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Stras­bourg – eine Stadt mit (fast) zwei Natio­na­li­tä­ten: Frank­reich-Aus­tausch 2026

2026-10-19
On: 19. Oktober 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Die Leo­­nore-Gol­d­­schmidt- Schule hat seit Jah­ren viel­fäl­tige Kon­takte nach Frank­reich und regel­mä­ßig Fran­­zö­­sisch-Aus­­­tau­­sche gemacht: Lange Jahre mit einem Col­lège (Mit­tel­schule, ver­gleich­bar mit einer IGS) in Flines-Les-Raches, dann zusätz­lich mit einem Lycée (Gym­na­sium, aber nur Klas­sen 10–12) in Car­pen­tras und zuletzt mit einem Col­lège in Thann, im Elsass. Zuletzt ist die Orga­ni­sa­tion mit unse­rer Part­ner­schule jedoch auf­grund der fran­zö­si­schen Büro­kra­tie immer schwie­ri­ger gewor­den und der Aus­tausch musste im Schul­jahr 25/​​26 aus­fal­len. Umso schö­ner, dass es gelun­gen ist, mit der Insti­tu­tion Sainte-Clotilde eine neue Part­ner­schule zu fin­den, die gene­rell Inter­esse an Aus­tausch­pro­jek­ten hat und sich spon­tan bereit erklärt hat, uns als Part­ner­schule im lau­fen­den Schul­jahr zu emp­fan­gen. Vom 01.–06. Juni 2026 sind somit 6 Schü​​ler*in​​nen des nun 10. Jahr­gangs und 4 Schü­le­rin­nen des 9. Jahr­gangs nach Stras­bourg gefah­ren, die Stadt, die direkt hin­term Rhein liegt und mit Kehl sogar einen deut­schen Stadt­teil hat. Unsere Part­ner­klasse war deut­lich grö­ßer als unsere Gruppe, so dass wir statt einem fes­ten Aus­tausch­part­ner in binô­mes und trinô­mes auf­ge­teilt haben, also kleine 2er- oder 3er-Grüp­p­chen. Dies passte gut, da wir, auf­grund der Spon­ta­nei­tät, in einem Hos­tel unter­ge­kom­men sind. Dies ist für einen klas­si­schen Aus­tausch eigent­lich schade, denn was ist eine grö­ßere Her­aus­for­de­rung als bei einem Aus­tausch­part­ner zu woh­nen und den All­tag zusam­men zu ver­brin­gen? Doch Gele­gen­hei­ten Fran­zö­sisch zu spre­chen und sich lang­sam an die andere Spra­che und Kul­tur her­an­zu­tas­ten, gab es alle­mal: Im Super­markt : „Par carte oder avec carte, s‘il vous plaît?“, im Hotel („Was heißt Schlüs­sel für Zim­mer­fens­ter?“) und natür­lich mit den Fran­zo­sen („Die kön­nen gar nicht soviel Deutsch, wir müs­sen Fran­zö­sisch reden. Oder manch­mal Eng­lisch, aber Fran­zö­sisch geht eigent­lich ganz gut.“) Die Part­ner­klasse hatte gleich am ers­ten Tag eine kleine Stadt­füh­rung für uns vor­be­rei­tet (Ja, Johan­nes Guten­berg hat sich u​​.​a. von den Straß­bur­ger Wein­pres­sen für den Buch­druck inspi­rie­ren las­sen!). Am nächs­ten Tag haben wir uns gemein­sam nach einer klei­nen Füh­rung durch die Schule (ein katho­li­sches Pri­vat­gym­na­sium: „Frau Dra­bandt, die haben eine eigene Kapelle in der Schule!“) Gedan­ken über Ste­reo­type und Vor­ur­teile gemacht und Fra­gen für ein Inter­view in der Stadt gesam­melt, Noti­zen dazu fin­det ihr unten abge­bil­det. Stras­bourg liegt nicht nur am Rhein, son­dern hat eine lange, wech­sel­hafte Geschichte und war mal deutsch, mal fran­zö­sisch; was uns in einer klei­nen Geschichs­stunde von fran­zö­si­schen Kol­le­gen prä­sen­tiert wurde. Nicht umsonst liegt in die­ser mul­ti­na­tio­na­len Region das Euro­päi­sche Par­la­ment. Die­ses, sowie der dazu­ge­hö­rige Lieu d’Eu​rope, einen außer­schu­li­schen Lern­ort, besuch­ten wir am Mitt­woch und durf­ten einen Blick in den Ple­nar­saal wer­fen und von der Dach­ter­asse über den Rhein nach Deutsch­land bli­cken. Am Don­ners­tag arbei­te­ten wir gemein­sam zu Faux-Amis (die false-fri­ends gibt es ja in jeder Spra­che): Und man­che der miss­ver­ständ­li­chen Wör­ter wer­den die Schü­ler nicht so schnell ver­ges­sen, weil man plötz­lich aus Ver­se­hen unter der Gür­tel­li­nie lan­det… Ein gemein­sa­mer Bow­­ling-Aus­­flug mit der Part­ner­klasse (die alle im sport­li­chen Pro­fil sind) brachte viel Spaß, war aber auch eine Her­aus­for­de­rung. Unsere Woche endete mit einer gemein­sa­men Fahrt auf der Ill durch die male­ri­sche Alt­stadt von Straß­burg und einem All-you-can-eat-Mit­­ta­g­es­sen im Flam‘s: Dort gab es Flaem­me­kue­che satt. Vie­len Dank an die Insti­tu­tion Sainte Clotilde für die Gast­freund­schaft und die Orga­ni­sa­tion, wir wür­den uns freuen, wenn einige von euch uns in Han­no­ver besu­chen kom­men! Merle Dra­bandt

Unser Eras­mus-Aus­tausch in Rumänien

2026-10-10
On: 10. Oktober 2026
In: Aktuelles, Europaschule, Umweltschule

Vom 3. bis 9. Okto­ber 2026 waren wir zu zehnt aus unse­rer Schule in Rumä­nien. Dort nah­men wir an einem Eras​​mus+​​-Aus​​​tausch mit Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus Rumä­nien und Spa­nien teil. Unser Thema war „Living Peacefully – Over­co­ming Bor­ders“. Es ging um Frie­den, Freund­schaft und darum, andere Län­der und Kul­tu­ren ken­nen­zu­ler­nen. Sams­tag und Sonn­tag : Ankom­men und Gast­fa­mi­lien Nach der lan­gen Reise kamen wir in Târ­go­viște an und lern­ten unsere Gast­fa­mi­lien ken­nen. Wir wur­den sehr herz­lich auf­ge­nom­men. Am Sonn­tag ver­brach­ten wir den Tag mit unse­ren Fami­lien und lern­ten den All­tag in Rumä­nien ken­nen. Auch wenn wir nicht immer die glei­che Spra­che spra­chen, konn­ten wir uns gut ver­stän­di­gen. Mon­tag – Aus­flug nach Brașov und zum Schloss Bran Am Mon­tag sind wir mit dem Bus nach Brașov gefah­ren. Dort haben wir uns zuerst die Stadt ange­schaut und eine deut­sche Schule sowie eine Kir­che besucht. Über die Geschichte der Kir­che wurde uns auch etwas erzählt. Anschlie­ßend soll­ten wir einen Text über ver­schie­dene Per­so­nen und ihre Tätig­kei­ten schrei­ben. Nach­dem wir damit fer­tig waren, hat­ten wir unge­fähr eine Stunde Zeit, um durch die Stadt zu lau­fen und ein paar Dinge ein­zu­kau­fen. Danach sind wir wie­der in den Bus gestie­gen und zum Schloss Bran gefah­ren. Das Schloss ist vor allem durch die Legende von Graf Dra­cula bekannt. Dort haben wir coole Bil­der gemacht und durf­ten anschlie­ßend noch einige Läden besu­chen, in denen wir Magnete und andere Sou­ve­nirs kau­fen konn­ten. Danach sind wir wie­der nach Hause gefah­ren und konn­ten den rest­li­chen Tag mit unse­ren Gast­fa­mi­lien ver­brin­gen und unsere Frei­zeit genie­ßen. Diens­tag – Krea­tive Work­shops und Bar­be­cue Am Diens­tag war unser vier­ter Tag in Rumä­nien und unsere ers­ter Tag in der Rumä­ni­schen Part­ner­schule. Wir haben den Tag mit einem coo­len Quiz-Spiel auf dem Handy begon­nen. Über die App „Goo­sechase“ konn­ten wir Auf­ga­ben mit Fotos und klei­nen Tex­ten in der App hoch­la­den und mit den ande­ren ver­glei­chen. Danach hat­ten wir zwei Work­shop Pha­sen in denen wir Künst­le­risch Aktiv gewor­den sind. In dem einen Work­shop hat­ten wir die Auf­gabe mit Far­ben und Krea­ti­vi­tät, Frie­den und Krieg aus­zu­drü­cken. Wir hat­ten zwei unter­schied­li­che Gemälde, die wir kolo­rie­ren soll­ten, zur Aus­wahl einer­seits „Der Sohn des Men­schen“ von Rene Magritte und ande­rer­seits „Guer­nica“ von Pablo Picasso. Im ande­ren Work­shop haben wir Tra­di­tio­nelle Sachen aus Ton geformt. Und ein zwei­tes Teil mit bun­ten Far­ben bemalt. Anschlie­ßend wur­den die Bil­der zu einer „Wall of Peace“ zusam­men­ge­setzt. Zum Schluss haben wir ein Grup­pen­foto vor der Wand gemacht. Der erste Tag in der Schule, hat super zum wei­te­ren ken­nen­ler­nen gedient und die Work­shops haben unsere Krea­ti­vi­tät zum Thema Frie­den und Krieg gestärkt. Außer­dem konn­ten wir wei­tere Tra­di­tio­nelle Sachen über Rumä­nien ler­nen. Am Nach­mit­tag haben wir ein gemein­sa­mes Bar­be­cue ver­an­stal­tet. Dafür haben wir uns in einer Holz­hütte bei Luci getrof­fen, zusam­men gegrillt und Gemein­schafts­spiele gespielt. Dabei konn­ten wir Zeit mit­ein­an­der ver­brin­gen und uns bes­ser ken­nen­ler­nen. Am Abend, gegen 21 Uhr, war das Tref­fen zu Ende und alle sind nach Hause gegan­gen. Mitt­woch – Mine­­craft-Pro­­jekt und Tram­po­lin­halle Am Mitt­woch wur­den wir in Grup­pen auf­ge­teilt und haben an einem Work­shop teil­ge­nom­men. Dabei haben wir ein Mine­­craft-Pro­­jekt zum Thema Frie­den bear­bei­tet. Wir muss­ten unsere Mine­­craft-Gruppe vor­stel­len und erklä­ren, was wir gebaut hat­ten. Außer­dem haben wir ein Video mit Cap­Cut bear­bei­tet, in dem es eben­falls um Frie­den ging. Danach haben wir noch ver­schie­dene Spiele gespielt und Zeit mit­ein­an­der ver­bracht. Anschlie­ßend haben wir gemein­sam Fun­zilla besucht. Das ist eine Tram­po­lin­halle, in der wir sprin­gen und ver­schie­dene Spiele spie­len konn­ten. Wir hat­ten viel Spaß und konn­ten gemein­sam mit den rumä­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Zeit ver­brin­gen. Danach sind wir noch zusam­men etwas essen gegan­gen und anschlie­ßend nach Hause gefah­ren. Der Tag hat uns sehr viel Spaß gemacht. Don­ners­tag – Aus­flug nach Buka­rest Am Don­ners­tag sind wir mit dem Bus nach Buka­rest gefah­ren. Die Fahrt hat unge­fähr zwei Stun­den gedau­ert. Dort haben wir zwei Museen besucht und uns unter ande­rem eine Kunst­aus­stel­lung ange­schaut. Außer­dem wurde uns ein Gedenk­schild gezeigt, das an den Tod pro­tes­tie­ren­der Jugend­li­cher erin­nert. Eine rumä­ni­sche Leh­re­rin hat uns erklärt, was es damit auf sich hat. Danach sind wir in ein Kon­zert­haus gegan­gen. Dort wurde uns etwas über Musik erzählt, und wir konn­ten unter ande­rem eine Geige und ein Vio­lon­cello hören. Anschlie­ßend wur­den wir in einen grö­ße­ren Kon­zert­saal geführt. Danach sind wir durch viele schöne Stra­ßen gelau­fen, bis wir schließ­lich am Null­ki­lo­me­ter­punkt Rumä­ni­ens ange­kom­men sind. Unter­wegs haben wir auch an einer U‑Bahn-Sta­­tion eine kurze Pause gemacht. Anschlie­ßend sind wir wie­der in den Bus gestie­gen und zurück­ge­fah­ren. Frei­tag – Abschied von unse­ren Aus­tausch­part­nern Am Frei­tag sind wir auf­ge­stan­den und in die Schule gegan­gen. Wir hat­ten bis etwa 12 Uhr Unter­richt und haben noch an einer gemein­sa­men Akti­vi­tät teil­ge­nom­men. Außer­dem haben wir das rumä­ni­sche Robo­tik­team „Phan­tom Robot“ ken­nen­ge­lernt. Danach sind einige von uns noch in ein Ein­kaufs­zen­trum gegan­gen. Anschlie­ßend muss­ten wir uns von unse­ren rumä­ni­schen Aus­tausch­part­ne­rin­nen und Aus­tausch­part­nern ver­ab­schie­den. Der Abschied fiel uns allen schwer, weil wir wäh­rend der Woche viele neue Freund­schaf­ten geschlos­sen hat­ten. Wir hat­ten so viel Zeit mit­ein­an­der ver­bracht, dass sich einige Freund­schaf­ten schon wie eine Fami­lie anfühl­ten. Als wir uns zum letz­ten Mal umarm­ten, kamen viele Erin­ne­run­gen an die ver­gan­ge­nen Tage hoch. Einige von uns waren des­halb sehr trau­rig und muss­ten sogar wei­nen. Dann war es lei­der Zeit, Tschüss zu sagen. Wir stie­gen in den Bus und tra­ten die Heim­reise an. Ins­ge­samt hat uns die ganze Woche sehr gut gefal­len. Es war eine rich­tig coole Erfah­rung, bei der wir viel erlebt und neue Freund­schaf­ten geschlos­sen haben. Wir konn­ten ein ande­res Land ken­nen­ler­nen, inter­es­sante Orte besu­chen und gemein­sam an ver­schie­de­nen Pro­jek­ten arbei­ten. Außer­dem haben wir viel Eng­lisch gespro­chen und unsere Eng­lisch­kennt­nisse ver­bes­sert. Beson­ders schön war die gemein­same Zeit mit unse­ren rumä­ni­schen Aus­tausch­part­ne­rin­nen und Aus­tausch­part­nern. Wir wer­den uns noch lange an diese Woche erin­nern. Sophia 8f, Emma 9e, Paul 9d, Mika 9c, Greta 9c, Karl Mat­tis 9b, Albert 9b, Siran 10a, Soha 10g, Carla 10g

„Life in the Digi­tal Age“ – eine Woche vol­ler digi­ta­ler Erleb­nisse und rea­ler Freundschaft

2026-06-30
On: 30. Juni 2026
In: Aktuelles, Europaschule

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des 9. bzw. 10. Jahr­gangs im Eras­­mus-Pro­­jekt „Life in the Digi­tal Age“ erwar­te­ten den Besuch im Novem­ber schon gespannt: 16 Schü­le­rin­nen und Schü­ler von unse­ren Part­ner­schu­len in San Javier, Spa­nien, (IES Ruiz de Alda) und Povoa de Lan­hoso, Por­tu­gal, (Agrup­a­mento de Esco­las de Povoa de Lan­hoso) kamen für eine Woche vom 17.–21. Novem­ber 2025 zu Besuch nach Han­no­ver. Es war der Gegen­be­such und letzte Abschnitt unse­res Eras­­mus-Pro­­jekts, das Herr Eckert zusam­men mit Frau dos San­tos und Frau Scher­pelz orga­ni­siert haben. Bereits im Januar und März 2025 waren die deut­schen Aus­tausch­grup­pen in Spa­nien und Por­tu­gal zu Gast. Es war nun also an uns, Gast­freund­schaft zu zei­gen, den Schul­all­tag ein stück­weit hin­ter uns zu las­sen und den euro­päi­schen Aus­tausch über (Sprach​​-)Gren​​zen hin­weg zu leben. Als gemein­sa­mes Pro­jekt stand in die­ser Woche das digi­tale Arbei­ten und Ler­nen im Zen­trum: in einem inten­si­ven Exper­­ten-Work­­shop übte man, KI-Pro­­gramme sinn­voll für die Schule und das Leben zu nut­zen, aber auch die Mög­lich­kei­ten und (ethi­schen) Gren­zen von KI zu reflek­tie­ren. Auf die­ser Basis ent­wi­ckel­ten deutsch-por­­tu­­gie­­sisch-spa­­ni­­sche Grup­pen dann eigene Pro­jekte, die die „Eras­mus Expe­ri­ence“, also das Beson­dere an einem Eras­­mus-Aus­­­tausch, mit digi­ta­len Mit­teln ver­deut­li­chen soll­ten. Die Ergeb­nisse schau­ten wir uns am letz­ten Pro­jekt­tag gemein­sam an und waren über­rascht und begeis­tert: wir erleb­ten eine bunte Viel­falt von Eras­­mus-Lese­­zei­chen über eine Eras­­mus-Pro­­jek­t­­zei­­tung bis hin zu krea­ti­ven Videos, die Eras­mus zum Leben erweck­ten. Am Ende stand aber auch ein Moment des Inne­hal­tens und der Nost­al­gie. Die Pro­jekte hat­ten uns noch­mal vor Augen geführt, wie beson­ders die Aus­tau­sch­er­fah­run­gen des letz­ten Jah­res waren und wie sehr jede und jeder Ein­zelne daran gewach­sen ist. Natür­lich war die Woche noch so viel mehr als die gemein­same Pro­jekt­ar­beit. Der Aus­tausch bedeu­tete, einen Spa­nier bzw. eine Por­tu­gie­sin für eine Woche in den eige­nen vier Wän­den auf­zu­neh­men. Gesprä­che über kul­tu­relle Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten zu füh­ren. Deut­sches Essen zu kochen, oder eben das, was die eigene Fami­lie gerne ist. Aus­flüge in den Escape Room, zum Schlitt­schuh­fah­ren, Filme zusam­men (auf Eng­lisch) zu schauen oder ein­fach durch Han­no­ver zu schlen­dern. Und bei allen klei­nen und gro­ßen Unter­schie­den war immer klar, dass wir als Euro­päer viel mehr Gemein­sam­kei­ten tei­len, von­ein­an­der ler­nen kön­nen und die euro­päi­sche Viel­falt uns alle berei­chert. Der weh­mü­tige Abschied und die Ver­spre­chen hier und da, sich in Zukunft noch­mal zu besu­chen waren der beste Beweis, dass ein Eras­­mus-Aus­­­tausch nicht nur den eige­nen Hori­zont erwei­tert son­dern auch Freund­schaf­ten über Gren­zen hin­weg ermög­licht, die unser Europa schließ­lich zusam­men­hal­ten. Geför­dert durch:

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