

Vom 23. bis 27. März 2026 nahm ich in den Osterferien im Rahmen des Erasmus+ Programms an einer Fortbildung in Athen teil, die sich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich befasste. In dem Kurs „Artificial Intelligence Tools for Teachers“ bei der Organisation ITSART lernte ich praxisnah, wie KI-gestützte Werkzeuge die Erstellung von Unterrichtsmaterialien wie Texten, Quizzen und interaktiven Übungen effizienter gestalten können. Besonders spannend war die Auseinandersetzung mit adaptivem Lernen, bei dem digitale Plattformen genutzt werden, um Inhalte und Lerntempo individuell an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler anzupassen.
In verschiedenen Workshops erprobten wir zudem, wie Gamification und Simulationen die Motivation im Klassenzimmer steigern können und welche Möglichkeiten die KI bei der automatisierten Bewertung und Datenanalyse bietet, um Lernfortschritte präziser zu begleiten. Dabei kamen auch wichtige Diskussionen über ethische Aspekte, den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und den Schutz der Privatsphäre nicht zu kurz.
Neben dem fachlichen Programm blieb glücklicherweise ausreichend Zeit, den europäischen Gedanken auch kulturell zu leben. Ich konnte die historische Altstadt Athens rund um die Akropolis erkunden, die beeindruckende griechische Kulinarik in den lokalen Tavernen genießen und sogar Ausflüge zu den nahegelegenen griechischen Inseln unternehmen. Dieser Austausch mit Lehrkräften aus anderen Ländern war sehr inspirierend und hat meinen Blick auf die digitale Bildung in Europa nachhaltig erweitert. Ich kehre mit vielen motivierenden Ideen zurück und freue mich darauf, diese Impulse nun an der Leonore-Goldschmidt-Schule in die Praxis umzusetzen.
E. Breves
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