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Europa ruft (mal wie­der) – LeoGoS-Schüler:innen besu­chen die EU in Brüs­sel und Straßburg

2026-06-30
On: 30. Juni 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Mitt­ler­weile ist es eine Insti­tu­tion im 12. Jahr­gang: Die Eras­­mus-Fahrt zur Euro­päi­schen Union in Brüs­sel und Straß­burg, immer als gemein­sa­mes, euro­päi­sches Erleb­nis mit einer EU-Par­t­­ner­­schule. In die­sem Jahr reis­ten 8 Schüler*innen des 12. Jahr­gangs gemein­sam mit Frau Kur­ow­ski und Herrn Eckert zuerst nach Brüs­sel und tra­fen dort auf die Schüler*innen und Leh­re­rin­nen unse­rer ita­lie­ni­schen Part­ner­schule Liceo Atti­lio Ber­to­lucci aus Parma. Für uns ging die Reise am Sonn­tag, den 19. April 2026, los. Wir fuh­ren mit dem Zug nach Brüs­sel, wo wir auf die ita­lie­ni­sche Gruppe tra­fen. Am Mon­tag durf­ten wir uns den Rat der Euro­päi­schen Union und die Euro­päi­sche Kom­mis­sion anschauen. Wir hat­ten eine tolle Füh­rung eines ita­lie­ni­schen Mit­ar­bei­ters. Am Diens­tag hat­ten wir die außer­or­dent­lich beson­dere Mög­lich­keit, neben dem Euro­päi­schen Aus­wär­ti­gen Dienst (EEAS) auch das NATO-Haup­t­­quar­­tier zu besu­chen. Dort tra­fen wir den ita­lie­ni­schen Bot­schaf­ter Ales­san­dro Azzoni und haben uns viel mit dem Thema Sicher­heit in der EU beschäf­tigt. Am Mitt­woch ging es ins Euro­päi­sche Par­la­ment. Nach einem Besuch des Ple­nar­saals, unter­hiel­ten wir uns mit zwei deut­schen Abge­ord­ne­ten des Par­la­ments über die poli­ti­sche Situa­tion, Pro­bleme und die Zukunft der EU. Außer­dem hat ein Besuch des Muse­ums Euro­päi­scher Geschichte uns die kolo­niale Ver­gan­gen­heit Euro­pas näher gebracht. Am Don­ners­tag gings für uns im Bus von Brüs­sel nach Straß­burg. Dort haben wir uns das zweite EU-Par­la­­ment ange­se­hen. Anschlie­ßend haben wir Straß­burg mit einer Boots­tour und dann zu Fuß erkun­det. Am Frei­tag, unse­rem letz­ten Tag, stand der Besuch des Euro­pa­ra­tes an. Nach einer letz­ten geführ­ten Stadt­tour ging es für uns zurück nach Han­no­ver. Abschlie­ßend lässt sich sagen, dass wir nicht nur die Insti­tu­tio­nen der EU ken­nen­lern­ten, son­dern neue Freund­schaf­ten knüp­fen, von­ein­an­der ler­nen und uns über einen kon­struk­ti­ven Aus­tausch freuen konn­ten. Für die Zukunft neh­men wir mit, dass die Demo­kra­tie nichts ist, was wir als selbst­ver­ständ­lich anse­hen kön­nen, son­dern etwas sehr wert­vol­les, wofür es sich lohnt, sich zu enga­gie­ren und laut zu sein. Geför­dert durch:

„Life in the Digi­tal Age“ – eine Woche vol­ler digi­ta­ler Erleb­nisse und rea­ler Freundschaft

2026-06-30
On: 30. Juni 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 9. bzw. 10. Jahr­gangs im Eras­­mus-Pro­­jekt „Life in the Digi­tal Age“ erwar­te­ten den Besuch im Novem­ber schon gespannt: 16 Schü­le­rin­nen und Schü­ler von unse­ren Part­ner­schu­len in San Javier, Spa­nien, (IES Ruiz de Alda) und Povoa de Lan­hoso, Por­tu­gal, (Agrup­a­mento de Esco­las de Povoa de Lan­hoso) kamen für eine Woche vom 17.–21. Novem­ber 2025 zu Besuch nach Han­no­ver. Es war der Gegen­be­such und letzte Abschnitt unse­res Eras­­mus-Pro­­jekts, das Herr Eckert zusam­men mit Frau dos San­tos und Frau Scher­pelz orga­ni­siert haben. Bereits im Januar und März 2025 waren die deut­schen Aus­tausch­grup­pen in Spa­nien und Por­tu­gal zu Gast. Es war nun also an uns, Gast­freund­schaft zu zei­gen, den Schul­all­tag ein stück­weit hin­ter uns zu las­sen und den euro­päi­schen Aus­tausch über (Sprach-)Grenzen hin­weg zu leben. Als gemein­sa­mes Pro­jekt stand in die­ser Woche das digi­tale Arbei­ten und Ler­nen im Zen­trum: in einem inten­si­ven Exper­­ten-Work­­shop übte man, KI-Pro­­gramme sinn­voll für die Schule und das Leben zu nut­zen, aber auch die Mög­lich­kei­ten und (ethi­schen) Gren­zen von KI zu reflek­tie­ren. Auf die­ser Basis ent­wi­ckel­ten deutsch-por­­tu­­gie­­sisch-spa­­ni­­sche Grup­pen dann eigene Pro­jekte, die die „Eras­mus Expe­ri­ence“, also das Beson­dere an einem Eras­­mus-Aus­­­tausch, mit digi­ta­len Mit­teln ver­deut­li­chen soll­ten. Die Ergeb­nisse schau­ten wir uns am letz­ten Pro­jekt­tag gemein­sam an und waren über­rascht und begeis­tert: wir erleb­ten eine bunte Viel­falt von Eras­­mus-Lese­­zei­chen über eine Eras­­mus-Pro­­jek­t­­zei­­tung bis hin zu krea­ti­ven Videos, die Eras­mus zum Leben erweck­ten. Am Ende stand aber auch ein Moment des Inne­hal­tens und der Nost­al­gie. Die Pro­jekte hat­ten uns noch­mal vor Augen geführt, wie beson­ders die Aus­tau­sch­er­fah­run­gen des letz­ten Jah­res waren und wie sehr jede und jeder Ein­zelne daran gewach­sen ist. Natür­lich war die Woche noch so viel mehr als die gemein­same Pro­jekt­ar­beit. Der Aus­tausch bedeu­tete, einen Spa­nier bzw. eine Por­tu­gie­sin für eine Woche in den eige­nen vier Wän­den auf­zu­neh­men. Gesprä­che über kul­tu­relle Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten zu füh­ren. Deut­sches Essen zu kochen, oder eben das, was die eigene Fami­lie gerne ist. Aus­flüge in den Escape Room, zum Schlitt­schuh­fah­ren, Filme zusam­men (auf Eng­lisch) zu schauen oder ein­fach durch Han­no­ver zu schlen­dern. Und bei allen klei­nen und gro­ßen Unter­schie­den war immer klar, dass wir als Euro­päer viel mehr Gemein­sam­kei­ten tei­len, von­ein­an­der ler­nen kön­nen und die euro­päi­sche Viel­falt uns alle berei­chert. Der weh­mü­tige Abschied und die Ver­spre­chen hier und da, sich in Zukunft noch­mal zu besu­chen waren der beste Beweis, dass ein Eras­­mus-Aus­­­tausch nicht nur den eige­nen Hori­zont erwei­tert son­dern auch Freund­schaf­ten über Gren­zen hin­weg ermög­licht, die unser Europa schließ­lich zusam­men­hal­ten. Geför­dert durch:

Erasmus+-Projekt „Living Peacefully – Over­co­ming Bor­ders“ auf Mallorca

2026-04-27
On: 27. April 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Im Rah­men des Erasmus+-Projekts „Living Peacefully – Over­co­ming Bor­ders“ ver­brach­ten 10 Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 8. und 9. Jahr­gangs eine ein­drucks­volle Woche auf Mal­lorca. Gemein­sam mit unse­ren Part­ner­schu­len, dem Insti­tut d’E­du­ca­ció Secun­dària Beren­guer d’A­noia in Inca (Mal­lorca) und der Şcoala Gim­na­zi­ală „Mihai Vitea­zul” aus Târ­go­vişte (Rumä­nien), stand das inter­kul­tu­relle Ler­nen und das gemein­same Nach­den­ken über ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben bei bes­tem Wet­ter im Mit­tel­punkt. Sonn­tag – Anreise und Ankom­men Am Sonn­tag sind wir nach Mal­lorca geflo­gen. Am Flug­ha­fen wur­den wir rich­tig herz­lich emp­fan­gen. Danach haben wir unsere Gast­fa­mi­lien ken­nen­ge­lernt. Am Anfang war es ein biss­chen unge­wohnt, aber alle waren total nett, sodass man sich schnell wohl­ge­fühlt hat. Mon­tag – Will­kom­men und Ken­nen­ler­nen Am Mon­tag wur­den wir offi­zi­ell in der Schule begrüßt. Wir haben viel über den Schul­all­tag dort erfah­ren. Beson­ders cool war eine Ral­lye durch das Schul­ge­bäude, bei der wir alles bes­ser ken­nen­ler­nen konn­ten. Beim Tanz­work­shop und dem gemein­sa­men Früh­stück konn­ten wir direkt etwas von der mal­lor­qui­ni­schen Kul­tur erle­ben. Das hat echt Spaß gemacht und man konnte schnell neue Leute ken­nen­ler­nen. Spä­ter haben wir uns mit einem „Inter­kul­tu­rel­len Plan für ein gutes Zusam­men­le­ben“ beschäf­tigt. In Grup­pen haben wir dar­über dis­ku­tiert und eigene Ideen ein­ge­bracht. Diens­tag – Alcu­dia Am Diens­tag haben wir einen Aus­flug rund um Alcu­dia gemacht. Wir haben alte Bun­ker­an­la­gen und Ver­tei­di­gungs­türme gese­hen. Das war ziem­lich beein­dru­ckend und hat gezeigt, wie schlimm Krieg sein kann. Ein rich­tig coo­les Extra war, dass wir zufäl­lig Übungs­flüge von Feu­er­lösch­flug­zeu­gen am Leucht­turm gese­hen haben. Mitt­woch – Palma Am Mitt­woch ging es nach Palma. Dort haben wir das Con­sell de Mal­lorca besucht und etwas über Poli­tik auf der Insel gelernt. Wir haben sogar selbst eine kleine Debatte gemacht. Beson­ders krass war der Luft­schutz­bun­ker unter dem Gebäude. Dort konnte man sich gut vor­stel­len, wie es in Kriegs­zei­ten war. Danach haben wir noch die Kathe­drale von Palma ange­schaut, die wirk­lich beein­dru­ckend war. Don­ners­tag – St. George’s Day Am Don­ners­tag haben wir noch­mal den Schul­all­tag ken­nen­ge­lernt. Danach sind wir zu den Fei­er­lich­kei­ten zum St. George’s Day in Inca gegan­gen. Es war span­nend zu sehen, wie dort gefei­ert wird. Zurück in der Schule haben wir krea­tiv gear­bei­tet und T‑Shirts, Lese­zei­chen und Bad­ges gestal­tet. Die Sta­tio­nen wur­den von Inklusionsschüler*innen betreut, was wir rich­tig gut fan­den. Frei­tag – Abschied Am Frei­tag haben wir die Woche gemein­sam reflek­tiert und dar­über gespro­chen, was wir alles erlebt haben. Danach gab es eine Abschluss­feier mit Zer­ti­fi­ka­ten und einem gemein­sa­men Früh­stück. Am Ende muss­ten wir uns ver­ab­schie­den, was gar nicht so leicht war, weil man in der kur­zen Zeit viele neue Freund­schaf­ten geschlos­sen hat. Fazit Die Woche auf Mal­lorca war eine rich­tig tolle Erfah­rung. Wir haben viel gelernt, neue Leute ken­nen­ge­lernt und viele schöne Erin­ne­run­gen gesam­melt, die wir nicht so schnell ver­ges­sen wer­den. Geför­dert durch

Ein Trip nach San Javier – Ein Aus­tausch­pro­jekt aus Sicht der Schülerinnen

2024-02-26
On: 26. Februar 2024
In: Aktuelles, Europaschule

Im Novem­ber letz­ten Jah­res waren vier Aus­tausch­schü­le­rin­nen der IES Ruiz de Alda an unse­rer Schule und haben unse­ren Schul­all­tag, sowie auch Han­no­ver ken­nen­ge­lernt. Aus­flüge in die Stadt, ein Besuch der Her­ren­häu­ser Gär­ten und ein paar Regen­schauer stan­den auf dem Pro­gramm. Im Januar waren nun vier Schü­le­rin­nen unse­rer Schule für 2 Wochen in Spa­nien. Es geht an die Süd-Ost-Küste Spa­ni­ens. San Javier ist eine Klein­stadt in Mur­cia, die sich der Land­wirt­schaft und See­fahrt gewid­met hat. Als wir in Ali­cante aus dem Flie­ger stei­gen scheint uns die Sonne ins Gesicht. Nach einem herz­li­chen Will­kom­men stei­gen wir in die Autos und fah­ren Rich­tung San Javier. Auf der Auto­fahrt bewun­dere ich die Land­schaft: sich im Wind wie­gende Pal­men, wohin man auch blickt, ist der Boden tro­cken und trotz­dem haben ein paar beson­ders hart­nä­ckige Büsche sich ihren Platz gesucht. Als wir an klei­nen Häu­sern eines Dor­fes vor­bei­fah­ren, fällt mir sofort der spa­­nisch-medi­­ter­rane Bau­stil auf: beige oder gelbe Wände mit, von Ton­zie­geln gedeck­ten, Dächern. Die Luft hat sich förm­lich ver­än­dert. Naja, sie hat sich wirk­lich ver­än­dert, der Salz­ge­halt ist höher und die Luft­feuch­tig­keit ist nied­ri­ger. Doch auch fühlt sich die Luft anders an. Ein Gefühl von Vor­freude und Aben­teuer macht sich in mei­nem Magen breit. Am Abend tref­fen wir uns alle zusam­men am Strand des soge­nann­ten Mar Menor, was Spa­nisch für Klei­nes Meer ist. Eigent­lich ist es eine Salz­was­ser­la­gune. Das „Meer” das erste Mal hier zu sehen, löst ein Gefühl von Frei­heit, Vor­freude und Ent­span­nung aus. Obwohl es schon spät ist und man schon die Sterne am Him­mel auf­blit­zen sehen kann, ist es nicht allzu kalt und wir genie­ßen unse­ren ers­ten Son­nen­un­ter­gang in Spa­nien. Wäh­rend wir auf das Farb­spiel aus Rosa- und Rot­tö­nen bli­cken, lachen wir gemein­sam und freuen uns, auf das, was vor uns liegt. Am Mon­tag, unse­rem ers­ten Schul­tag, tref­fen wir die Schul­lei­te­rin. Uns wer­den die Schul­re­geln erklärt: Wir besu­chen den Unter­richt, wie auf dem Stun­den­plan abge­bil­det, um die Toi­let­ten wäh­rend des Unter­richts nut­zen zu kön­nen, muss man zuerst einen Schlüs­sel holen und sie auf­schlie­ßen, Han­dys dür­fen auf dem Schul­ge­lände nicht genutzt wer­den. Dann beginnt auch schon unsere erste Unter­richts­stunde. Auch, wenn es zunächst schwie­rig ist, dem Unter­richt auf Spa­nisch zu fol­gen, wird es über die Tage hin­weg doch immer leich­ter. In der Woche haben wir ins­ge­samt 20 Schul­stun­den á 55 Minu­ten. Zwi­schen­drin haben wir immer mal wie­der Frei­stun­den, die wir meis­tens in der Biblio­thek ver­brin­gen und unsere Auf­ga­ben, die wir von unse­ren Leh­rern auf­be­kom­men haben, erle­di­gen. Auch wenn viele Gemein­sam­kei­ten mit dem Unter­richt zuhause zu fin­den sind, gibt es doch einige Unter­schiede: Der Musik­un­ter­richt ist eher eine Mischung aus The­a­­ter- und Musik­un­ter­richt und im Sport­un­ter­richt, in Vor­be­rei­tung auf das Thema Schwert­kampf, bzw. Fech­ten, wird vor­erst mit Schwimm­nu­deln trai­niert. Einige Fächer, wie Wirt­schaft oder Medi­en­kom­pe­tenz ken­nen wir von unse­rer Schule nicht. Auch an den All­tag außer­halb der Schule müs­sen wir uns erst­mal gewöh­nen. Wir tref­fen uns oft erst spät mit den Freun­den unse­rer Aus­tausch­schü­le­rin­nen. Wir backen einen Kuchen, besu­chen das Ein­kaufs­zen­trum oder tref­fen uns am Strand. Son­nen­schein und gutes Wet­ter sind unsere ste­ti­gen Beglei­ter und wir genie­ßen die Son­nen­strah­len in vol­len Zügen. Mit der Zeit fällt es uns immer leich­ter Spa­nisch zu ver­ste­hen und wir trauen uns, auf Spa­nisch zu reden. Ins­be­son­dere müs­sen wir uns an die spa­ni­sche Spon­ta­ni­tät gewöh­nen. Oft wis­sen wir nicht, was für den Nach­mit­tag geplant ist und füh­len uns des­halb etwas unsi­cher. Doch mit der Zeit gewöh­nen wir uns auch daran und ler­nen, die Dinge hin­zu­neh­men, wie sie kom­men. Mit Freun­den und unse­ren Gast­fa­mi­lien unter­hal­ten wir uns über die Kul­tur und erfah­ren, wie das Leben in Spa­nien so ist. Wir tau­schen uns über kul­tu­relle Unter­schiede und Tra­di­tio­nen und Bräu­che aus. Als wir am Sonn­tag in den Flie­ger stei­gen wird es uns weh­mü­tig. In den zwei ver­gan­ge­nen Wochen haben wir so viel gelernt und mit­ge­nom­men. Wir haben gelacht, neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und eine neue Kul­tur ken­nen­ge­lernt. Wir haben Pro­bleme bewäl­tigt und Sprach­bar­rie­ren über­wun­den. Wir wer­den nicht nur das Wet­ter, son­dern auch die offene und gelas­sene Art der Men­schen, ver­mis­sen. Eines ist klar: Diese Erin­ne­run­gen blei­ben für die Ewig­keit. Wir bedan­ken uns bei Eras­mus und bei allen Betei­lig­ten, die uns die­ses Erleb­nis ermög­licht haben. Lena, Cora­lie, Marie und Paula

Frank­reich­aus­tausch 2019 – Fran­zö­si­sche Austauschschüler*innen zu Gast bei uns

2019-10-29
On: 29. Oktober 2019
In: Aktuelles, Europaschule

Vom 17.–26.09.2019 fand der Gegen­be­such der fran­zö­si­schen Austauschschüler*innen aus Thann (Région Grand-Est) statt. Als sie am Nach­mit­tag des 17.09. an Han­no­vers Haupt­bahn­hof ein­tra­fen, wur­den alle herz­lich von ihren Gast­fa­mi­lien begrüßt.

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