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Leonore-Goldschmidt-Schule
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Leo­nore-Gold­schmidt-Schule erneut als „Ver­brau­cher­schule Gold“ ausgezeichnet

2024-06-14
On: 14. Juni 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Schu­len mit dem Sie­gel „Ver­brau­cher­schule“ zeich­net aus, dass sie All­tags­kom­pe­ten­zen ver­mit­teln, die in den Lehr­plä­nen der Fächer nur wenig Berück­sich­ti­gung fin­den. Bereits zum drit­ten Mal ist die Leo­nore Gol­d­­schmidt-Schule für das Enga­ge­ment im Bereich der Ver­brau­cher­bil­dung aus­ge­zeich­net wor­den. Am 03.06. ver­lieh die Bun­des­mi­nis­te­rin für Umwelt, Natur- und Ver­brau­cher­schutz, Steffi Lemke, bei einem fest­li­chen Akt in Ber­lin die Urkunde, die beweist, dass an unse­rer Schule Vie­les dafür getan wird, sich in einer immer kom­ple­xer wer­den­den Welt zurecht­fin­den zu kön­nen. Beson­ders in den Berei­chen Gesund­heit, Ernäh­rung, Kon­sum und Nach­hal­tig­keit kön­nen wir eine Exper­tise vor­wei­sen, an denen sich viele Schu­len ori­en­tie­ren kön­nen. Der Dank der Minis­te­rin rich­tete sich ins­be­son­dere an die enga­gier­ten Lehr­kräfte, die tag­täg­lich einen essen­ti­el­len Bei­trag leis­ten, wich­tige Fra­gen zu klä­ren: Was macht mein Kon­sum mit der Welt und der Gesell­schaft? Ist die­ser Ver­trag nur Fake? Was ist ein Fin­fluen­cer? Kann man bei Temu unbe­denk­lich ein­kau­fen? In die­sem Jahr wur­den 103 Schu­len aus­ge­zeich­net – und die Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule erneut mit dem gol­de­nen Sie­gel geehrt. Julian Mende

Die Leo­nore-Gold­schmidt-Schule ist wei­ter­hin Fairtrade-School!

2024-06-02
On: 2. Juni 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Der Stadt Han­no­ver wurde am 31. Mai im Neuen Rat­haus von Die­ter Ove­r­ath, dem ehe­ma­li­gen Geschäfts­füh­rer von Fair­trade Deutsch­land e.V. für wei­tere zwei Jahre der Titel „Fair­­trade-Town“ ver­lie­hen. Zudem wur­den auch vier Schu­len, dar­un­ter die Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule, erneut als „Fair­­trade-School“ aus­ge­zeich­net. Die Urkun­den wur­den an die Wir­t­­schafts- und Umwelt­de­zer­nen­tin Anja Rit­schel und die teil­neh­men­den Schu­len über­reicht. Anja Rit­schel äußerte Freude über die erneute Aus­zeich­nung Han­no­vers als „Fair­­trade-Town“ und hob her­vor, dass die Stadt bereits seit 20 Jah­ren Pro­jekte im Sinne des Fair­­trade-Gedan­kens umsetzt. Dazu zäh­len die jähr­lich statt­fin­dende „Faire Woche“ und ein Rats­be­schluss von 2005, der den Ver­zicht auf Pro­dukte mit Kin­der­ar­beit fest­legt. Seit 14 Jah­ren setzt sich Han­no­ver für bes­sere Arbeits­be­din­gun­gen im Glo­ba­len Süden ein. Im Sep­tem­ber wird die „Faire Woche“ vom Nach­hal­tig­keits­büro in Koope­ra­tion mit dem Aller­Welts­La­den und ande­ren Part­nern orga­ni­siert. Schu­len bie­ten Akti­ons­wo­chen und Bil­dungs­an­ge­bote wie den „Fair­ness Check“ und die „KonsuMensch“-Stadtführung an. Geo­­caching-Tou­­ren, Kri­­mi­­din­­ner-Spiele und eine Fair­­trade-Ral­­lye bie­ten wei­tere Ein­bli­cke in nach­hal­ti­gen Kon­sum. Immer mehr Ein­­zel­han­­dels- und Gas­tro­no­mie­be­triebe füh­ren fair gehan­delte Pro­dukte. „Fair­­trade-Schools“ spie­len eine große Rolle im nach­hal­ti­gen Kon­sum. Vier Schu­len in Han­no­ver wur­den erneut als „Fair­­trade-School“ aus­ge­zeich­net, und drei wei­tere Schu­len erwar­ten ihre Wie­der­aus­zeich­nung im kom­men­den Jahr. Die­ter Ove­r­ath betonte die Bedeu­tung der kon­ti­nu­ier­li­chen Ent­wick­lung Han­no­vers im Bereich des Fai­ren Han­dels und die Rolle der Bil­dung für die nächste Gene­ra­tion. Der Faire Han­del wird immer wich­ti­ger, da mehr Men­schen auf umwelt­ge­rechte und sozial faire Pro­dukte Wert legen. Han­no­ver wurde 2010 erst­mals als „Fair­­trade-Town“ aus­ge­zeich­net und gehört heute zu einem glo­ba­len Netz­werk von über 2.200 Fair­­trade-Towns in 30 Län­dern. Wei­tere Infor­ma­tio­nen sind auf den Web­sites → www​.fair​trade​-towns​.de (exter­ner Link) und → www​.han​no​ver​-nach​hal​tig​keit​.de (exter­ner Link) zu fin­den. Schu­len, die sich für das „Fairtrade-School“-Zertifikat inter­es­sie­ren, kön­nen sich an das städ­ti­sche Nach­hal­tig­keits­büro wen­den. Infor­ma­tio­nen zur Zer­ti­fi­zie­rung gibt es auf → www​.fair​trade​-schools​.de (exter­ner Link). → Wei­tere Infor­ma­tio­nen (exter­ner Link) (Titel­bild: © Nader Ismail)

Erfolg­rei­che Teil­nahme der 6D am E-Waste Race

2024-03-15
On: 15. März 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Wir freuen uns, dass die Klasse 6D kürz­lich am E-Waste Race teil­ge­nom­men hat, um Elek­tro­schrott zu sam­meln und fach­ge­recht zu ent­sor­gen. Ziel war es, nicht nur die Umwelt zu schüt­zen, son­dern auch wert­volle Roh­stoffe aus dem Elek­tro­schrott zu sichern. Mit beein­dru­cken­den 494 gesam­mel­ten Gerä­ten und ins­ge­samt 8616 Punk­ten hat die 6D den sieb­ten Platz erreicht. Der gesam­melte Elek­tro­schrott wird nun einem ord­nungs­ge­mä­ßen Recy­cling­pro­zess unter­zo­gen, um die ent­hal­te­nen Roh­stoffe zurück­zu­ge­win­nen. Sol­che Aktio­nen sind wich­tig, um Res­sour­cen zu scho­nen und unsere Umwelt nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die Klasse 6D für ihren Ein­satz und ihren Bei­trag zum Umwelt­schutz. Gemein­sam für eine grü­nere Zukunft! San­dra Kaps

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Eras­mus­aus­tausch an der Leogos

2024-03-10
On: 10. März 2024
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 3. bis zum 9. März 2024 fand an unse­rer Schule eine auf­re­gende Eras­mus­wo­che statt, die ganz im Zei­chen von Waste, Upcy­cling und Recy­cling stand. Es nah­men Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gänge 6, 8 und 9 teil. Wir hat­ten das Ver­gnü­gen, Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Rumä­nien und Mal­lorca bei uns zu begrü­ßen und gemein­sam eine Viel­zahl inter­es­san­ter Akti­vi­tä­ten zu erle­ben. Bereits am Sonn­tag wur­den die rumä­ni­schen Gäste herz­lich am Flug­ha­fen Han­no­ver emp­fan­gen und ver­brach­ten den Nach­mit­tag in ihren Gast­fa­mi­lien. Am dar­auf fol­gen­den Tag konn­ten sie am Unter­richt teil­neh­men und einen Ein­blick in unse­ren Schul­all­tag gewin­nen. Am Mon­tag­mit­tag tra­fen dann auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Mal­lorca bei uns ein. Gemein­sam fuh­ren wir mit der S- und Stra­ßen­bahn zur Schule, wo wir uns in der Aula bei Ken­nen­lern­spie­len und einem anschlie­ßen­den abwechs­lungs­rei­chen Buf­fet bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Jede Gast­fa­mi­lie hatte etwas lecke­res dazu bei­gesteu­ert. Am Diens­tag besuch­ten wir den Work­shop „Pla­s­ti­cy­cle“ beim Platz­Pro­jekt Lin­den. Dort lern­ten wir, wie man aus altem Plas­tik Neues her­stel­len kann und durf­ten selbst Hand anle­gen, um Kara­bi­ner­ha­ken, Kämme und Gar­de­ro­ben­ha­ken zu pro­du­zie­ren. Eine span­nende Erfah­rung für uns alle! Mitt­woch erkun­de­ten wir gemein­sam die Alt­stadt von Han­no­ver und besuch­ten das Rat­haus. Hier wur­den wir von der Bür­ger­meis­te­rin Frau Plate herz­lich emp­fan­gen. Mitt­woch Nach­mit­tag spa­zier­ten wir durch den Zoo, wäh­rend uns am Don­ners­tag eine Besich­ti­gung der Müll­ver­bren­nungs­an­lage EEW erwar­tete, wo wir lern­ten, wie aus Müll Ener­gie gewon­nen wird. Der Don­ners­tag endet mit einem gemein­sa­men Essen in der Schule. Der WP Haus­wirt­schaft von Frau Schrö­der hatte eine Kar­tof­fel­suppe und Kuchen für uns vor­be­rei­tet. Herz­li­chen Dank an den Kurs! Am Frei­tag tauch­ten wir in die Welt des Upcy­clings ein und gestal­te­ten aus alten Ban­nern Porte­mon­naies und eine Wim­pel­kette bei Unter einem Dach in Hain­holz. Ein nach­hal­ti­ges Quiz run­dete den Tag ab, bevor wir uns am Abend zu einer Abschieds­party in der Mensa tra­fen. Obwohl der Abschied am Sams­tag schwer­fiel, sind wir bereits vol­ler Vor­freude auf das geplante Tref­fen im Herbst in Rumä­nien und hal­ten über Mes­sen­ger regen Kon­takt. Diese Eras­mus­wo­che hat uns nicht nur neue Freund­schaf­ten gebracht, son­dern auch gezeigt, wie wich­tig es ist, gemein­sam Ver­ant­wor­tung für unsere Umwelt zu über­neh­men und krea­tiv zu sein. San­dra Kaps

Moor­ausflug der 7g im Okto­ber 2023 und Februar 2024

2024-02-28
On: 28. Februar 2024
In: Aktuelles, Umweltschule

Wir, die Klasse 7g waren bis­her zwei mal im Moor um es wie­der zu bewäs­sern. Das haben wir gemacht in dem wir kleine Bäume und Sträu­cher gefällt haben. Außer­dem haben wir dort Wis­sens­wer­tes über das Moor gelernt. Zum Bei­spiel, dass man keine Blu­men­erde mit Torf kau­fen sollte, da der Torf sehr viel CO2 spei­chert (im Moor ist Torf). Über das Jahr wächst das Moor nur einen Mil­li­me­ter. Das scho­ckierte uns alle. Außer­dem lern­ten wir das es unter­schied­li­che Moor­pflan­zen gibt, wie z.B. das Torf­moos, die Eiche, die Wald­kie­fer oder die Moor­birke. Bei unse­rem ers­ten Moor­ein­satz hat­ten wir auch noch drei Sta­tio­nen, wo uns die ein­zel­nen Stu­die­ren­den Dinge erklärt haben, wie z.B. zu den Pflan­zen im Moor oder den Eigen­schaf­ten und der Nut­zung des Moo­res. Danach haben wir dann selbst bei der Wie­der­vernäs­sung des Moo­res mit ange­packt. Wir hat­ten als Werk­zeuge Ast­sche­ren und Sägen. Einige kamen bes­ser mit einer Ast­schere klar und andere bes­ser mit der Säge. Beim zwei­ten Mal, wur­den wir noch ein­mal kurz ein­ge­führt und in Grup­pen auf­ge­teilt. Die letzte Gruppe hat dann noch ganz fix Brote geschmiert und ist dann auch hin­ter­her gekom­men. Durch das Hoch­was­ser war das Moor sehr nass und mat­schig. Daher sind man­che Gum­mi­stie­fel ste­cken geblie­ben. Die Zeit ist schnell ver­flo­gen und trotz­dem haben wir sehr viel geschafft. Der Weg zum Moor war zwar etwas län­ger aber wir haben die Zeit schnell ver­ges­sen und hat­ten auch auf dem Weg zum Moor rie­si­gen Spaß. Die Zeit im Moor hat uns sehr viel Spaß gemacht und uns eini­ges gelehrt. Wir bedan­ken uns, dass wir die Klasse 7g, bis­her zwei­mal dabei sein durf­ten. Soha Moham­mad, Tamira Hein­ecke und Carla Wie­gand (7g)

E-Waste-Race 2024

2024-02-26
On: 26. Februar 2024
In: Aktuelles

Wir, die Klasse 6d der Leo­­nore-Gol­d­­schmidt-Schule, sam­meln vom 19. Februar bis zum 12. März 2024 euren Elek­tro­schrott, um die­sen nach­hal­tig zu ent­sor­gen. In der Ein­gangs­halle fin­det ihr Git­ter­körbe, die regel­mä­ßig geleert wer­den. Wir freuen uns über euren Elek­tro­schrott ( alte Toas­ter, Lam­pen, Kabel, Lap­tops, Dru­cker, PCs, Han­dys,… alles, bis 50cm Kan­ten­länge). Wir sam­meln keine Akkus und Bat­te­rien! Ihr könnt euren mit­ge­brach­ten Elek­tro­schrott ein­fach in der Ein­gangs­halle der Schule in die Git­ter­bo­xen legen (vor der Haus­meis­ter­loge) oder ihr bringt ihn zum Tag der offe­nen Tür am 02.03.24 mit. Danke für eure Spende!

Waste, Recy­cling & Upcy­cling – Bericht über die Eras­mus-Fahrt nach Inca / Mallorca

2023-11-15
On: 15. November 2023
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Als wir am Sonn­tag­abend am Flug­ha­fen ange­kom­men sind, wur­den wir herz­lich von den Gast­fa­mi­lien mit Schil­dern, auf denen unsere Namen stan­den, begrüßt. Dann fuh­ren wir nach Hause und hat­ten etwas Zeit, unse­ren Kof­fer aus­zu­pa­cken und uns umzu­zie­hen. Dann ging es auch schon los zu Bur­ger King und wir haben alle zusam­men etwas geges­sen. Dann wur­den wir von den Gast­fa­mi­lien abge­holt und nach Hause gebracht. Am Mon­tag­mor­gen fuh­ren meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich in die Schule und wur­den freund­lich von den Leh­rern und der Schul­lei­tung begrüßt. Wir gin­gen in die Aula und als ers­tes wurde eine Rede gehal­ten. Danach sind wir gemein­sam zu einer Keks­fa­brik namens „Quely“ gegan­gen und haben uns ange­se­hen, wie diese Kekse her­ge­stellt wer­den. Wir haben alle einen Turn­beu­tel mit vie­len ver­schie­de­nen Sor­ten von Que­lys geschenkt bekom­men. Danach gin­gen wir wie­der in die Schule und haben unsere Prä­sen­ta­tio­nen zu dem Thema „The history of waste“ gehal­ten. Dann gab es zum Essen noch ein klei­nes Buf­fet mit Essen, wel­ches die Gast­fa­mi­lien ihren Kin­dern mit­ge­ge­ben hat­ten. Als die Schule been­det war, fuh­ren wir wie­der alle gemein­sam nach Vall­de­mo­ssa und haben ein typisch mal­lor­qui­ni­sches Des­sert mit dem Namen „Coca de patata“ geges­sen. Am Diens­tag­mor­gen wur­den wir wie­der von den Leh­rern begrüßt und fuh­ren danach mit dem Bus zu einer Müll­fa­brik. Es war sehr span­nend zu sehen, wie­viel Müll Leute eigent­lich pro­du­zie­ren und wo der Müll dann hin­kommt. In einem Raum konnte man einen 12m lan­gen Abgrund sehen, wel­cher mit Müll bedeckt war. Es hat sehr gestun­ken, aber dafür wis­sen wir jetzt, wie es im Inne­ren einer Müll­ver­bren­nungs­an­lage aus­sieht. Nach der Schule waren wir zusam­men in Inca unter­wegs, waren shop­pen und haben Chur­ros und Pizza geges­sen. Am Mitt­woch vor der Schule sind meine Aus­tausch­schü­le­rin, ihr Vater und ich gemein­sam auf einen Berg (Santa Mag­da­lena) gefah­ren und haben uns den Son­nen­auf­gang ange­se­hen. Das war wirk­lich sehr schön und wir konn­ten sogar die Insel Menorca sehen. Dann fuh­ren wir zur Schule und danach zum Strand, um Müll zu sam­meln. Es gab viele kleine Grup­pen, die sich auf die Suche nach Makro­plas­tik und Mikro­plas­tik mach­ten. Nach einer kur­zen Pause am Meer wur­den die Grup­pen getauscht. Das heißt, wenn Gruppe 1 gerade nach Makro­plas­tik gesucht hat, such­ten sie danach nach Mikro­plas­tik. Nach einer erfolg­rei­chen Suche mach­ten wir uns dann wie­der auf den Weg in den Bus und fuh­ren zurück zur Schule, wo wir dann von den Gast­el­tern abge­holt wur­den. Am Abend waren wir wie­der alle zusam­men in der Stadt und in einer Spie­le­halle. Am nächs­ten Mor­gen ging es für uns in den Wald, wo wir viel über seine Geschichte und sei­nen klei­nen Was­ser­fall ken­nen­ge­lernt haben. Uns wurde in einer klei­nen Hütte ein Video gezeigt, wel­ches lei­der auf Cata­lan war, aber die Sze­nen des Wal­des waren sehr schön. Am Nach­mit­tag fuh­ren wir nach Palma. Da haben wir unsere letz­ten Besor­gun­gen für unsere Eltern oder für uns selbst gemacht. Die Abende waren immer die schöns­ten, weil wir immer den Son­nen­un­ter­gang beob­ach­tet haben und es immer viel Spaß als große Gruppe gemacht hat. Zuhause ange­kom­men muss­ten wir auch schon unse­ren Kof­fer und Taschen packen. Am Frei­tag wur­den wir in der Schule in kleine Grup­pen auf­ge­teilt und muss­ten dann ver­schie­dene Sta­tio­nen absol­vie­ren. Zum Bei­spiel haben wir Twis­ter mit Müll gespielt. Dann beka­men wir Zer­ti­fi­kate, dass wir an die­sem Pro­jekt teil­ge­nom­men haben und dann gab es zum Abschluss wie­der ein klei­nes Buf­fet. Nach­dem wir uns an dem Buf­fet Tisch bedient hat­ten, muss­ten wir auch schon Abschied neh­men. Es wur­den viele Trä­nen ver­gos­sen und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht trau­rig war, dass ich ein paar Leute nie wie­der sehen werde.  In der spa­ni­schen Schule gab es nicht viel, was anders war. Die Schule begann um 8 Uhr und hörte jeden Tag um 14 Uhr auf. Sie haben eine laute Schul­klin­gel, bei der ich mich jedes Mal erschrak, wenn sie läu­tete. Mir wurde erzählt, dass sie in der Grund­schule Klas­sen der 1.-4. Klasse haben und sie dann wie­der neu zäh­len. Also die wei­ter­füh­rende Schule ist dann auch von der 1.-5. oder 6. Klasse. Als ers­tes dachte ich, dass es sehr schwer wird, die ganze Zeit Eng­lisch zu reden. Aber das war es nicht. Ganz im Gegen­teil! Irgend­wann habe ich sogar ange­fan­gen unge­wollt auf Eng­lisch zu den­ken. Es war wirk­lich cool eine Woche lang bei einer ande­ren Fami­lie zu leben und ihren All­tag ken­nen­zu­ler­nen. Meine Gast­fa­mi­lie war wirk­lich echt nett und freund­lich. Es hat sich ange­fühlt, als wäre meine Part­ne­rin meine Schwes­ter. Als ers­tes wollte ich diese Fahrt gar nicht mit­ma­chen, aber einen Abend davor dachte ich mir dann: „Ach komm, du hast nichts zu ver­lie­ren“. Es war eine der bes­ten Ent­schei­dun­gen mei­nes Lebens. Also wenn ihr bei sol­chen Fahr­ten schwankt, macht ein­fach mit! Ihr habt nichts zu ver­lie­ren und es macht super viel Spaß. Außer­dem lernt man noch viele nette Leute ken­nen. Meine Aus­tausch­schü­le­rin und ich sind so gute Freunde gewor­den, dass ich sie im Som­mer 2025 vor­aus­sicht­lich wie­der besu­chen werde. Ein gro­ßes Dan­ke­schön an alle Leh­rer, die an die­sem Pro­jekt mit­ge­ar­bei­tet haben und uns Schüler/innen die Chance gege­ben haben, ein Teil die­ses Pro­jekts zu wer­den. Ich werde mich auf jeden Fall auch für die Fahrt nach Rumä­nien anmel­den, denn so eine Chance bekommt man nicht oft im Leben. Diese Woche war für mich eine glatte 10/10! Zoe Wasi­lew­ski¸ 9g

Tulpen für Brot

Tul­pen für Brot 2023

2023-09-19
On: 19. September 2023
In: Aktuelles, Umweltschule

Liebe Schul­ge­mein­schaft, dank Eures Enga­ge­ments beim Pflan­zen, Ver­kauf und Tul­pen­kauf konnte unsere Schule im Früh­jahr wie­der eine statt­li­che Summe an Spen­den ein­neh­men, dies­mal 605€! Das Spen­den­geld kommt ver­schie­de­nen Pro­jek­ten zugute wie den bedürf­ti­gen Kin­dern in Burundi,  den Orang-Utan Wai­sen­ba­bies auf Bor­neo und der Kin­der­krebs­hilfe. Clau­dia Krone-Brei­ten­bach

Bild: A. Born

Wir sind aus­ge­zeich­nete Energiesparfüchse

2023-09-19
On: 19. September 2023
In: Aktuelles

2022 war ein Jahr, in dem wie­der viele Mit­glie­der unse­rer Schul­ge­mein­schaft sich für den Klima- und Umwelt­schutz sowie all­ge­mein für Nach­hal­tig­keit und das Errei­chen der 17 Nach­hal­tig­keits­ziele ein­ge­setzt haben. Die Stadt hat am 6. Sep­tem­ber 2023 die­ses Enga­ge­ment und den Erfolg unse­rer Bemü­hun­gen gewür­digt und unsere Schule mit dem ers­ten Preis bei der Leis­tungs­prä­mi­en­ver­gabe im Neuen Rat­haus aus­ge­zeich­net. Der Ober­bür­ger­meis­ter über­reichte unse­rer Schul­de­le­ga­tion die Urkunde und lobte ins­be­son­dere unser Ener­gie­spa­ren und unser Bemü­hen, kli­ma­neu­trale Schule wer­den zu wol­len. Auch die Bemü­hun­gen zur Erwei­te­rung der PV-Anlage, die NEO-Tage (nach­hal­tig erle­ben und ori­en­tie­ren), die Baum­pflan­zun­gen, den Auf­bau der Part­ner­schaft zu unse­rer Part­ner­schule in Malawi sowie unsere vie­len wei­te­ren Nach­hal­tig­keits­pro­jekte wur­den mit dem Preis gewür­digt. In der Presse sowie im Fahr­gast­fern­se­hen der Üstra wurde über die Preis­ver­lei­hung berich­tet unter dem Motto → „Stadt kürt Ener­­gie-Spar­­füchse“ (exter­ner Link). Nun ste­hen uns 3000 Euro für bereits eta­blierte und neue Nach­hal­tig­keits­pro­jekte zur Ver­fü­gung. Wer tolle Ideen hat, mache gerne mit und melde sich gerne bei mir oder dem → BNE-Team! De facto haben wir 2022 im Ver­gleich zu 2021 29% (wit­te­rungs­be­rei­nigt 21%) Heiz­ener­gie und 4 % weni­ger Strom benö­tigt. Berück­sich­tigt man noch den über unsere PV-Anlage kli­ma­neu­tral erzeug­ten Strom, haben wir 29% weni­ger CO2–Emis­sio­nen durch Hei­zen und 26% weni­ger CO2–Emis­sio­nen durch Strom ver­ur­sacht. Ein wesent­li­cher Bei­trag zu den Ein­spa­run­gen war, dass wir es end­lich geschafft haben, die Stadt­ver­wal­tung davon zu über­zeu­gen, dass die Lüf­tungs­an­la­gen nicht 24h am Stück lau­fen müs­sen, son­dern 1 Stunde Vor- und Nach­lauf­zeit genü­gen, um für genug fri­sche Luft in den Räu­men zu sor­gen. Eigene Mes­sun­gen haben das ganz klar gezeigt. Unsere Haus­meis­ter und Haus­tech­ni­ker haben uns sehr bei der Umset­zung unter­stützt. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Bei­trag zum Ener­gie­spa­ren war rich­ti­ges Quer­lüf­ten statt gekipp­ter Fens­ter in der kal­ten Jah­res­zeit sowie das Abschal­ten nicht benö­tig­ter Geräte. Vie­len Dank an die Energiemanager*innen und alle enga­gier­ten Mit­glie­der der Schul­ge­mein­schaft für Euren Ein­satz! Für das BNE-Team Bir­git Vir­dis (Fotos: A. Born)

Unsere Reise nach Malawi – Blog Ein­trag Tag 6

2023-06-08
On: 8. Juni 2023
In: Aktuelles, Malawi, Umweltschule

Heute, am vor­letz­ten Tag der Reise, wur­den wir vom Bür­ger­meis­ter von Blan­tyre, Mr Wild Ndipo, im Rat­haus emp­fan­gen. Er betonte, wie wich­tig die Pat­ner­schaft sei und dass wir seine volle Unter­stüt­zung haben. Nach­dem wir uns in einer klei­nen Gesprächs­runde mit ihm aus­ge­tauscht haben, hat Herr Bin­der uns stell­ver­tre­tend in das Gäs­te­buch der Stadt ein­ge­tra­gen. Anschlie­ßend wurde uns auch ein Auf­stel­ler mit den Städ­te­wap­pen als Gast­ge­schenk vom Bür­ger­meis­ter über­reicht. Vor dem Rat­haus wurde unser Besuch mit einem gemein­sa­men Grup­pen­foto fest­ge­hal­ten. Für uns alle eine auf­re­gende Erfah­rung.  Den Nach­mit­tag wid­me­ten wir ver­schie­den orga­ni­sa­to­ri­schen Ange­le­gen­hei­ten, um den Gegen­be­such unse­rer mala­wi­schen Gruppe in die Wege zu lei­ten.

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