Schule und danach zum Strand, um Müll zu sam­meln. Es gab viele kleine Grup­pen, die sich auf die Suche nach Makro­plas­tik und Mikro­plas­tik mach­ten. Nach einer kur­zen Pause am Meer wur­den die Grup­pen getauscht. Das heißt, wenn Gruppe 1 gerade nach Makro­plas­tik gesucht hat, such­ten sie danach nach Mikro­plas­tik. Nach einer erfolg­rei­chen Suche mach­ten wir uns dann wie­der auf den Weg in den Bus und fuh­ren zurück zur Schule, wo wir dann von den Gast­el­tern abge­holt wur­den. Am Abend waren wir wie­der alle zusam­men in der Stadt und in einer Spie­le­halle. Am nächs­ten Mor­gen ging es für uns in den Wald, wo wir viel über seine Geschichte und sei­nen klei­nen Was­ser­fall ken­nen­ge­lernt haben. Uns wurde in einer klei­nen Hütte ein Video gezeigt, wel­ches lei­der auf Cata­lan war, aber die Sze­nen des Wal­des waren sehr schön. Am Nach­mit­tag fuh­ren wir nach Palma. Da haben wir unsere letz­ten Besor­gun­gen für unsere Eltern oder für uns selbst gemacht. Die Abende waren immer die schöns­ten, weil wir immer den Son­nen­un­ter­gang beob­ach­tet haben und es immer viel Spaß als große Gruppe gemacht hat. Zuhause ange­kom­men muss­ten wir auch schon unse­ren Kof­fer und Taschen packen. Am Frei­tag wur­den wir in der Schule in kleine Grup­pen auf­ge­teilt und muss­ten dann ver­schie­dene Sta­tio­nen absol­vie­ren. Zum Bei­spiel haben wir Twis­ter mit Müll gespielt. Dann beka­men wir Zer­ti­fi­kate, dass wir an die­sem Pro­jekt teil­ge­nom­men haben und dann gab es zum Abschluss wie­der ein klei­nes Buf­fet. Nach­dem wir uns an dem Buf­fet Tisch bedient hat­ten, muss­ten wir auch schon Abschied neh­men. Es wur­den viele Trä­nen ver­gos­sen und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht trau­rig war, dass ich ein paar Leute nie wie­der sehen werde.  In der spa­ni­schen Schule gab es nicht viel, was anders war. Die Schule begann um 8 Uhr und hörte jeden Tag um 14 Uhr auf. Sie haben eine laute Schul­klin­gel, bei der ich mich jedes Mal erschrak, wenn sie läu­tete. Mir wurde erzählt, dass sie in der Grund­schule Klas­sen der 1.-4. Klasse haben und sie dann wie­der neu zäh­len. Also die wei­ter­füh­rende Schule ist dann auch von der 1.-5. oder 6. Klasse. Als ers­tes dachte ich, dass es sehr schwer wird, die ganze Zeit Eng­lisch zu reden. Aber das war es nicht. Ganz im Gegen­teil! Irgend­wann habe ich sogar ange­fan­gen unge­wollt auf Eng­lisch zu den­ken. Es war wirk­lich cool eine Woche lang bei einer ande­ren Fami­lie zu leben und ihren All­tag ken­nen­zu­ler­nen. Meine Gast­fa­mi­lie war wirk­lich echt nett und freund­lich. Es hat sich ange­fühlt, als wäre meine Part­ne­rin meine Schwes­ter. Als ers­tes wollte ich diese Fahrt gar nicht mit­ma­chen, aber einen Abend davor dachte ich mir dann: „Ach komm, du hast nichts zu ver­lie­ren“. Es war eine der bes­ten Ent­schei­dun­gen mei­nes Lebens. Also wenn ihr bei sol­chen Fahr­ten schwankt, macht ein­fach mit! Ihr habt nichts zu ver­lie­ren und es macht super viel Spaß. Außer­dem lernt man noch viele nette Leute ken­nen. Meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich sind so gute Freunde gewor­den, dass ich sie im Som­mer 2025 vor­aus­sicht­lich wie­der besu­chen werde. Ein gro­ßes Dan­ke­schön an alle Leh­rer, die an die­sem Pro­jekt mit­ge­ar­bei­tet haben und uns Schüler/innen die Chance gege­ben haben, ein Teil die­ses Pro­jekts zu wer­den. Ich werde mich auf jeden Fall auch für die Fahrt nach Rumä­nien anmel­den, denn so eine Chance bekommt man nicht oft im Leben. Diese Woche war für mich eine glatte 10/10! Zoe Wasi­lew­ski¸ 9g

Eras­mus-Fahrt nach Brüs­sel und Straßburg

2023-08-28
On: 28. August 2023
In: Aktuelles, Europaschule

Bei einer poli­ti­schen Größe wie der Euro­päi­schen Union besteht natür­lich enor­mes Inter­esse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, diese prä­gen­den Ein­rich­tun­gen – anders als tro­cken aus dem Poli­­tik- und Geschichts­buch – haut­nah mit zu erle­ben. Diese Chance bot sich ver­gan­ge­nen April einer klei­nen Gruppe poli­tik­in­ter­es­sier­ter Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 12.Jahrgangs, die im Rah­men einer Eras­­mus-Fahrt mit der IES Ruiz de Alda aus San Javier die Mög­lich­keit hat­ten, mit Brüs­sel und Straß­burg das Herz der EU zu besu­chen und neben der Ver­tie­fung poli­ti­scher Inhalte auch neue Freund­schaf­ten zu knüp­fen sowie diese groß­ar­ti­gen Städte in all ihrer Herr­lich­keit frei zu erkun­den. Begon­nen hat unsere Reise am frü­hen Mor­gen des 16. Aprils unter dem Rei­ter­stand­bild am Haupt­bahn­hof, wo wir ein­ge­deckt mit Rei­se­pro­vi­ant unsere Reise mit Frau Schö­ne­ber­ger nach Brüs­sel antra­ten. Bei einem klei­nen Zwi­schen­stopp in Köln kam Herr Bre­ves dazu. Nach­dem wir einen kur­zen Blick in den Köl­ner Dom gewor­fen hat­ten, reis­ten wir wei­ter in die bel­gi­sche Haupt­stadt. Nach einem kur­zen Blick in unsere Zim­mer war es auch schon Zeit, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der spa­ni­schen Part­ner­schule im Later­nen­licht des Grand Place ken­nen­zu­ler­nen. Der lange Tag endete mit in einem gemein­sa­men Essen in einem bel­gi­schen Food Mar­ket. Dabei ent­wi­ckel­ten sich erste Gesprä­che, die natür­lich in feins­tem Eng­lisch geführt wur­den. Auch die Sze­ne­rie des Food Mar­ket war ähn­lich wie der Grand Place ein ers­tes gro­ßes High­light auf unse­rer Reise, auf der es von archi­tek­to­ni­schen sowie kuli­na­ri­schen Meis­ter­wer­ken nur so wim­melte. Erschöpft fie­len wir am Abend alle leicht in den Schlaf, den wir auch bit­ter nötig hat­ten, da es am kom­men­den Tag mit der Ent­de­ckungs­reise rund um die EU so rich­tig los ging. Direkt mach­ten wir Bekannt­schaft mit dem Euro­päi­schen Par­la­ment, wel­ches wir mit der Bahn am frü­hen Mor­gen schnell erreich­ten. In uns allen machte sich ange­sichts der rie­si­gen Aus­maße und des­sen, was uns dort in Form einer eng­lisch­spra­chi­gen Tour gebo­ten wurde, schnell große Ehr­furcht breit. Anschlie­ßend mach­ten wir gleich noch eine Füh­rung durch den Rat der Euro­päi­schen Union. Trotz­dem gab es auch noch genü­gend Zeit für uns, die Innen­stadt von Brüs­sel zu erkun­den, die uns alle durch ihren Mix an alter und neuer Archi­tek­tur in ihren Bann zog. Abge­run­det wurde der Tag durch ein Abend­essen, wel­ches wie­der durch nette Gesprä­che beglei­tet wurde. Auch der zweite Tag unse­rer Reise bot eine große Reihe an Akti­vi­tä­ten, wie die Erkun­dung des Euro­päi­schen Rates, dem Haus für euro­päi­sche Geschichte, wel­ches durch seine Auf­ma­chung ein ech­ter Hin­gu­cker war und dem Par­la­men­ta­rium. Ein wei­te­res Mal waren wir von der Menge an Infor­ma­tio­nen fas­zi­niert, die noch durch einen klei­nen Zwi­schen­stopp an Brüs­sels bes­ter Pom­mes­bude bestärkt wur­den. Am vier­ten Tag tra­ten wir am frü­hen Mor­gen den zwei­ten Teil unse­rer Fahrt an und mach­ten uns auf die 4-stün­­dige Fahrt nach Straß­burg im Elsass. Dort ange­kom­men, bezo­gen wir ein Hotel wel­ches direkt gegen­über dem Euro­päi­schen Par­la­ment gele­gen war und uns jeden Tag mit einem per­fek­ten Blick auf das kreis­för­mige Neben­ge­bäude des Par­la­ments beglückte, Auch hier haben wir uns selbst­ver­ständ­lich das Par­la­ment ange­ge­se­hen – mit dem Zusatz, dass wir den Poli­ti­kern so nah wie noch nie waren, da sich zwei spa­ni­sche Dele­gierte Zeit nah­men, uns auf unsere Fra­gen zu ant­wor­ten. Zusätz­lich ermög­lichte uns Herr Bre­ves mit dem EU-Par­la­­men­­ta­rier Damian Boe­se­la­ger zu spre­chen der auch sehr kon­kret auf unsere Fra­gen ein­ging und uns alle mit einem posi­ti­ven Ein­druck zurück­ließ. Anschlie­ßend stand auch eine Ent­de­ckungs­tour in Straß­burg an, die uns alle stär­ker zusam­men­führte. Unsere Lehr­kräfte stan­den uns zu jeder Zeit Rede und Ant­wort auf unsere Fra­gen über die Stadt. Unser eige­ner Ent­de­ckungs­drang führte uns in male­ri­sche Gas­sen von Straß­burg sowie in ein Flam­men­ku­chen-Restau­rant. Die Reise sorgte für ein Zusam­men­rü­cken, wel­ches in der Schule wohl sel­ten zustande kommt und das Haupt­ge­schenk einer sol­chen Reise dar­stellt. Am 21. April stand wei­tere Frei­zeit zur Erkun­dung der Stadt zur Ver­fü­gung. Ein letz­tes Mal soll­ten wir die Chance haben, die Schätze des Elsass zu sehen. Das dach­ten wir jeden­falls, doch machte uns ein Streik der Deut­schen Bahn einen Strich durch die Rech­nung und wir muss­ten wie so oft schon impro­vi­sie­ren. Wir hat­ten Glück im Unglück und es stellte sich her­aus, dass uns das Hotel bereits eine Nacht län­ger ein­ge­bucht hatte. So nutz­ten wir den geplan­ten Tag der Abreise, um noch­mal unver­hofft bei einer Boots­tour die Schätze der Stadt an der Ill zu betrach­ten. Danach muss­ten wir uns von der spa­ni­schen Gruppe ver­ab­schie­den, mit der wir noch am Vor­abend einen lus­ti­gen Abend ver­bracht hat­ten. Bei die­sem Anlass über­reichte uns Herr Bre­ves fei­er­lich ein Zer­ti­fi­kat. Abends gin­gen wir noch typisch fran­zö­sisch in einem klei­nen Crê­­­pes-Restau­rant essen, was durch ein Gespräch über unsere Zukunft begleite wurde und den Schluss unse­rer schö­nen Reise mar­kierte. Am fol­gen­den Tag folgte die Abreise und gegen 16 Uhr stan­den wir wie­der am Haupt­bahn­hof, wo sechs Tage zuvor unsere Reise begon­nen hatte Abschlie­ßend lässt sich sagen, dass die Fahrt nach Brüs­sel und Straß­burg ein echt unver­gess­li­ches Erleb­nis war, die alle, die die Mög­lich­keit dazu haben, wahr­neh­men soll­ten und für das ich mich im Namen der Gruppe bedan­ken möchte. Yan­nick Bartels

Ich bin Europa!

2023-05-31
On: 31. Mai 2023
In: Aktuelles

Der Musik-Leis­­tungs­­­kurs des 12. Jahr­gangs hat sich unter der Lei­tung von Herrn Hartsch am Euro­pa­tag künst­le­risch mit kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Aspek­ten Euro­pas befasst und dar­auf­hin einen Song geschrie­ben sowie auf­ge­nom­men. Weil ihnen die­ser Song gefal­len hat, haben sie anschlie­ßend ein pas­sen­des Musik­vi­deo pro­du­ziert. Schaut doch gerne mal rein und schreibt, falls es euch gefal­len hat an benedict.hartsch@leogos.de – Kom­pli­mente wer­den gerne wei­ter gege­ben 😀

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